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Herz-Kreislauf

Hausmittel gegen Kreislaufprobleme

Tipps gegen Kreislaufprobleme

  1. Im Sommer die Faustregel beachten: Mehr Schatten als Sonne.
  2. Nehmen Sie vorbeugend Wechselfußbäder: Die Füße fünf bis acht Minuten in etwa 40 Grad warmem Wasser baden, dann kurz in normale kaltes Leitungswasser tauchen (höchstens zwei Minuten). Danach eine Ruhepause einlegen.
  3. Trinken Sie zum Frühstück eine Tasse heissen Kaffee mit viel Zucker.
  4. Tagsüber immer wieder mal eine Tasse Grünen oder Schwarzen Tee (kalt oder warm) trinken.
  5. Bereiten Sie sich eine Pfefferminzmilch zu: Trockene Pfefferminzblätter mit kochender Milch übergiessen, fünf bis acht Minuten ziehen lassen, lauwarm trinken.
  6. Bauen Sie den Genuss von täglich etwa fünf Walnüssen in Ihr Ernährungsprogramm ein. Die kräftigen und stabilisieren den Kreislauf.
  7. Auch ein Gläschen Sekt am Morgen bringt den Kreislauf in Schwung.
  8. Machen Sie den Kreislauf fit für den Tag durch sportliche Betätigung: Joggen, Radfahren, Nordic walking. Am Anfang genügen 20 bis 30 Minuten, dann langsam steigern. Schwimmen ist auch gut, aber auf keinem Fall in Thermalwasser. Das kann den Kreislauf eher belasten.
  9. Geben Sie einen Esslöffel Senf in ein Glas kaltes Wasser und vermischen es mit einem bis zwei TL Kochsalz. Diese zugegebenermaßen bittere Medizin auf einmal runterschlucken.
  10. Pressen Sie sich einen EL Zwiebelsaft und mischen Sie ihn mit einem TL Honig. Zweimal täglich zu sich nehmen.
  11. 35 g Baldrianwurzel, 35 g Hopfenzapfen, 25 g Johanniskraut, 25 g Melisse und 50 g Passionsblume in eine gut verschließbaren Behälter oder in eine Flasche geben und mit einem Liter hochprozentigen Schnaps übergießen. Zwei Wochen an einem kühlen und dunklen Ort ziehen lassen. Wenn Sie merken, dass Ihr Kreislauf schlapp macht, ein Gläschen trinken.
  12. Folgende Kur wird auch empfohlen: Morgens einen EL Sanddorn- und einen EL Mistelsaft einnehmen. Am Abend dann zwei EL Melissensaft einnehmen. Das sechs Wochen lang durchhalten, Ihr Kreislauf läuft wieder rund.
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Hausmittel

Kälte

Auf Eines aber sollten Sie ganz bestimmt verzichten: Auf das Gläschen Hochprozentigen, der so schön durchwärmt. Falsch, ganz falsch, es gibt besseres und gesünderes.

4 Tipps gegen Kälte

  1. Die gute alte Wärmflasche. Mit ins Bett genommen schafft sie schnell eine wohliges Wärmegefühl – auch wenn das Schlafzimmer kalt ist.
  2. Ein mit Rapskernen gefülltes Kissen im Backofen aufwärmen und ins Bett legen – hält die Wärme sehr lange.
  3. Tragen Sie einen Nierenwärmer oder lange Pullover, die über die Hüften reichen und den Po bedecken.
  4. Trinken Sie einen heißen Kakao mit Sahne.
  5. Tragen Sie viele Kleidungsstücke übereinander. Die Luftschichten dazwischen isolieren gegen Kälte.
  6. Bei großer Kälte brauchen Sie Schuhe, in denen Sie Schafwollsocken tragen können.
  7. Essen Sie scharf gewürzte Speisen. Pfeffer, Chili und vor allem Ingwer erzeugen innere Wärme.
  8. Ihre Kopfbedeckung (muss sein) sollte so sein, dass sie auch die Ohren bedeckt.
  9. Macht ganz schnell warm: Zwei bis drei dünne Scheiben Ingwer in eine Tasse mit kochendem Wasser geben. zehn Minuten ziehen lassen, dann langsam so heiß wie möglich trinken.
  10. Nehmen Sie ein ansteigendes Fußbad nach Pfarrer Kneipp: Innerhalb von 20 Minuten wird die Wassertemperatur von etwa 20 Grad auf 40 Grad erhöht.
  11. Ihre Füße müssen unbedingt trocken bleiben. Sind sie nass, werden sie schnell kalt und entziehen dem Körper Wärme. Sofort trocknen und Socken und Schuhe wechseln.
  12. Ist das nicht möglich, gibt es einen Bergsteigertrick: Die nassen Füße in den nassen Socken mit Folie umwickeln. So bleiben sie zwar feucht, aber die Wärme kann nicht entweichen.
  13. Schlagen Sie die Beine beim Sitzen nicht übereinander, das hemmt die Blut- und damit die Wärmezirkulation.
  14. Bei großer Kälte darf die schützende Hautcreme ruhig fettig sein.
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Erkältungskrankheiten

