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Magen & Darm

Hausmittel gegen Würmer

Hausmittel aus der Natur gegen Würmer

Die Wurzeln von Rhabarber. Nehmen Sie zwei g getrockneter und zerstoßener Rhabarberwurzel und mischen Sie diese Menge mit einem EL Honig. Diese Mischung nimmt ein Erwachsener drei Monate lang jeweils vier Tage hintereinander morgens auf nüchternen Magen. Für Kinder bis 145 Jahre genügt die Hälfte, für Kinder unter sechs Jahren ein Viertel.

Zerquetschen Sie drei frische Knoblauchzehen und geben Sie diese in eine Tasse Milch. Die Mischung 12 Stunden ziehen lassen. Von dieser Knoblauchmilch trinken Sie die Wochen lang jeden Morgen eine Tasse auf nüchternen Magen.

Pressen Sie aus rohem Weisskohl ein halbes Glas Saft (ca. ein Achtelliter). Innerhalb von zwei Monaten trinken Sie diesen Saft an jeweils sechs aufeinanderfolgenden Tagen eines Monats. Für Kinder wie bei der Rhabarber-Wurzel reduzieren.

Bereiten Sie sich aus Walnussschalen folgenden Absud:

Geben Sie 20 g Nussschalen in einen Liter Wasser, 10 Minuten lang kochen, dann abseihen. Davon drei Wochen lang jeden Tag drein Tassen trinken. Diese Mittel ist für Kinder nicht geeignet.

Echter Thymian ist ein sehr gutes Heilkraut. Auch mit ihm können Sie Würmer bekämpfen. Übergiessen Sie 1 Thymianzweig in einer 1 Tasse mit kochendem Wasser. Der Thymian muss 10 Minuten ziehen. Der Tee wird nach dem Abkühlen in kleinen Schlucken getrunken. Diese Kur macht man über den Zeitraum von 3 Wochen. Die Anwendung ist für Kinder nicht geeignet!

 Hilfe gegen Bandwürmer

Bandwürmer kommen bei uns am meisten vor. Auch gegen diese lästigen Darmparasiten können Sie mit Naturmitteln angehen. Mit einem ganz einfachen Mittel: Mit Karotten. Trinken Sie drei Wochen lang jeden Morgen 30 g Saft von gekochten Karotten und noch einmal 30 g während der Nacht.  Oder: Rühren Sie 10 getrocknete und pulverisierte Wurmfarnwurzeln in eine Tasse Wasser, verquirlen Sie das Pulver sehr gut und dann sofort trinken. Diese Anwendung muss auf nüchternen Magen geschehen. Vier stunden später nehmen Sie ein Abführmittel. Dieses Mittel und die Anwendung sind für Kinder nicht geeignet.

Enzian kennen wir eigentlich nur als guten Magenschnaps. Aber Sie können ihn auch gegen Würmer einsetzen. Geben Sie 20 g Wurzeln vom Gelben Enzian in einen Liter Wasser. Die Wurzeln vier Minuten aufkochen und dann zehn Stunden ziehen lassen. Von diesem Sud trinken Sie täglich drei Tassen. Für Kinde ist diese Anwendung allerdings nicht geeignet.

 Die gefährlichen Würmer

Besonders gefährlich sind Fuchsbandwurm, Leber-Egel und Hundespulwurm. Diesen nehmen wir auf, wenn wir mit Tierkot in Berührung g kommen oder wenn wir frische Kräuter oder Beeren aus der freien Natur essen. Hier gibt es diese natürlichen Schutzmöglichkeiten:

Waschen Sie nach dem Sammeln der Kräuter und Beeren  gründlich die Hände mit Seife und sehr warmem Wasser. Verzahnen Sie beim Waschen die Finger ineinander. Nehmen Sie beim Händewaschen die Ringe vom Finger und säubern Sie mit einer Bürste die Fingernägel. Besonders gründlich  müssen Sie handeln, wenn Sie mit den Händen mit Tierlosung in Kontakt gekommen sind.

