Kategorien
Körperpflege

12 Körperpeeling Hausmittel zum selber machen

Tipps fürs Körperpeeling

  1. Mischen Sie Zucker in einer Schüssel mit Olivenöl und tragen Sie den Brei unter der Dusche auf Ihre Haut auf.
  2. Einen sauren Apfel reiben, mit Honig mischen, auftragen, ca. 20 Min. einwirken lassen und abwaschen.
  3. Tränken Sie ein saugfähiges Tuch mit Gurkensaft und legen Sie es auf die betroffenen Stelle mindestens für 20 Minuten auf.
  4. Mischen Sie braunen Rohrzucker mit Vanille- und Zitronenextrakt. Die feinen Zuckerkristalle entfernen Hautschuppen und bringen Feuchtigkeit.
  5. Kochen Sie Arnika und Kamillenblüten in Wasser auf. Ein Leintuch damit anfeuchten und so heiß wie möglich aufs Gesicht legen. Mehrmals wiederholen. Dann kalt abwaschen.
  6. Mischen Sie braunen Rohrzucker mit Vanille- und Zitronenextrakt. Die feinen Zuckerkristalle entfernen Hautschuppen und bringen Feuchtigkeit.
  7. Machen Sie aus frischer Milch und Hefe einen Brei, tragen Sie den auf die Haut auf und lassen Sie ihn eine Viertelstunde einwirken. Dann sorgfältig abspülen.
  8. Zuerst wird der Körper mit Ol massiert. Dann machen Sie aus zehn Löffeln abgebrühtem Kaffeepulver eine Paste und reiben damit den Körper ab. Gründlich abspülen.
  9. Die besonders trockenen Hautstellen (Ellenbogen, Kniekehlen, Schienbeine) alle drei bis vier Tage einmal mit Olivenöl einreiben und dieses einziehen lassen. Dann mit einer weichen Bürste abrubbeln.
  10. Machen Sie ein – kurzes – Körperpeeling mit Kaffeesatz. Danach gut abspülen.
  11. Mischen Sie Salz und Honig. Diese Mischung reiben Sie im Dampfbad in die Haut ein schwitzen sie wieder ab.
  12. Mahlen Sie Mandeln und bereiten daraus mit Olivenöl einen Brei. Damit die Haut abreiben, zehn Minuten einwirken lassen, sorgfältig abspülen.
Kategorien
Hausmittel

Hausmittel gegen Panik/Panikattacken

Wer in einer gefährlichen Situation panisch reagiert, der läuft Gefahr tatsächlich einen Unfall zu verursachen. Gegen Panik und Panikattacken hilft eine psycholoigische Behandlung, da helfen Medikamente – da helfen aber auch gesunde Hausmittel.

22 Tipps gegen Panik, Panikattacken

  1. Wenn Höhenangst bei Ihnen Panik auslöst, dann sollten Sie ein Programm ausarbeiten, mit dessen Hilfe Sie sich langsam an Höhen gewöhnen.
  2. Wenn Sie merken, daß Sie in Panik geraten, dann suchen Sie Körperkontakt zu einem anderen Menschen.
  3. Öffnen Sie einengende Kleidungsstücke wie Gürtel oder Hemdkragen.
  4. Gehen Sie gegen eine beginnende Panik mental vor, entschärfen Sie die Situation durch Gedanken.
  5. Trinken Sie ein bis zwei Tassen Orangenblütentee.
  6. Lutschen Sie schnell eine halbe Zitrone aus, so daß der Speichelfluss angeregt wird. Das beruhigt.
  7. Atmen Sie zehnmal langsam tief ein und langsam wieder aus.
  8. Trinken Sie eine Tasse Melissentee.
  9. Lenken Sie sich durch anstrengende körperliche Tätigkeit ab.
  10. Erlernen Sie Yoga oder autogenes Training.
  11. Legen Sie sich flach auf den Boden u nd versuchen Sie, Ihre Muskeln total zu entspannen.
  12. Trinken Sie Baldriantee.
  13. Schlafen Sie auf einem Kräuterkissen mit Baldrian , Hopfen, Rosmarin, Lavendel, Thymian und Kamille. Das vertreibt Albträume und nächtliche Panikattacken .
  14. Atmen Sie in einen Plastikbeutel, der locker vor den Mund gehalten wird.
  15. Halten Sie immer wieder den Atem für eine kurze Zeit an.
  16. Den Oberkörper hoch lagern.
  17. Fenster öffnen und frische Luft atmen.
  18. Setzen Sie sich aufrecht hin, massieren Sie mit den Händen Ihre Ohren, Nehmen Sie dabei das Ohrläppchen und den Ohrenrand zwischen Daumen und Zeigefinger.
  19. Legen Sie die Schalgen Ihres Lieblingsobstes in einer Krug mit einer weiten Öffnung. Wenn Sie spüren, daß Sie in Panik geraten, atmen Sie den Duft langsam und tief ein.
  20. Geben Sie ein paar Tropfen Lavendelöl in ein Taschentuch und riechen Sie daran.
  21. Sprechen Sie mit dem Partner und/oder Freunden über die Ursachen Ihrer Panik.
  22. Sie geraten aus konkreten Gründen in Panik (Zahnarztbesuch, Prüfung, Fliegen): Informieren Sie sich genau über das, was auf Sie zukommt, setzen Sie sich damit auseinander, machen Sie eine Gruppentherapie.
Kategorien
Hausmittel