Hausmittel gegen Keuchhusten

 

16 Tipps gegen Keuchhusten

  1. Sie müssen so viel trinken wie Sie nur können.
  2. Oft hilft Hochgebirgsluft: Also rauf auf über 2 000 Meter.
  3. Mischen Sie Spitzwegerich, Huflattich, Fenchel und Thymian zu gleichen Teilen. Davon zwei TL mit kochendem Wasser übergiessen, zehn Minuten ziehen lassen. Über den Tag fünf Tassen trinken.
  4. Kochen Sie einen halben Liter dunkles Bier am Abend auf, geben Sie etwas Honig dazu und trinken Sie das Bier, so lange es noch warm ist.
  5. Nehmen Sie dazu je 30g schwarze Johannisbeere, Kamille und Salbei.
  6. Ein Teelöffel der Kräutermischung auf 250 ml kochendes Wasser geben, zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen, danach abseihen. Mehrmals täglich langsam trinken.
  7. Höhlen Sie einen Rettich aus, füllen Sie ihn mit Kandiszucker. Über Nacht stehen lassen, vom entstandenen Sirup drei TL pro Tag zu sich nehmen.
  8. Nehmen Sie 2 Tl. Ysop-Kraut, die Sie mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, dann zehn Minuten ziehen lassen und abseihen. Jede Stunde einen Esslöffel davon nehmen.
  9. Hilfreich ist ein Fettkraut-Wegerich Tee. 20 g Fettkraut, 5 g Ehrenpreis mitsamt Blüten, 5 g Wegerichblätternund 15 g Bertramwurzel. Von dieser Mischung zwei gehäufte Esslöffel mit 1/2 L kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten ziehen lassen, durchseihen. Über den Tag verteilt trinken.
  10. Brust und Rücken mit Leinöl einreiben und unter einem Wickel einwirken lassen.
  11. 1 Esslöffel Butter, 1 Esslöffel Wasser und 1 Esslöffel Honig, zusammen aufgekocht und anschließend mit 1 Esslöffel Obstler vermengt, vor dem Schlafengehen einnehmen.
  12. Gegen Husten mengt man Rosinen, dunklen Kandiszucker, Kamille und Huflattich und kocht das ganze in Wasser auf. Stündlich etwas von dem Trunk einnehmen.
  13. Sauren Apfelmost mit Zucker und Fenchel aufkochen und schluckweise einnehmen.
  14. Machen Sie eine Kur mit dem Saft von schwarzen Johannisbeeren. Löffelweise einnehmen.
  15. Halten Sie Ihre Atemwege feucht, ein bewährtes Mittel dafür ist Kamillendampf: 1 Handvoll Kamillenblüten mit siedendem Wasser übergießen, großes Handtuch über den Kopf ziehen, Kamillendampf 5 Minuten lang einatmen.
  16. Halten Sie die Raumluft mit einem Luftbefeuchter feucht.
  17. Krampflösend wirkt bei Keuchhusten folgender Anisaufguss: 15 g Körner auf 1 Liter siedendes Wasser, 10 Minuten ziehen lassen. Bei Bedarf trinken.
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Knochen & Gelenke

Hausmittel bei Kniearthrose

 