Das Waschen von Bärlauch- und Brunnenkresse-Blättern  oder anderen Wildpflanzen kann die Infektiösen Parasiten nicht entfernen. Man sollte daher die Pflanzen sammeln, nach Hause tragen , gründlich mit heißem Wasser waschen, am besten blanchieren. Wer vorbildlich vorsichtig ist, sollte Wildgemüse und Wildkräuter nur in gekochten Zustand essen, auch dann, wenn man damit bloss ein anderes Gericht würzt. Und besonders vorsichtig sollte man sein, wenn Kinder mitessen. Kochen ist die einzige Möglichkeit, etwaige kontaminierte Pflanzen in infektiösen Gefahren zu befreien.

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Hausmittel

Wickel

Man sollte auf den Einsatz von Wickeln auf keinen Fall verzichten – zum Arzt kann man dann immer noch gehen. Sehr oft unterstützt er auch eine ärztliche Therapie.

1. Sonnenbrand
Bei Sonnenbrand hilft zum Beispiel ein Wickel mit Quark oder Joghurt. Nehmen Sie kühlen – nicht eiskalten – Quark oder Joghurt, bestreichen damit ein Leinentuch und lassen Quark oder Joghurt ca. 30 Minuten einwirken. Dann lauwarm gut abwaschen.

2. Halsschmerzen

  • Tauchen Sie ein dünnes Tuch zu einem Drittel in kaltes Wasser und legen es so zusammen, dass die nasskalte Seite auf zwei trockene Schichten kommt. Die feuchte Seite auf den vorderen Hals auflegen und mit einem trockenen Tuch befestigen.
  • Der “Kneippwickel” besteht aus drei verschiedenen Tüchern, dem nassen Leinentuch für innen, einem Baumwolltuch als Zwischenlage und einem Wolltuch als Außentuch. Es gibt in der Apotheke unterschiedliche Fertigsets, es können aber auch Geschirr-, Bett- und Frotteetücher verwendet werden.
  • Bestreichen Sie ein sauberes Leinentuch fingerdick mit kaltem Quark und legen es auf den Hals. Mit einem festen Wolltuch abdecken und mit einem Schal befestigen. Aufliegen lassen, bis der Quark getrocknet ist.
  • Tragen Sie einen Tag Schafwollsocken. Legen Sie diese am Abend um den Hals und befestigen sie die Socken über Nacht mit einem Schal.
  • Kochen Sie Kartoffeln weich, zerdrücken sie die Kartoffeln und bestreichen Sie mit dem Brei fingerdick ein Tuch, das Sie auf den Hals legen und mit einem warmen Schal sichern. Drauf lassen, bis sie abgekühlt sind. Notfalls wiederholen.
  • Das können Sie auch mit gekochten Zwiebeln machen.
  • Kalte Halswickel helfen, wenn Sie ein heißes, brennendes Gefühl im Hals haben, verbunden mit schmerzhaften Schluckbeschwerden. Warme Wickel helfen, wenn Sie ein kratzendes Gefühl haben und frösteln, oder wenn Sie Halsschmerzen schon längere Zeit haben.
  • Sie können auch einen Halswickel mit warmem Heublumensud machen.

3. Einschlafstörungen und Kopfweh
Man braucht drei nicht zu kleine quadratische Tücher (ca. 50 x 50 cm), die zu einem Dreieck gefaltet werden. Man befeuchtet das Innentuch, legt die beiden trockenen Tücher darüber, so dass alle übereinander liegen. Man stellt den Fuß in die Mitte des Innentuchs, schlägt die Tuchspitze über den Fußrücken, erst den rechten, dann den linken Zipfel unter den Fuß schlagen und evtl. unter der Fußsohle ineinander stecken, Zwischentuch und Wolltuch auf die gleiche Weise einschlagen.

4. Fieber
Ein Leinen- oder Baumwolltuch in kaltes Wasser tauchen, um die Waden wickeln. Dann mit einem Wolltuch abdecken. An den Waden lassen, bis das Tuch die Körperwärme angenommen hat. Mehrmals anwenden, bis das Fieber sinkt. Man kann die kühlende Wirkung noch verstärken, wenn man das Tuch zusätzlich mit Alkohol tränkt.