Hausmittel bei Prostatabeschwerden

Erkrankungen oder Vergrößerungen der Prostata sind ein fast zu 100% altersbedingtes Leiden, das über Erektionsschwäche, Probleme beim Wasserlassen bis zum Krebs und sogar zum Tode führen kann. Es ist also auf jeden Fall unerlässlich, dass sich der Arzt mit einer Erkrankung der Prostata befasst – und es ist genau so wichtig, dass ab etwa 50 mindestens einmal im Jahr eine Vorsorgeuntersuchung der Prostata durchgeführt wird. Wer das nicht macht, der spielt mit seinem Leben. Dennoch gibt es natürlich auch dafür gesunde Hausmittel, die vor allem vorsorglich genutzt werden sollten.

14 Tipps gegen Prostatabeschwerden

  1. Prostataprobleme gehören immer noch zu den Tabu-Krankheiten: Sie sollten unbedingt mit Partner, Leidensgenossen und dem Arzt darüber reden.
  2. Ein regelmäßiges Sexualleben ist mit die beste Vorsorge gegen Prostatabeschwerden. Halten Sie also Ihre Libido frisch und stark.
  3. Ebenfalls sehr wichtig ist die Ernährung: Stellen Sie um: Weg von Fett, Fleisch und Zucker, hin zu Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten.
  4. Trinken Sie soviel sie können (Mineralwasser und Tees).
  5. Auf 1 Tasse kaltes Wasser 1,5 Teelöffel Brennesselwurzel geben, erhitzen und 1 Minute sieden lassen, dann 10 Minuten ziehen lassen, umrühren und abseihen; täglich 2-3 Tassen trinken.
  6. Machen Sie eine Kur mit Roggenpollen.
  7. Einen Teelöffel Weidenröschen mit 1 /4 Liter kochendem Wasser übergießen, 10 Min. ziehen lassen, 2 mal täglich 1 Tasse trinken.
  8. 60 Gramm vom kleinblütigen Weidenröschen, 30 Gramm vom Frauenmantel und 10 Gramm Fenchelfrüchte mischen. 1 gehäufter Teelöffel dieser Mischung wird mit 1 Tasse kochendem Wasser übergossen, 8 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Täglich 3 Tassen trinken. Die Kur sollte mindestens 8 Wochen andauern und kann nach einer Pause von 14 Tagen wiederholt werden. Zusätzlich sollten Sie sich in nächster Zeit ausnahmslos vegetarisch ernähren und vollkommen auf Fleisch verzichten.
  9. Jeden Tag 2 Esslöffel grüne weichschalige Kürbiskerne (Apotheke, Reformhaus) knabbern. Sie enthalten Phenylglykoside. Das sind Pflanzenhormone, welche die Prostata stärken. Unterstützt werden sie von den Wirkstoffen Sitosterin und Delta-7-Sterole, die sich auch positiv auf die Prostata-Vergrößerung des Mannes auswirken.
  10. Essen Sie täglich getrocknete Kürbiskerne. Das schützt die Blase und stärkt die Prostata.
  11. Je mehr Sojaprodukte Sie zu sich nehmen, desto mehr schützen Sie Ihre Prostata.
  12. Machen Sie ein Beckenbodentraining.
  13. Nehmen Sie abends ein Sitzbad mit Zinnkraut und einer Temperatur von 38 Grad.
  14. Machen Sie eine Kur mit Extrakten aus Sägepalmenfrüchten (Apotheke).
Kategorien
Knochen & Gelenke