17 Tipps zur Behandlung von Kniearthrose

  1. Manchmal hilft schon ein Spezialschuh, bei dem der Absatz niedriger ist als die Sohle.
  2. Nehmen Sie Kapseln mit Hagebuttenpulver ein.
  3. Beim Treppensteigen so viel Gewicht wie möglich auf dem Treppengeländer abstützen.
  4. Bevor Sie morgens aufstehen, sollten Sie die Knie einige male anziehen und durchdrücken. Dadurch pumpen Sie Gelenkflüssigeit an die Knorpel.
  5. Stellen Sie Quark im Kühlschrank kalt, und machen Sie daraus einen eiskalten Gelenkwickel (mit einem Schuss Olivenöl).
  6. Tragen Sie zweimal in der Woche Enelbin-Kaolin-Tonerde (Apotheke) etwa zwei bis drei Millimeter dick auf die schmerzende Stelle auf.
  7. Nehmen Sie einen Extrakt der Teufelskralle (Apotheke) oder einen Tee.
  8. Beim Sitzen möglichst oft die Beine ausstrecken Bei gestreckten Knien wird die Kniescheibe weniger an die Knorpel gepresst.
  9. Versuchen Sie immer mal wieder, eine steile Wegstrecke rückwärts abwärts zu gehen (oder eine Treppe).
  10. Nach lange Autofahrt die Beine seitwärts aus dem Auto schwenken, sitzen bleiben, und die Beine und Knie “ausschütteln”.
  11. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, dann vermeiden Sie lange Bergauffahrten. Bevor Sie bergaufwärts mit aller Kraft in die Pedale treten, lieber absteigen und schieben.
  12. Morgens nach dem Aufstehen sind leichte Gymnastikübungen bei denen die Gelenke bewegt werden sehr sinnvoll.
  13. Trinken Sie nach dem Frühstück 2 Tassen Weidenrindentee (Apotheke), dieser wirkt schmerzlindernd.
  14. Entfernen Sie die aus einem Kohlblatt die Mittelrippe, walken Sie es mit dem Nudelholz (Flasche geht auch) bis der Saft austritt. Legen Sie die durchgewalkten und saftenden Blätter auf das Gelenk, Tuch drüber, festbinden und mehrere Stunden einwirken lassen.
  15. 20 Kastanien (rotblühende Kastanie) schälen und in Würfel schneiden. Mit dem Inhalt einer Flasche Wacholderschnaps (Gin) ansetzen und in einer Flasche an einem warmen Ort zwei Wochen lang ziehen lassen. Abseihen, jeden Abend die Gelenke damit einreiben.
  16. Warme Fußbäder fördern die Durchblutung. Man stellt die Füße in knöchelhohes, angenehm warmes Wasser mit etwa 35 Grad. Dann wird nach und nach heißes Wasser hinzugefügt bis die Temperatur auf 40 bis 45 °C angestiegen ist. Thermometer verwenden.
  17. Kälte anwenden, zerkleinertes Eis aus dem Tiefkühlfach in einem Plastikbeutel auf das entzündete Gelenk legen. Die Kältepackungen bzw. Eisbeutel etwa alle Viertelstunde erneuern, sie jedoch niemals direkt auf die bloße Haut legen, immer mit einem Tuch dazwischen.
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Hausmittel Körperpflege

Hausmittel gegen Körpergeruch

 Das hilft gegen unangenehmen Körpergeruch

  1. Gründliche Reinigung der “anfälligen” Stellen: Achselhöhlen, Anal- und Genitalbereich, Kopfhaut. Mehrmals am Tag waschen.
  2. Deodorants sind nur nützlich, wenn die betreffenden Körperstellen vorher gründlich gereinigt wurden.
  3. Kommt der Geruch von den Füssen – dann helfen oft abendliche Fußbäder mit einem Backpulver-Zusatz.
  4. Mischen Sie Ihrem Vollbad einen halben Liter Tomatensaft bei.
  5. Setzen Sie Ihrem Waschwasser normalen Zitronensaft zu.
  6. Trinken Sie täglich zwei Tassen Salbeitee
  7. Wenn Ihre Kleidung vom Körpergeruch “durchtränkt” ist, dann hilft: Etwa 12 Gramm/Liter Zitronensäure in heißem Wasser auflösen, die Kleidung eine Stunde lang drin einweichen, dann normal waschen.
  8. 40 g Eichenrinde, 30 g Walnussblätter und 20 g Thymian zehn Minuten in einem Liter Wasser kochen. Damit täglich die die stark schwitzenden Körperpartien waschen.
  9. Abreibungen der betreffenden Körperstellen mit Franzbranntwein.
  10. Kein Alkohol, kein Nikotin, kein Kaffee.
  11. Eine möglichst fettarme Ernährung, das senkt die Talgbildung
  12. Tragen Sie ausschließlich locker sitzende Kleidung aus natürlichen Materialien (Leinen, Baumwolle).
  13. Vermeiden Sie auf jeden Fall stark gewürzte Speisen (Chili, Cayenne.Pfeffer).
  14. Lassen Sie sich in der Apotheke 50 Gramm Brennnesselblätter, 50 Gramm Brennnesselsamen, 50 Gramm Salbeiblätter und 30 Gramm Zitronenmelisse mischen. Davon geben Sie 1 Teelöffel voll in 1 Tasse und übergießen dies mit kochendem Wasser, 7 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Dann durchseihen. Lauwarm trinken. Sie können 3 Wochen lang jeden Tag 3 Tassen trinken.
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Haut & Nägel

Krätze Hausmittel

Das Ansteckungsrisiko ist sehr hoch, mit einer Krätze müssen Sie zum Arzt, die Krankheit ist auch meldepflichtig. Bei uns tritt die Krätze meistens im Herbst und im Winter auf. Aber zum Glück hat uns die Natur auch gesunde Hausmittel geschenkt.