5. Ohrenschmerzen
Gemüsezwiebeln sehr klein hacken und ohne Öl in einer Pfanne auf etwa Körpertemperatur erwärmen. Das Gemüse in ein Tuch einschlagen und auf das schmerzende Ohr legen. Mit einem warmen Schal fixieren.

6. Husten und Bronchitis

  • Drei Esslöffel pulverisierte Ingwerwurzel oder frisch geriebenen Ingwer in einen halben Liter heisses Wasser einrühren. Baumwolltücher darin einweichen, auf die Brust legen, mit einem Handtuch abdecken.
  • Drei bis vier Kartoffeln weich kochen, schälen, in ein Baumwolltuch legen und zerdrücken. So heiss wie möglich auf die Brust legen. Liegen lassen, bis die Kartoffeln erkaltet sind.
  • Aus zwei Wirsingblättern die Mittelrippe entfernen, mit einem Nudelholz oder eine Flasche auswalzen, bis der Saft austritt. Das Blatt zimmerwarm oder angewärmt auf die Brust auflegen, mit einer Mullbinde fixieren. Mindestens eine Stunde einwirken lassen.
  • Etwas ungesalzenes Schweineschmalz dick auf einen Leinenlappen auflegen, 1/2 TL frisch geriebene Muskatnuss darauf verteilen und auf die Brust auflegen. Ein angewärmtes Dinkelkissen oder Kirschkernsäckchendarüber legen und aufliegen lassen, solange der Wickel angenehm ist. Der Wickel kann auch über Nacht aufliegen.
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Hausmittel

Hausmittel gegen Wadenkrampf

Wie man einen Wadenkrampf behandeln kann, wie man ihm vorbeugen kann und welche gesunden Hausmittel es da gibt – das erfahren Sie jetzt hier.

21 Tipps gegen Wadenkrämpfe

  1. Belasten Sie das vom Wadenkrampf befallene Bein.
  2. Hinsetzen und die aufgestellten Beine kräftig hin und her wackeln, so daß die Wade ins Schlenkern gerät und sich lockert.
  3. Das befallene Bein ausstrecken und die Zehen langsam und behutsam in Richtung Nase ziehen.
  4. Massieren Sie den befallenen Muskel mit Tigerbalm ein.
  5. Oft ist die Ursache ein akuter Magnesium-Mangel. Den sollten Sie sofort mit Pulver oder Kapsel beheben.
  6. Wenn Sie stark geschwitzt haben, den Salzverlust durch isotonische Getränke, durch Apfelsaftschorle oder ein Weißbier ausgleichen.
  7. Rollen Sie ein Weißkrautblatt aus, bis der Saft austritt. Davon einen Wadenwickel machen.
  8. Wenn Sie das öfter haben, dann halten Sie im Gefrierfach immer eine Kältepackung parat – die hilft.
  9. Überprüfen Sie Ihr Schuhwerk und Ihre Sitzposition: Fehlbelastungen können Wadenkrämpfe auslösen.
  10. Wadenkrämpfe können auch durch Alkoholmißbrauch entstehen, also weniger Bier, Wein oder Schnaps trinken.
  11. Machen Sie eine Einreibung mit zerschnittenen Wildkastanien, die mit Alkohol vermischt sind.
  12. Stellen Sie den vom Krampf befallenen Fuß auf kalte Fließen.
  13. Essen Sie täglich eine Banane.
  14. Tees aus Zitronenmelisse, Pfefferminze, Lavendel, Rosmarin und Basilikum wirken krampflösend.
  15. Machen Sie sich einen Wadenwickel mit Heilerde.
  16. Viel Mineralwasser mit hohem Magnesiumgehalt trinken.
  17. Stellen Sie eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B 1 sicher.
  18. Machen Sie kalte Umschläge mit Essigwasser.
  19. Haferflocken, Reis, Erbsen, Kohlrabi, Bananen und Nüsse, insbesondere Mandeln, enthalten viel Magnesium, das Krämpfen entgegenwirkt.
  20. Wenn Sport machen, die Muskeln vorher unbedingt Dehnen und Strecken.
  21. Benutzen Sie beim Bergabgehen Wanderstöcke zum Abstützen.
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Haut & Nägel