Hausmittel bei Prellung

Aber es werden Blutgefäße zerrissen, es blutet nach innen in die Zellzwischenräume, Sie bekommen einen Bluterguß (Hämatom). Es gilt die Regel: Außer bei geringfügigen Hautprellungen müssen Sie zum Arzt. Aber Sie können die Wirkungen einer Prellung auch mit bewährten gesunden Hausmitteln positiv beeinflussen.

20 Tipps die bei einer Prellung helfen

  1. Reiben Sie die betroffene Stelle abends mit Ringelblumensalbe ein.
  2. Zerquetschen Sie Majoranblätter, mischen Sie die mit Honig und bestreichen Sie damit die schmerzenden Stellen.
  3. Behandeln Sie die Prellung sofort mit Kälte: Eispackung, Kältegel oder kaltes Wasser drüber laufen lassen.
  4. Reiben Sie die betroffene Stelle mehrmal am Tag mit Franzbranntwein ab.
  5. Stellen Sie den verletzten Körperteil sofort still.
  6. Wenn Sie Kühlkompressen verwenden, dann sollten Sie zwischen die Kühlmasse und die Haut ein Tuch legen.
  7. Auch wenn es weh tut: Ein, zwei Tage nach der Prellung sollten Sie die verletzte Stelle wieder bewegen – es sei denn, die Prellung ist so schwer, daß der Körperteil vom Arzt ruhig gestellt wurde.
  8. Legen Sie an der betroffenen Stelle als Erstmassnahme einen Druckverband an.
  9. Regelmäßige Einreibungen mit Arnikaextrakt sind hilfreich.
  10. 30 bis 45 Minuten kühlen und hochlagern der betroffenen Stelle hält den Bluterguß klein, stillt den Schmerz und verhindert Schwellung. Wiederholen Sie die Kühlung alle 2 bis 3 Stunden. Kühlmittel nie direkt auf die Haut legen, sondern immer erst mit einem Handtuch umwickeln.
  11. Tränken Sie ein Tuch mit essigsaurer Tonerde und machen Sie damit Umschläge.
  12. Reiben Sie die schmerzenden Stellen mit Teebaumöl ein.
  13. Auch Umschläge mit Schwedenkräutern können Ihnen helfen.
  14. 25 g Haselnussblätter mit 1 l Wasser überbrühen, 15 Min. ziehen lassen, ein damit getränktes Tuch 15 Min. auf die Prellung legen. Mehrmals am Tag anwenden.
  15. Übergießen Sie 3 Esslöffel Arnikablüten mit kochendem Wasser und lassen Sie das Ganze ungefähr 10 Minuten ziehen. Seihen Sie dann den Tee ab und lassen Sie ihn abkühlen. Dort hinein tauchen Sie ein Taschentuch oder ein dünnes Leinentuch ein und wringen es anschließend gut aus. Diese Kompresse soll so lange auf der verletzten Stelle belassen werden, bis sie nicht mehr als kühlend empfunden wird. Danach wiederholen.
  16. Nehmen Sie 100 Gramm Beinwellwurzeln aus der Apotheke. Diese lassen Sie in einem Liter Wasser zehn Minuten lang kochen. Seihen Sie danach ab und machen Sie einen warmen Umschlag. Lassen Sie ihn auf der betroffenen Stelle liegen, bis er abgekühlt ist.
  17. Erwärmen Sie 15 Gramm Lanolin, 4 Gramm Bienenwachs (beides aus der Apotheke) und 30 ml Olivenöl im Wasserbad. Geben Sie 30 ml Rosskastanientinktur(Apotheke) und 20 Tropfen Wacholderöl hinzu. Gießen Sie die Mischung in eine alte Cremedose und lassen Sie sie erkalten. Bestreichen Sie Ihre Verletzung mehrmals täglich damit.
  18. Streichen Sie 250 g Magerquark auf ein Tuch und wickeln Sie dieses um die schmerzende Stelle, oder legen Sie es auf. Wenn der Quark warm und bröckelig wird, erneuern.
  19. Kochen Sie ein Kilo Kartoffeln weich, zerdrücken Sie diese zu einem Brei und geben Sie die Masse in ein Leinensäckchen. Dieses legen Sie so heiß wie möglich auf die Prellung. Zwölf Stunden drauf lassen.
  20. Hacken Sie ein Bund Petersilie klein, mischen Sie es mit einem Eiweiß, streichen Sie den Brei auf ein Tuch und legen Sie dieses auf die schmerzende Stelle. Mindesten anderthalb Stunden einwirken lassen.
Kategorien
Hausmittel