Eines der obersten Gebote gegen oder auch bei einer Krätze ist die Sauberkeit. Sie müssen Ihre Bettwäsche öfter wechseln, die Unterwäsche täglich und die andere Kleidung mindestens nach drei Tagen. Die Hände müssen ebenfalls öfter gewaschen werden. Da Krätze durch Berührungen übertragen wird sollten Sie jeden Hautkontakt mit Menschen vermeiden, die an der Krankheit erkrankt sind. Die von Ihnen benutzten Handtücher sollten Sie sehr heiß waschen, besser ist es, wenn Sie diese auskochen, das tötet die Krätzmilben mit Sicherheit.

Genauso hilfreich wie die Hitze ist auch die Kälte. Deshalb sollten Sie Ihre körpernahe Kleidung und die Kuscheltiere der Kinder einen Tag lang im Gefrierfach einfrieren. Das tötet die Krätze-Erreger hundertprozentig. Zu Sauberkeit gehört auch, dass Sie Ihre Polstermöbel und den Fußbodenbelag zweimal täglich gründlich mit dem Staubsauger behandeln. Eines müden Sie unbedingt beachten: Auch wenn es sehr juckt, die befallenen Stellen niemals kratzen. Denn dann könnten Keime in die Haut übertragen werden, es kommt zu Entzündungen.

Weitere Tipps gegen Krätze:

  • Waschen oder bestäuben Sie die befallenen Stellen mit 5%igem Essig.
  • Behandlungen mit Lavendelöl sind ebenfalls nützlich.
  • Hängen Sie das Bettzeug und die Kleidung täglich (wenn es geht) an die frische und kalte Luft, da sterben die Erreger ab.
  • Reiben Sie die betroffenen Hautstellen mit 5%igem Teebaumöl ein.
  • Nehmen Sie Bäder, denen Rosmarinöl zugesetzt wurde.
  • Machen Sie ansteigende Arm- und Fußbäder und setzten Sie dem Wasser Kampfer zu.
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Hausmittel

Hausmittel zur Krebsvorsorge

 

Tipps zur Krebsvorsorge

  1. Trinken Sie zwei bis drei Tassen Grünen Tee pro Tag. Aus dem Institut für Tumorbiologie in Wien kommt die Nachricht: “Grüner Tee kann die Metastasen-Bildung bremsen.”
  2. Der regelmäßige Genuß von Sauerkraut kann das Krebsrisiko senken. Finnische Wissenschaftler haben entdeckt, das bei der Vergärung des Sauerkrauts Isothiocyanate gebildet werden die krebshemmend wirken.
  3. Essen Sie regelmäßig Honig. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, das sich nach dem Genuß von Honig mehr Antioxidantien im Blut befinden. Die schützen unsere Zellen vor aggressiven, krebserregenden Umwelt-Schadstoffen.
  4. Der Genuß von roten, reifen Tomaten hilft gegen Krebserreger aus der Nahrung. Wenn Sie geräucherten oder gepökelten Speck erhitzen, bilden sich krebserregende Nitrosamine. Die Tomaten enthalten Lycopin. Das bremst die Umwandlung von Nitraten und Nitriten in die Nitrosamine.
  5. Noch stärker helfen die Wirkstoffe der Tomaten, wenn die Früchte erhitzt wurden. Also in Tomatensuppe oder in selbstgemachter Tomatensoße.
  6. Trinken Sie sehr viel Wasser um das Risiko von Blasenkrebs zu senken. Eine Studie an der Harvard University in Boston hat ergeben, das sich dieses Risiko um 50% senkt, wenn man statt 1.5 Liter täglich 2.6 Liter Wasser trinkt.
  7. Essen Sie täglich Kürbiskerne. Das schützt die Blase und stärkt die Prostata.
  8. Die deutsche und österreichische Gesellschaft für Onkologie empfehlen den Einsatz von Curcuma (Gelbwurzel) zur Unterstützung einer Krebstherapie.
  9. Soja in der täglichen Nahrung senkt das Risiko von Brust- oder Prostatakrebs. Soja enthält Isoflavone die bestimmte Hormone in Anti-Krebs-Substanzen verwandeln.
  10. Vitamin C aus Hagebutten, Johannisbeeren und Zitronen stärkt das Immunsystem. Es fängt Freie Radikale ab und hilft im Kampf gegen Krebs.
  11. In einer spanischen Studie wurde festgestellt, das Muttermilch Babies vor Krebs schützt. Der Schutz setzt etwa nach dem zweiten Monat Stillzeit ein und wird stärker, je länger das Kind gestillt wird.
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Schmerzen

Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Und wer sie hat, der leidet furchtbar. Die Lebensqualität sinkt auf Null, man wird für seine Mitmenschen zur Belastung, weil man nichts hören, nichts sehen und nichts tun will. Der Medizin sind über 200 verschiedene Kopfschmerzen bekannt, das macht die Therapie so schwierig.