Hausmittel bei Wunden

So heilen Sie Wunden

  • Die Blutung bei einer kleineren Wunde können Sie stoppen, wenn Sie ein in kochendem Wasser sterilisiertes und heißes Tuch auf die Wunde legen.
  • Eine kleine blutende Schnittwunde oder offene Verletzung unter laufendes kaltes Wasser halten. Das Wasser und die Blutung spült eventuellen Schmutz aus der Wunde.
  • Mischen Sie Honig und frisch geriebenen Meerrettich im Verhältnis 9 : 1 (Neun Esslöffel Honig auf einen Esslöffel Meerrettich) und bestreichen Sie damit die Wunde.
  • Hat sich Schorf gebildet. diesen auf keinen Fall abreißen. Auf der Wunde belassen, bis er von selbst abfällt. Dann hat sich neue haut über der Wunde gebildet.
  • Wenn Sie nichts anderes haben, dann können Sie als Erste Hilfe mit Schnaps desinfizieren. Zwei Bedingungen: Er muß hochprozentig sein (mind. 40%) und weiß).
  • Machen Sie Umschläge mit Honig auf die Wunden. Honig wirkt antibakteriell. Es muß naturbelassener Honig sein. Behandelter oder erhitzter Honig verliert die Wirkung.
  • Gegen eine offene Wunde nach dem Ausdrücken eines Pickels hilft das mehrmalige Auftragen von Schwedenbitter.
  • Es hilft oft auch, wenn Sie solche Mini-Wunden mit Zahnpasta abdecken.
  • Bestreichen Sie saubere Schürfwunden mit Aloe vera gel (unparfümiert).
  • Tragen Sie einen dünnen Film Propolistinktur oder Propoliscreme auf die Wunde auf.
  • Auf kleine Wunden können Sie Teebaumöl direkt auftrage n, bei größeren den Verband damit beträufeln oder es in die Wundsalbe mischen.
  • Quetschen Sie Wirsingblätter, bis der Saft austritt. Diesen über Wasserdampf sanfte erhitzen, ein steriles Tuch damit tränken und zweimal am Tag auf die Wunde legen.
  • Lösen Sie Vollkornbrot in Wasser auf, zerdrücken oder zerkauen Sie es und geben Sie diesen Brei mit kleingewürfelten Zwiebeln auf eine eiternde Wunde.
  • Halten Sie den verletzten Körperteil in die Höhe, bis die Blutung zum Stehen kommt.
  • Geben Sie fünf Tropfen Johanniskrautöl auf ein steriles Tuch und decken Sie damit die Wunde ab.
  • Wenn sich die Wunde geschlossen hat, können Sie durch tägliches Einreiben mit Johanniskrautöl die Narbenbildung positiv beeinflussen.
  • Bestreichen Sie kleine Wunden zur Förderung der Abheilung mit Ringelblumensalbe.
  • Nach etwa einer Woche hat sich die Wunde so weit geschlossen, daß jetzt frische Luft daran darf. Das beschleunigt den weiteren Heilungsprozeß.
  • Manche Verletzte können keine Blut sehen und drohen zu kollabieren: Etwas Bouillon oder Tee trinken lassen.
  • Bevor Sie an eine Verletzung rangehen, unbedingt die Hände waschen.
  • Wenn eine Wunde schlecht heilt, dann können Sie es mit Perubalsam (Apotheke) versuchen. Vorsiht bei Allergikern.
  • Bei Kratzwunden durch Tier oder Bisswunden die Verletzungen mit 3%iger Wasserstoffperoxidlösung auswaschen (hohe Infektionsgefahr).
  • Wenn der Verband schnell durchgeblutet ist, müssen Sie einen Druckverband anlegen. Wenn es geht, die Wunde über Herzhöhe ruhig lagern.
  • Wenn das Pflaster auf der Wunde festklebt, dann erwärmen Sie einen Liter Wasser, geben einen Teelöffel Salz dazu, lassen Sie darin Pflaster und Wunde aufweichen. Dann sanft von der Wunde ablösen.
  • Heilungsfördernd wirkt verdünnter Kamillentee oder Kamillentinktur.
  • Gießen Sie 20 g Echten Thymian mit einem Liter siedendem Wasser auf, zehn Minuten ziehen lassen, abkühlen und dann die Wunde beim Verbandswechsel damit waschen.
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Hausmittel