Hausmittel gegen Pupsen, Furzen

Konservennahrung macht Blähungen

Blähungen und die darauf folgenden – oft sehr lautstarken Entladungen – sind vorwiegend eine Folge von falscher Ernährung und mangelnder Verdauung: Im Darm wird nicht mehr richtig verdaut, es kommt zur Gärung, es bilden sich Gase. Vermeiden Sie auf jeden Fall stark gewürzte Konservennahrung – Tiefkühlkost ist hingegen kein Problem. Nach 19.00 Uhr sollten Sie keine Rohkost und ich keinen  Salat mehr zu sich nehmen – diese Nahrung wird nicht mehr verdaut, bleibt über Nicht im Darm, gärt: Gase bilden sich. Sehr stark führt auch warmes Brot zu Pupsen. Wenn Sie Ihre Nahrung gut kauen, dann ist das bereits eine Vorverdauung, es können sich dann weniger Gase bilden.

 Gesunde Hausmittel gegen Blähungen

Unsere Nahrung ist heute oft sehr wenig ballaststoffreich und habt eine hohe Energiedichte. Das erschwert die Arbeit unserer Verdauungsorgane. Aber diese Arbeit können Sie durch natürliche Hausmittel gut unterstützen. Hier einige bewährte und einfache Hausmittel:

  • Sprechen Sie beim Essen nicht ständig ohne Pause oder Komma. Sie schlucken Luft, es bilden sich Pupse.
  • Massieren Sie im Uhrzeigersinn Ihren Bauch, wenn Sie merken, das sich dort Gas ansammelt.
  • Essen Sie Kümmel zum oder nach den Mahlzeiten.
  • Anis, gekaut, als Tee oder als Schnaps, ist hilfreich, wenn Sie Pupse verhindern wollen.
  • Eine Viertelstunde Bewegung (Verdauungsspaziergang) nach einem großen Essen ist hilfreich.
  • Nehmen Sie zwischen den Mahlzeiten immer mal wieder einen gestrichenen Teelöffel Heilerde zu sich.
  • Trainieren Sie Ihren Schließmuskel mehrmals am Tag durch kräftiges Zusammenziehen. So können Sie es wenigsten schaffen, das Ihnen der Pups nicht in Gegenwart anderer oder in geschlossenen Räumen auskommt.
  • Trinken Sie ein Glas warme Milch mit Anis oder Kümmel.
  • Etwa 10 mal Gas ablassen am Tag ist normal. Ab 20 mal sollten Sie zum Arzt gehen.
  • Vor Theater- oder Kinobesuchen oder vor großen Festen sollten Sie keine Hülsenfrüchte verzehren.
  • Eine gesunde Darmflora hemmt die Gasentwicklung im Bauch: Täglich ein Joghurt oder Kefir auf nüchternen Magen.
  • Keine rohen Zwiebeln am Abend.
  • Fettes Schweinefleisch unbedingt mit Kümmel würzen.

 

Kategorien
Hausmittel

Hausmittel gegen Potenzstörungen

Erektionsstörungen sind aber auch sehr oft eine Warnung des Körpers, daß sich Erkrankungen anbahnen oder bereits vorliegen (Diabetes), Da müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt einschalten. Sehr oft aber liegt der Grund für eine Potenzstörung im seelischen Bereich, da hilft nur ein offenes Ansprechen der Probleme. Mit dem Problem der Potenzstörung hat sich die Naturmedizin schon seit urdenklichen Zeiten beschäftigt – und ich habe für Sie sehr viele gesunde Hausmittel gefunden.