Wenn die Kopfschmerzen nicht nachlassen oder immer stärker werden, dann ist der Besuch beim Arzt unaufschiebbar. Vorher aber gibt es viele Möglichkeiten gegen Kopfschmerzen vorzugehen: Mit Medikamenten (Nebenwirkungen) oder mit gesunden Hausmitteln aus der Naturmedizin.

Mit Kräutern Kopfschmerzen behandeln

Hausmittel gegen Kopfschmerzen sind vor allem die Kräuter. Es hilft Ihnen schon, wenn Sie statt Kaffee einen Melissen- oder Hibiskusblütentee trinken. Sie können auch Wacholderbeeren zerkleinern, diese mit einer Tasse kochendem Wasser überbrühen, zehn Minuten umziehen lassen und dann trinken. Wenden Sie Tee und Extrakte der Weidenrinde an. Machen Sie sich einen Rotbuschtee mit zwei Gewürznelken. Diesen Tee können Sie vorbeugend und auch während der Kopfschmerzattacken trinken. Sehr oft ist aber einfach nur Wassermangel die Ursache für Ihre Kopfschmerzen -Sie müssen also viel trinken.

Hausmittel gegen Kopfschmerzen bei Erkältungen

Rezept: Zerdrücken Sie ein Pfund heißer Pellkartoffeln mit Schale und wickeln Sie den Brei in ein Leinentuch. So eine Kartoffel-Packung legen Sie 3 bis 4 mal am Tag auf die Stirn. Schließen Sie dabei die Augen und legen Sie sich hin. Oder: Schneiden Sie eine rohe Kartoffel in Scheiben und legen Sie sich diese auf die Stirn und auf die Schläfe. Reiben Sie damit etwas auf der Haut herum.

Kopfschmerzen können auch körperliche Ursachen haben. Lockern Sie den Träger Ihres Büstenhalters. Wenn der BH-Träger an den Schultern zu sehr einschneidet, dann wird Druck auf die Halswirbelsäule ausgeübt. Dadurch können Kopfschmerzen entstehen. Bewegung in frischer Luft hilft sehr oft wegen der erhöhten Sauerstoffzufuhr. Kaufen Sie sich ein Zimmer-Fahrrad und treten Sie gleich nach dem Aufstehen eifrig in die Pedale. Medizinische Messungen haben ergeben: Radfahren fördert die Produktion von natürlichen, schmerzlindernden Substanzen.

Die ätherischen Öle der Minze haben einen positiven Einfluss auf Kopfschmerzen. Tupfen Sie Minzöl auf die Stirn, die Schläfen und über der Nasenwurzel auf die Haut und verreiben Sie es. Oder befeuchten Sie Holunderblüten mit Wein oder Essig und legen Sie sich die Blüten auf die Stirn. Oft löst ein Mangel an bestimmten Vitalstoffen den Kopfschmerz aus. Trinken Sie dagegen eine Tasse salzige Fleisch- oder Gemüsebrühe, dick mit frischer Petersilie bestreut und dunkeln Sie das Zimmer ab, legen Sie sich hin und entspannen Sie.

Ein ganz simples Mittel gegen Kopfschmerz geht so: Zerstoßen Sie Eiswürfel, füllen Sie diese in eine Plastiktüte und legen Sie die kalte Packung für eine Minute in den Nacken, auf die Stirn oder die Schläfen. Drei Minuten Pause machen, dann mehrmals wiederholen. Das hilft auch oft: Massieren Sie mit leichtem Druck die schmerzenden Stellen mit Mittel- und Zeigefinger. Fünf Minuten sind genug.