Hausmittel für Wellness und Wohlbefinden

Aber es ist – wenn man sich der oben genannten Möglichkeiten bedient – auch eine teure Sache. Muß aber nicht sein: Wellness und Wohlbefinden kann man auch erzielen mit gesunden und bewährten Hausmitteln. Machen Sie doch mit bei unserer “Wellness und Wohlbefinden zu Hause und mit Hausmitteln.”

29 Tipps für Ihr Wohlbefinden

  1. Essen Sie nicht mehr als zwei bis dreimal in der Woche Fleisch. Vermeiden Sie Schweinfleisch und nehmen Sie vorwiegend Geflügel (Huhn, Pute, ohne die fette Haut).
  2. Zwei bis drei Eier pro Woche sind erlaubt.
  3. Zweimal am Tag sollten Sie eine kleine Obnstmahlzeit zu sich nehmen. Ideal wäre fünfmal am Tag eine Handvoll – aber wer schafft das schon?
  4. Ihre gesamte Flüssigkeitsaufnahme sollte am Tag ca. drei Liter betragen: Mineralwasser, Tees, Säfte. Bedenken Sie, daß auch eine Suppe Flüssigkeit ist.
  5. Sorgen Sie für eine regelmäßige Verdauung. Der Anteil von Ballaststoffen an Ihrer Nahrung sollte 10 bis 15 Prozent betragen.
  6. Essen Sie zweimal in der Woche Fisch. Am besten Meeresfisch (Jod, Omega 3-Fettsäuren), gekocht oder geräuchert. Gut eignen sich Makrele, Hering, Lachs, Kabeljau.
  7. Nehmen Sie zweimal am Tag Milchprodukte in der Magerstufe zu sich (Milch, Buttermilch, Joghurt, Käse, Quark).
  8. Stellen Sie Ihre Ernährung möglichst auf Vollkornprodukte um.
  9. Ersetzen Sie die bisher üblichen Sättigungsbeilagen immer mehr durch Gemüse: Brokkoli, Tomaten, alle Kohlsorten, einheimisches Wurzelgemüse.
  10. Essen Sie dreimal am Tag drei bis vier Gabeln rohes Sauerkraut.
  11. Dreimal in der Woche 20 bis 30 Minuten Ausdauersport (Radfahren, Joggen, Schwimmen, Nordic walking). Dabei sollten Sie den Pulsschlag 140 nicht überschreiten.
  12. Entspannen Sie Ihre Kopfhaut durch Kräuterteespülungen.
  13. Pflegen Sie Ihre Kopfhaut einmal in der Woche mit Olivenöl. Lange einwirken lassen, danach gründlich und sanft auswaschen.
  14. Duschen Sie jeden Morgen normal, nach dem Abspülen der Seife drei Minuten lang Wechselduschen lauwarm und kühl. Nicht heiß – kalt.
  15. Nach dem Duschen nicht trocken rubbeln, sonder den Körper bei Zimmertemperatur an der Luft trocknen lassen.
  16. Zweimal in der Woche eine halbe Avocado zerdrücken, mit Honig und einigen Tropfen Zitronensaft mischen, auf das Gesicht auftragen und ca. eine Stunde wirken lassen.