21 Tipps gegen Potenzstörungen

  1. Besorgen Sie sich in der Apotheke die Extrakte der afrikanischen Yohimberinde, am Besten in Form von Tee.
  2. Finger weg vom Nikotin: Der verengt die Gefäße, das Blut kann die Schwellkörper nicht füllen, die Erektion findet nicht statt. Mann will – kann aber nicht.
  3. Behalten Sie so lange wie möglich Ihr gewohntes Sexualverhalten bei und üben Sie regelmäßig Geschlechtsverkehr aus.
  4. Geben Sie 30 g Vanilleschoten, 30 g Zimt, 30 g Rhabarber, 30 g Ginseng-Wurzel in zermahlenem Zustand in eine Flasche trockenen Weißwein. Zugedeckt stehen lassen und zwei Wochen lang täglich umrühren, dann abseihen, täglich ein kleines Glas nehmen.
  5. Wer in seinem Essen viel Knoblauch verwendet, der stärkt seine Liebeskraft, weil der Knoblauch die Durchblutung verbessert.
  6. Nicht ausgemahlener Weizen enthält sehr viel Vitamin E, das wirkt anregend und leistungssteigernd auf die Sexualorgane.
  7. Alkohol in Maßen fördert nicht unbedingt die Potenz, wohl aber die Lust auf Sex. Aber da gibt es eine Grenze: Wer die überschreitet, der vermindert seine Potenz noch. Die Grenze liegt bei ca. 0,5 Promille. Als Vorsicht, sonst landen Sie nicht im Bett, sondern unterm Tisch.
  8. Nehmen Sie folgendes Liebesbad: Je eine Handvoll Rosmarin, Melisse und Zimtstangen in einem zugedeckten Topf mit einem Liter Wasser etwa eine Viertelstunde lang kochen. Dann den Sud ins Badewasser gießen.
  9. Alle durchblutungsanregenden Bäder steigern Lust und Empfinden – und die Möglichkeit Sex zu machen.
  10. Granatapfel enthält große Mengen an pflanzlichen Hormonen, vor allem Östrogene. Diese stärken das Liebesbedürfnis der Frau.
  11. Essen Sie Artischocken. Die enthalten viel Vitamin C und den Wirkstoff Cynardin. Damit wird die Produktion von Sexualhormonen angeregt.
  12. Das Kauen und Knabbern von frischen Mandeln gilt im Orient als potenzfördernd.
  13. Zink ist lebenswichtig für die Potenz. Ideale Potenzförderer sind: Austern, Muscheln, Krabben, aber auch der schlichte Hering.
  14. Weil Spargel viel Zink und Molybdän enthält, ist er tatsächlich potenzfördernd.
  15. Frische Petersilie, gut durchgekaut, wirkt durch seinen Gehalt an Apiin positiv auf die Potenz.
  16. Machen Sie eine mehrwöchige Kur mit Naturlecithin (Apotheke), das verbessert Ihr Sexualleben.
  17. Nehmen Sie regelmäßig 2-3 Kapseln Bienenpollen (Apotheke). Das verbessert die Durchblutung im Genitalbereich, die Potenz wird gesteigert, die Qualität des männlichen Samens verbessert.
  18. Auch Akupressur kann hilfreich sein: Massieren Sie die äußeren Fußknöchel beider Füße mit den Daumen.
  19. Suchen Sie mit dem Daumen an der Innenseite des Oberschenkels genau in der Mitte den Punkt Le 9. Den massieren Sie etwa zwei Minuten mit kreisenden und drückenden Bewegungen.
  20. Bereiten Sie folgenden Tee aus Bohnenkraut und trinken Sie ihn über einen längeren Zeitraum: 2 Teelöffel Bohnenkraut mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten lang zugedeckt ziehen lassen, dann durchseihen. Morgens und abends je eine Tasse Tee ungesüßt trinken.
  21. Schneiden Sie die grüne Schale von zwei Walnußfrüchten klein und lass Sie diese in einer Flasche mit mindestens 70%igem Alkohol (Apotheke) zwei Wochen lang ziehen. Davon dreimal täglich fünf Tropfen in einem Glas Wasser auflösen und trinken.
Kategorien
Haut & Nägel

Hausmittel gegen Pickel

Deshalb ist es unerlässlich, dass sich bei ausgeprägter Akne ein Arzt um das Übel kümmert. Aber den können wir unterstützen: Oft hilft eine Akne Behandlung mit guten alten Hausmitteln, mit denen schon unsere Großmütter für eine reine Haut sorgten.