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Hausmittel

Hausmittel gegen Konzentrationsschwäche

 

Diese Tipps helfen gegen Konzentrationsschwäche

  • Trinken Sie ein Glas kaltes Mineral- oder Leitungswasser.
  • Essen Sie einen Apfel.
  • Essen Sie eine Tablette Traubenzucker.
  • Atmen Sie zehn Minuten lang tief ein und langsam, wieder aus. Halten Sie dabei den Blick ohne abzuschweifen ins Grüne gerichtet.
  • Reiben Sie sich die Schläfen mit Franzbranntwein ein.
  • Mischen Sie Japanisches Minzöl mit Orange und atmen Sie den Duft fünf Minuten intensiv ein.
  • Schütteln Sie Ihre Gliedmaßen (Arme und Beine) drei Minuten lang intensiv durch.
  • Trinken Sie frisch aufgebrühten Grünen Tee oder Mate.
  • Sie können Ihre Konzentrationsfähigkeit generell durch den Genuß von lecitihinhaltigen Nahrungsmitteln verbessern: Sojaprodukte, Leinsamen, Weizenkeimprodukte, Nüsse, Buttermilch oder Pilze.
  • Essen Sie eine Banane.
  • Übergießen Sie zwei Teelöffel Beinwell mit kochendem Wasser, ziehen lassen. Nach dem Abkühlen durchseihen und bis zu zwei Tassen am Tag trinken.
  • Reiben Sie gleichzeitig mit der linken Hand das rechte und mit der rechten Hand das linke Ohr.
  • Kochen Sie einen gehäuften Esslöffel Lavendelblüten mit einem halben Liter Weißwein auf. Trinken Sie vor und nach dem Essen ein Schnapsglas voll davon.
  • Essen Sie täglich drei Walnüsse und kauen Sie Salbeiblätter.
  • An der Universität Erlangen hat man nachgewiesen: Kauen fördert ganz enorm die Durchblutung des Gehirns. Damit werden Gedächtnis-Leistung und Konzentration verbessert. Und zwar um 20 Prozent. Sie sollten zur Stärkung der Konzentration ein Stück trockenes Brötchen oder einen zuckerfreien Kaugummi kauen.
  • Bereiten Sie Waldmeister-Tee zu und trinken Sie 2 Tassen am Tag: morgens und abends. Hier das Rezept: 2 Teelöffel getrocknetes Waldmeister-Kraut ( Apotheke, Reformhaus ) mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergie ß en.15 Minuten zugedeckt ziehen lassen und durchseihen. Lauwarm trinken. Vorsicht: nicht zuviel trinken. Waldmeister-Tee im übermaß kann zu Kopfschmerzen und Schwindel führen.
  • Wenn Sie Stress haben, dann treiben Sie Sport – Wandern, Radfahren, Laufen. Sie bauen damit Stresshormone ab, und die Konzentration funktioniert wieder.
  • Nehmen Sie 3 mal täglich 1 gehäuften Eßlöffel voll Brombeer-Marmelade: morgens, mittags und abends. Die Farb- und Duftstoffe in der Brombeere aktivieren das Gehirn und verbessern die Konzentration.
  • Wenn spüren, daß Ihre Konzentration nachlässt, dann machen Sie drei Purzelbäume. Das fördert die Durchblutung des Gehirns, Ihr Konzentrationsvermögen bessert sich.
  • Psychologen am Max Planck Institut für demografische Forschung in Rotsock haben seit Mitte der Neunziger-Jahre rund 2000 Senioren – alle über 75 Jahre – beobachtet, getestet, befragt und untersucht. Dabei kam ein eindeutiges Ergebnis heraus: Wer im Alter sein Gehirn in Schwung hält und beispielsweise regelmäßig Kreuzworträtsel löst, der bleibt lange geistig fit und hat auch eine bessere Konzentration.
  • Zerreiben Sie frische Basilkumblätter mit den Fingern und atmen Sie den Geruch ein.
  • Verpassen Sie Ihren Unterarmen bis zum Ellenbogen ein fünfminütiges Kaltbad unterm Wasserhahn bei laufendem Wasser.
  • Fenster auf und fünf Minuten tief durchatmen.
  • Stellen Sie sich aufrecht hin. Heben Sie Ihr rechtes Knie und berühren Sie mit Ihrem linken Ellenbogen dieses Knie. Dabei schwingt der rechte Arm nach hinten. Dann stellen Sie sich wieder aufrecht hin. Anschließend heben Sie Ihr linkes Knie und berühren es mit dem rechten Ellenbogen. Mehrmals am Tag wiederholen, das Tempo bestimmen Sie selbst.
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Haare

Hausmittel gegen Läuse

Für die Befallenen ist es eine Schande, da man immer noch mangelnde Sauberkeit und Hygiene damit in Zusammenhang bringt. Das ist natürlich Unsinn. Früher, vor allem nach dem Krieg als Läuse fast schon etwas Normales waren, griff man zu einer Radikallösung: Kopf kahl scheren, die Kopfhaut mit Petroleum einreiben. Heute gibt es natürlich jede Menge Medikamente. Aber es gibt eben auch noch viele gesunde Hausmittel.