  17. Nehmen Sie ein Vollbad, dem Sie einen halben Liter Tomatensaft zugesetzt haben.
  18. Achten Sie auf ausreichend Schlaf. Sieben bis acht Stunden sind ideal.
  19. Mit einer Mischung aus Joghurt, Honig und einem Ei bringen Sie Wellness-Glanz in Ihr Haar.
  20. Entspannen Sie sich bei einem Milchbad mit Rosenblättern: Ein Liter Vollmilch und eine Handvoll getrocknete Rosenblätter ins heiße Badewasser geben. Das kann man auch zu zweit sehr gut entspannen.
  21. Gönnen Sie sich einmal die Woche ein Fruchtsäurepeeling zuhause (Fruchtsäurekonzentration zwischen 1 bis 10 Prozent.
  22. Nehmen Sie Vollbäder mit einem basischen Badezusatz (Apotheke).
  23. Bereiten Sie sich eine Fruchtmaske (Hauttyp fettige Haut):
    Eine halbe Kiwi oder ein halber Apfel und drei Bananen im Mixer zerkleinern. Den Brei auf Gesicht, Dekollete`und Hals auftragen, die Augen aussparen. Die Lider werden mit in Mandelöl getauchten Wattepads abgedeckt. 20 Minuten einwirken lassen.
  24. Bereiten Sie eine Fruchtmaske (Hauttyp trockene Haut):
    Pürieren Sie drei Bananen mit 100 g frischer Milch im MIxer. Den Brei auf Gesicht, Hals und Dekollete´auftragen und 20 Minuten wirken lassen. Augenlider mit Mandelöl schützen.
  25. Bereiten Sie eine Fruchtmaske (Hauttyp normal):
    Zwei Bananen, eine Karotte und einen halben Apfel im Mixer zerkleinern. Den Brei auf Hals, Gesicht und Dekolleté auftragen, Augen mit Mandelöl schützen. eine halbe Stunde einwirken lassen. Verwenden Sie immer nur Früchte aus biologischem Anbau.
  26. Ziehen Sie beim Zähneputzen immer wieder kräftig den Bauch ein und die Pobacken zusammen.
  27. Wenn Sie lange Zeit sitzend arbeiten müssen, dann pressen Sie alle halbe Stunde die Knie ganz fest zusammen. Diese Stellung 20 Sekunden halten, loslassen, nach kurzer Zeit wiederholen. Fünfzehn bis zwanzigmal.
  28. Erhitzen Sie einen halben Liter Milch mit Honig und einem EL Olivenöl und Rosmarin-, Thymian- und Salbeiblättern. Ins Badewasser gießen, dieses mit einer Handvoll Rosenblätter bestreuen.
  29. Nach dem Bad mit Mandel-, Oliven- oder Jojobaöl einreiben. Vor allem die Haut an den Ellenbogen, den Knien und den Knöcheln ist wichtig. Dann in den Bademantel oder einen Trainingsanzug kuscheln, dicke Wollsocken anziehen und es sich mit einem frisch gepressten Saft gemütlich machen.
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Hausmittel