Sauerampfer gegen Pickel

Auf unseren Wiesen wächst ein Kraut, das sehr gut gegen Hautprobleme hilft: Der Sauerampfer. Wenn Sie Sauerampfer als Tee zubereiten, eignet er sich hervorragend für den Einsatz gegen Hautunreinheiten wie Akne. Den Tee können Sie selbst zubereiten: Vier Esslöffel frische, kleingehackte Sauerampferblätter mit einem Liter Wasser einmal aufkochen und fünf Minuten ziehen lassen. Durchseihen, die Flüssigkeit abkühlen lassen. Einen Wattebausch oder -stäbchen eintauchen und die Haut im Gesicht damit reinigen. Die betroffenen Stellen besonders gut abtupfen. Übrigens: Das Bestreichen der Pickel mit Zahnpasta ist nicht unbedingt gut, denn die Zahnpasta trocknet die Haut aus.

Mit Heilkräuter gegen Pickel

Hier noch ein gutes Hausmittel, das sich schon seit langem bewährt hat. Lassen Sie sich gegen Pickel und fettige Haut in der Apotheke zu gleichen Teilen Salbeiblätter, Thymian und Ringelblumenblüten mischen. 1 Esslöffel von dieser Heilkräuter-Mischung wird mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergossen. 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Durchseihen. In den warmen Tee ein Leinentuch eintauchen, etwas auswringen und auf die betroffenen Hautstellen mehrere Minuten auflegen. Der Vorgang muss einige Zeit täglich wiederholt werden. Danach die Pickel mit einem Wattebausch reinigen, auf den Sie zuvor australisches Teebaumöl geträufelt haben. Generell ist sehr wichtig, dass Sie der Hut von innen her viel Flüssigkeit zuführen: Also sollten Sie reichlich trinken, am besten Wasser. Auch sollte Sie regelmäßig Ihre Poren von Mitessern säubern. Und bei der Ernährung darauf achten, dass Sie ausreichend mit Zink versorgt sind (Weizenkleie, Edamer, Kalbsleber, Haferflocken).

Teebaumöl gegen Pickel

Auch australisches Teebaumöl hilft gegen Akne. Sie sollten aber vorher prüfen, ob Ihre Haut dieses Öl verträgt. Wenn ja, dann sollten Sie es mehrmals täglich auf die betroffenen Stellen auftragen. Für die Haut ist es ein wahres Wundermittel: Teebaumöl hat eine antiseptische, bakterizide und pilztötende Wirkung. Es hemmt Entzündungen und Wunden der Haut. Deshalb ist es ein bewährtes Hausmittel bei Akne und bei Pickeln. Wenn Sie generell Hautprobleme haben, dann sollten Sie in Ihr Bad jedesmal etwa 20 Tropfen Teebaumöl einträufeln. Für die Gesichtsreinigung und bei unreiner Haut: Zweimal die Woche Wattestäbchen in Teebaumöl eintauchen und damit die Akne-Stellen betupfen. Die Augen dabei geschlossen halten.

Honig gegen Pickel

Nehmen Sie 3 Esslöffel Sahne und 1 Esslöffel Honig und 10 Tropfen frisch gepressten Zitronensaft. Gut mischen. Tragen Sie das Ganze aufs Gesicht auf und lassen Sie es 20 Minuten einwirken. Dann mit lauwarmem Wasser abwaschen. Das Vitamin E der Sahne, das Vitamin C der Zitrone und die pflanzlichen Hormonstoffe im Honig beleben die Haut und geben ihr ein junges Aussehen.

Mischen Sie einen Esslöffel Honig und Weizenkeimöl und tragen Sie die Mischung auf die Haut auf. Einwirken lassen und nach zehn Minuten mit warmem Wasser und einem weichen Tuch abwischen.