Es ist wichtig, die Eier der Läuse aus den Haaren zu bekommen, denn sonst werden Sie die Läuse nie los. Dazu brauchten Sie einen sehr feinzahnigen Nissenkamm (Apotheke oder Sanitätshaus). Im Volksmund wird er “Läusehechel” genannt. Damit sollten Sie das Haar jeden Tag gründlich in zwei Richtungen durchkämmen. Sie sollten auch Ihre Handtücher und Kopfkissenbezüge sehr gut bei mindestens 60 Grad auskochen. Das gilt auch für Bürsten und Kämme die regelmäßig gepflegt und ausgekocht werden müssen. Wenn Ihre Kinder von Läusen befallen sind, dann sollten Sie die Kuscheltiere für 48 Stunden in die Tiefkühltruhe legen. Autositze und das Sofa sind ebenfalls Orten, an denen sich die Käue aufhalten: Behandeln Sie die mit Antiläusemitteln.

Eines der besten Hausmittel aus Omas Zeiten

Setzen Sie der letzten Spülung nach der Haarwäsche einen Spritzer Essig oder Zitronensaft zu. Generell sollten Sie für die Haarwäsche Shampoos, Gels und Lotionen verwenden die Pflanzenöle wie Kokos- oder Sojaöl enthalten. Ein weiteres uraltes Hausmittel ist der Einsatz von Shampoos mit Weidenteer. Auch das hilft gegen Läuse: Mischen Sie Apfelessig und Wasser im Verhältnis 1 : 2 und lassen Sie die Lösung etwa zehn Minuten auf Ihr Haar einwirken.

Sehr gut und ganz einfach selbst herzustellen ist folgendes Hausmittel: Nehmen Sie einen halben Liter Milch, zwei Flaschen Bier, drei Eier, zwei Esslöffel Essig und den Saft von zwei Zitronen. Alles gut mischen und auf dem Kopf verteilen. Die Mischung eine halbe Stunde einwirken lassen und danach gut ausspülen.

Weitere gute Hausmittel gegen Läuse:

  • Geben Sie einen Tropfen Lavendelöl in ein Glas Wasser und verteilen Sie das auf der Kopfhaut.
  • Einreiben der Kopfhaut mit einer Schwefel-Eucerin-Lösung (Apotheke).
  • Setzen Sie sich keine fremden Kopfbedeckungen auf.
  • Reinigen Sie Kämme und Bürsten einmal die Woche mit Essigwasser.
  • Weder sehr heißer Föhn (gefährlich für die Kopfhaut) noch die Sauna helfen gegen Läuse.
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Hausmittel

Hausmittel gegen Krampfadern

 

18 Hausmittel gegen Krampfadern

  1. Tragen Sie Stützstrümpfe, vor allem bei längeren Reisen ohne Bewegungsmöglichkeiten (Flugzeug, Bahn, Auto).
  2. Legen Sie Ihre Beine hoch, wann immer es geht. Nach Möglichkeit so, das die Kniebeuge gestützt wird. Wenn Sie Krampfadern haben, dann sollten Sie das auch im Büro tun wenn es geht. Erklären Sie Ihren Kollegen und dem Chef, warum das für Sie nötig ist.
  3. Jeder Sport der über die Beine ausgeübt wird, ist gut: Radfahren, wandern, laufen.
  4. Treten Sie einmal am Tag zehn Minuten lang kaltes Wasser.
  5. Trinken Sie regelmäßig schwarzen Holundersaft.
  6. Reiben Sie vor dem Schlafengehen Ihre Beine mit Franzbranntwein ein und legen Sie sie für zehn Minuten hoch.
  7. Legen Sie sich auf den Rücken, Beine hochstrecken, Hände in die Hüften stützen, 60 Sekunden lang in der Luft Radfahr-Bewegungen machen. Oder: Auf den Rücken legen, Beine hochstrecken und nun die Füße nach innen kreisen lassen.
  8. Niemals mit übereinander geschlagenen Beinen dasitzen. So oft wie möglich barfuß laufen.
  9. Traubensaft oder eine Traubenkur kann die Venen stärken und daher Krampfadern sowie einer Venen-Schwäche vorbeugen. Das kann man übrigens auch mit Präparaten aus Weinlaub. Für die Beine ist auch wichtig, das Trauben die Durchblutung fördern.
  10. Reiben Sie Ihre Beine regelmäßig mit Propolissalbe (Bienenharz) ein.
  11. Sammeln Sie Kastanien, zerkleinern Sie die Früchte und füllen Sie damit eine Flasche zur Hälfte. Darüber gießen Sie 96%igen Alkohol (Apotheke) und lassen das ganze drei bis vier Wochen an einem sonnigen Platz stehen. Dann können Sie mit dem Inhalt Ihre betroffenen Körperstellen regelmäßig einreiben.
  12. Füllen Sie kalten Quark in ein Leinensäckchen, legen dieses auf die Krampfadern und decken Sie die mit einem Tuch ab. Die Beine hochlegen und den Quark ca. 30 Minuten einwirken lassen.
  13. Bauen Sie Ihr Übergewicht ab.
  14. Wenn Sie unter Krampfadern leiden, dann müssen Sie viel trinken, Wasser oder Kräutertees. Das Blut wird verdünnt, es kann besser fließen.
  15. Stellen Sie Ihre Dusche auf starken Strahl und spülen Sie die Beine bei einer Wassertemperatur von ca, 16 bis 18 Grad von oben nach unten ab.
  16. Einreibungen mit einer Majoransalbe, regelmäßig über einen längeren Zeitraum hinweg.
  17. Von Krampfadern befallene Beien sollten Sie besser nicht massieren. Auch Saunagänge sind kontraproduktiv.
  18. Zerstampfen Sie eine rohe Gurke zu Brei, füllen diesen in Socken, die Sie anziehen und über Nacht im Bett anbehalten.
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Hausmittel