Hausmittel gegen Wechseljahrsbeschwerden

Eines ist auch noch hochinteressant: Die Forschung hat festgestellt , dass es auch beim Mann das Phänomen “Wechseljahre” gibt. Nun sind die Wechseljahre mit alle ihren sehr unangenehmen und beschwerlichen Erscheinungen wie Schweißausbrüche, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Nervosität, Depressionen, sprunghaften Stimmungsschwankungen und der Osteoporose ja keine Krankheit, sondern eine Umstellung des Hormonhaushalts. Dagegen hat die Medizinforschung zahllose Mittel erfunden. Ab er auch die Naturmedizin hat da eine Menge gesunder Hausmittel zu bieten – ohne Nebenwirkungen.

24 Tipps gegen Wechseljahresbeschwerden

  1. Essen Sie regelmäßig die Kerne des Granatapfels.
  2. Machen Sie eine Kur mit Bienenpollen.
  3. Die Extrakte der Traubensilberkerze sind hilfreich bei Wechseljahr-Beschwerden.
  4. Verwenden Sie bei Ihrer Nahrungsmittelzubereitung Nachtkerzenöl.
  5. Trinken Sie regelmäßig Rotkleetee. Die darin enthaltenen Isoflavone haben eine positive Wirkung bei Wechseljahrsbeschwerden, besonders bei den gefürchteten Hitzewallungen.
  6. Machen Sie eine Kur mit Langzeit-Soja-Isovlavone-Kapseln (Rücvksprache mit dem Arzt).
  7. Machen Sie eine Kur mit Schüßler Salzen. In der Literatur erfahren Sie, welche Salze besonders hilfreich sind.
  8. Mischen Sie vier Tropfen Zypressenöl mit zwei Esslöffeln Sojaöl und reiben Sie sich damit am ganze Körper ein.
  9. Übergießen Sie einen Teelöffel Rosmarin mit einer Tasse kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen, abkühlen, in kleinen Schlucken abends trinken.
  10. Salbeitee wirkt schweißregulierend. Bei Hitzewallungen und Schweißausbrüchen drei Wochen lang jeden Tag drei bis vier Tassen ungesüsst trinken.
  11. Kaufen Sie in der Apotheke fertigen Heublumen-Badezusatz und nehmen Sie zwei- bis dreimal die Woche abends ein Heublumenbad.
  12. Nehmen Sie ein großes Gefäß mit kalten und eines mit heißem (38 bis 42 Grad) Wasser. Geben Sie Hopfenextrakt dazu und nehmen Sie dann ein Wechselbad für die Füße.
  13. Machen Sie eine Kur mit Mönchspfeffer-Extrakt.
  14. Gegen leichte Depressionen und Stimmungsschwankungen hilft Johanniskrautöl und -tee.
  15. Bereiten Sie sich folgenden Tee aus: 30 g Blutwurz, 15 g Brombeerblätter, 50 g Frauenmantelkraut, 30 g Gänsefingerkraut, 15 g Heidelbeerblätter. Drei Esslöffel dieser Mischung (aus der Apotheke) mit einem Liter Wasser überbrühen, ziehen lassen, abseihen und als Tagesration trinken.
  16. Machen Sie regelmäßig Wassertreten nach Pfarrer Kneipp.
  17. Machen Sie abends kurze lauwarme Sitz- oder Halbbäder.
  18. Machen Sie eine Kur mit Tropfen von Gänsefinger-Tinktur (Apotheke).
  19. Mischen Sie je 20 g Weißdornblüten, Salbeiblätter, Hopfenzapfen, Melissenblätter und Johanniskraut. Je einen Teelöffel dieser Mischung mit einer Tasse kochendem Wasser überbrühen, ca. zehn Minuten ziehen lassen abgießen. Davon drei Tassen täglich trinken.
  20. Bereiten Sie sich eine Teemischung aus 30 g Frauenmantel, Schafgarbe und Gänsefingerkraut, dazu 10 g Zitronenmelisse. Einen Teelöffel dieser Mischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, ziehen lassen, durchseihen und davon drei Tassen am Tag trinken.
  21. Bauen Sie das in Ihre Nahrung ein: Soja-Produkte, grüner Tee, Leinsamen, Hafer, Kürbiskerne und Weizenkeinme.
  22. Treiben Sie Ausdauersport: Wandern, laufen, radfahren, schwimmen.
  23. Halten Sie Ihr Sexualleben aufrecht. Sexuelle Betätigung erleichtert die Wechseljahre.
  24. Lassen Sie sich in der Apotheke folgende Teemischung zubereiten: 1Teil Melissenblätter, 2 Teile Hopfenzapfen, und jeweils 3 Teile Johanniskraut, Weißdorn, Ehrenpreis und Schafgarbe. Von dieser Mischung wird 1 gehäufter Teelöffel mit 1Tasse kochendem Wasser übergossen, 8 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Durchseihen. Täglich 3 Tassen trinken.
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Haut & Nägel

Hausmittel gegen Warzen

Da spielt natürlich eine Behandlung von außen eine große Rolle. Bepinseln Sie Ihre Warze regelmäßig mit Ameisensäure. Allerdings sollten Sie das nicht selbst tun, sondern sollten einen erfahrenen Mediziner diese Behandlung an sich durchführen lassen. Er weiß genau, wie er mit der Ameisensäure umgehen muss. oder Sie mischen Essig oder Zitronensaft mit Salz und schmieren sich diesen Brei morgens auf die Warze. Lassen Sie Ringelblumenblätter zehn Tage in Essig ziehen und bestreichen Sie dann mit der Tinktur Ihre Warzen.