Was Sie noch gegen Pickel tun können:

  • Mischen Sie 15 Tropfen Bergamotte-Öl, 10 Tropfen Wacholder-Öl und 6 Tropfen Zypressen-Öl mit 50 Milliliter Jojoba-Öl. Dieser Öl-Cocktail wird mit einem Wattebausch 3 mal am Tag auf die Haut aufgetragen.
  • Zwei Esslöffel Hafermehl mit einem Esslöffel Apfelessig zu einem Brei verrühren und über das Gesicht (nicht die Augen) verteilen. Nach zehn Minuten Einwirkzeit gründlich mit warmem Wasser abwaschen.
  • Heilerde aus der Apotheke mit Kamillentee zu einem Brei anrühren, auflegen und 15 Minuten auf die Haut einwirken lassen. Dann mit lauwarmem Wasser abwaschen.
  • Reinigen Sie das Gesicht gründlich und tragen Sie anschließend drei Esslöffel Vollmilchjoghurt auf. Wenn der Joghurt eingetrocknet ist, diesen erst mit Vollmilch, dann mit kaltem Wasser abwaschen. Gründlich abwaschen, damit aus etwaigen Milchresten kein Kasein gebildet werden kann.
  • Die Pickel zweimal in der Woche mit Rotlicht behandeln (über die Dauer mit dem Arzt reden).
  • Besorgen Sie sich Kieselsäure-Gel (Apotheke, Reformhaus), tragen Sie dieses mehrmals täglich und lassen Sie es ca. eine Viertelstunde einwirken. Danach die Stellen mit Ringelblumentinktur (Apotheke) betupfen.
  • Gut hilft auch eine Kur mit Stutenmilch-Kapseln ( Apotheke ). Die über 40 Wirkstoffe der Stutenmilch entgiften und entschlacken den ganzen Körper, und somit auch das Blut und die Haut. Der Stutenmilch-Facharzt Dr. Gustav Skreiner empfiehlt zur inneren Hautreinigung einige Wochen 5 mal täglich 1 Stutenmilch-Kapsel.
  • Aloe Vera pürieren, mit Olivenöl mischen und auftragen. 20 Minuten einwirken lassen, dann gründlich abwaschen.
  • 5 g Kakaobutter in einem Wasserbad schmelzen, 10 g Ringelblumenöl, 10 g Spitzwegerichöl unterrühren, abkühlen lassen, 3 Tropfen Immortelleöl untermischen und abfüllen. Mit einem Wattestäbchen auf die Haut auftragen.
  • Je 20 g Leinsamen und Kamille und 70 g Hefe mischen. Einen Teelöffel in einem Glas Milch auflösen und täglich ein Glas trinken.
  • Schälen Sie eine Knoblauchzehe, dann halbieren, ca. fünf Minuten warten, dann mit der Schnittfläche die betroffene Hautstelle abreiben. Geht auch mit Zwiebel. Nach dem Einwirken gut abwaschen.
  • Pressen Sie Spitzwegerich aus (Entsafter) und tragen Sie den Saft auf die betroffenen Stellen auf.
  • Nehmen Sie 50 g Hirtentäschelkraut, 40 g Waldmeister, 30 g Johanniskraut und 20 g Himbeerblätter (Apotheke) und mischen Sie die Kräuter gut durch. Dreimal täglich zwei Teelöffel mit heißem Wasser übergießen, abseihen und trinken.
  • Verwenden Sie keine fetthaltige Kosmetika.
  • Vermeiden Sie sehr fettes, sehr süßes und sehr scharfes Essen.
  • Machen Sie vor dem Schlafengehen ein Gesichtsdampfbad. Besonders gut eignet sich ein Dampfbad mit Apfelessig. Der Essigdampf ist antibakteriell, öffnet die Poren und fördert die Durchblutung. Gut eignet sich auch ein Dampfbad mit Kamille (frische Pflanzen oder Teebeutel).
  • Mischen Sie aus Heilerde (Apotheke, Reformhaus) und warmem Wasser oder Kamillentee eine Paste, die Sie auf die betroffenen Pickel auftragen und bis zu einer Stunde einwirken lassen. Danach sehr gut abspülen.
  • Machen Sie einige Zeit jeden Abend vor dem Zubettgehen eine Lavendel-Kompresse. Gießen Sie in eine Schüssel 1/2 Liter heißes Wasser und geben Sie 20 Tropfen Lavendelöl dazu. Tauchen Sie ein flauschiges Leinentuch ein, wringen Sie es aus und legen Sie es 10 Minuten lang auf Ihr Gesicht.
  • Ringelblumentinktur (Apotheke) im Verhältnis 1:3 mit Wasser mischen und die Hautstellen damit dreimal täglich betupfen.