Hausmittel gegen einen Kater

  • Nehmen Sie einen Bitter (Cynar), geben Sie einen kräftigen Spritzer Tabasco, den Saft eine halben Zitrone oder Limette. Das Gebräu mit 1/8 Liter Mineralwasser vermischen und gleich nach dem Aufstehen trinken.
  • Schwarzen Kaffee mit Zitronensaft mischen – schmeckt scheußlich, hilft aber.
  • Salziges essen, wie zum Beispiel Bismarckhering oder Rollmöpse oder eine gut gewürzte Fleischbrühe trinken.
  • Sie können den Kater auch mit einem Weißbier bekämpfen. Das hat isotonische Wirkung und bringt Sie wieder auf die Füße. Aber nur ein Bier – sonst sind wegen des Restalkohols sofort wieder berauscht.
  • Alkohol entzieht dem Körper Magnesium. Also hilft am anderen Morgen Käse oder Magnesiumpulver oder -tabletten.
  • Sie können aber auch – falls Sie dazu noch in der Lage sind – vor dem Schlafengehen Magnesiumpulver in Wasser auflösen und trinken. Dann kommt der Kater gar nicht erst.
  • Sehr gut sind auch mehrere Gabeln rohes Sauerkraut: Das bringt Vitamin C, reguliert den Magen und bringt den Darm wieder auf Vordermann.
  • Bereiten Sie sich am Vortag folgenden Salat: ein halbes Pfund Tomaten, eine kleine Gurke, grünen Parika, eine Zwiebel, einen Bund Petersilie und zwei Knoblauchzehen klein schneiden, drei Esslöffel Olivenöl dazu geben und miteinander vermischen. Salzen und pfeffern, über Nacht stehen lassen. Am verkaterten Morgen diesen Salat mit Tomatensaft zu einem dicken Brei verrühren und essen.
  • Am Morgen den Nacken etwa fünf Minuten abwechselnd kalt und warm duschen.
  • Nur für harte Naturen geeignet ist der “Römer-Trunk”: Schälen Sie sorgfältig zehn Knoblauchzehen und schneiden sie in grobe Stücke. Die Knoblauchstücke in einem Viertelliter Rotwein aufkochen. Wenn der Rotwein sprudelt, den Topf vom Feuer nehmen, 20 Minuten ziehen lassen, durchseihen und von dem Gebräu eine Hälfte trinken. Die zweite Hälfte nach einer Stunde.
  • Mischen Sie Joghurt zu gleichen Teilen mit Mineralwasser, kalt trinken.
  • Ein Glas frisch gepressten Orangensaft mit Mineralwasser mischen, salzen und trinken.
  • Gegen Katerkopfschmerzen hilft Pfefferminzöl, das Sie über der Nasenwurzel verreiben.
  • Gegen Ihren “verrenkten” Magen hilft folgender Tee: Zwei Teelöffel Odermennigkraut (Apotheke) mit einem Viertelliter kochendem Wasser aufgießen, zehn Minuten ziehen lassen, dann langsam trinken.
  • Den Kreislauf bringen Sie wieder hoch, wenn Sie einen Teelöffel Melisse und einen Teelöffel Rosmarin mit 1/8 Liter kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen und dann in kleinen Schlucken trinken.