Sehr erfolgreich als Hausmittel gegen Warzen ist auch dieses Naturrezept: Nehmen Sie ein Stück Bananenschale, legen Sie es mit der Innenseite auf die Warze und befestigen Sie es für einen tag mit einem Pflaster. Danach kleben Sie ein neues Bananenpflaster auf. Das sich bei dieser Behandlung von selbst lösende Warzengewebe immer wieder entfernen. So kann man eine Warze in knapp zwei Wochen los werden. Es gibt aber auch medizinische Kombinationen von Salicyl- und Milchsäure, die Sie gegen Warzen einsetzen können (Apotheke).

Weitere Hausmittel gegen Warzen

  • Mischen Sie 50 ml Thujen -Tinktur mit 10 Tropfen Teebaumöl und 5 Tropfen Organo-Öl. Pinseln Sie die Warzen damit regelmäßig ein.
  • Legen Sie eine Scheibe frischen Knoblauch auf die Warze und befestigen Sie sie mit einem Heftpflaster. Vier Tage bis eine Woche drauf lassen.
  • Verrühren Sie Apfelessig und Bittersalz im Verhältnis 4 : 1 und tupfen Sie die Warze mit einem sauberen Wattebausch täglich mehrmals ab.
  • Tragen Sie den Saft des gelb blühenden Schöllkrauts mehrmals am Tag auf.
  • Machen Sie Auflagen mit Holundersaft.
  • Auch eine Behandlung mit regelmäßigen Einreibungen mit Leinöl soll helfen.
  • Betupfen Sie die Warze drei Wochen lang täglich zwei- bis dreimal mit Rhizinusöl.
  • Sie können die Warze mit einem Höllensteinstift (Apotheke) verätzen.
  • Bestreichen Sie Ihre Warzen mit dem weißen Saft des Löwenzahns.
  • Ecklig, aber es solle helfen: Reiben Sie die Warze mit dem Schleim einer Nassschnecke ein.
  • Tragen Sie regelmäßig eine Tinktur der Thuja (Lebensbaum) auf die Warzen auf.

Es gibt auch Heilungen durch “Besprechungen” der Warzen. Wenn diese spirituelle Methode hilft – warum nicht?

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Hausmittel

Insektenstich, Mückenstich, Wespenstich

Das hilft bei einem Insektenstich, Mückenstich oder Wespenstich

  1. Zerdrücken Sie frische Kohlblätter und schmieren Sie den Saft auf die betroffene Hautstelle.
  2. Tragen Sie weiße, grüne oder hellbraune Stoffe. Dann werden Sie von den Insekten nicht so sehr belästigt.
  3. Wenn Sie nach einem Stich sehr stark unter Juckreiz leiden, dann können Sie die betroffenen Stellen behandeln mit: Zwiebelsaft, Essig mit Salz gemischt, Zitronensaft, in Wasser aufgelöster Hefe oder Sie legen einfach einen feuchten Würfelzucker auf.
  4. Bei Stichen in Mund, Rachen oder Lippen so schnell wie möglich mit Eis behandeln: Auflegen oder Eiswürfel lutschen.
  5. Um Entzündungen nach Stichen vorzubeugen sollten Sie einen Tropfen heißen Wachs auf den Einstich fallen lassen.
  6. Rühren Sie einen Teelöffel Tonerde mit Wasser zu einem Brei, mischen Sie drei Tropfen Pfefferminzöl unter und betupfen sie damit die Stichstelle.
  7. Zerhacken Sie frische Petersilie, geben Sie diese auf ein sauberes Tuch und legen Sie den Wickel auf den Einstich.
  8. Die juckende Stelle nicht kratzen, sondern mit der eigenen Spucke sanft einspeicheln.
  9. Den Saft von zerriebenen Bohnenkrautblättern auf die juckenden Hautstellen geben.
  10. Es hilft auch, wenn Sie den Stich mit frischer Zitrone, einer aufgeschnittenen Zwiebel oder mit frischem Meerrettich einreiben.
  11. Die Eingeborenen der Karibik schwören auf ein großes Glas Rum vor dem Frühstück: Der Geruch soll abstoßend wirken.
  12. Nach einem Bienenstich sollten Sie unbedingt den Stachel vorsichtig mit einer Pinzette entfernen..