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Hausmittel

Hausmittel gegen Immunschwäche

 

12 Tipps gegen Immunschwäche

  1. Folgende Schüssler Salze sind da hilfreich:Nr. 1. Calcium Fluoratum
    Nr. 2. Calcium Phosphoricum
    Nr. 3. Ferrum Phosphoricum
    Nr. 5. Kalium Phosphoricum
    Nr. 6. Kalium Sulfuricum
    Nr. 11. Silicea
  2. Trinken Sie folgenden Tee so heiss wie möglich: Zwei TL Lindenblüten und zwei TL Holunderblüten mit einem halben Liter kochendem Wasser übergiessen und 10 Minuten ziehen lassen. Zweimal täglich zwei Tassen.
  3. Duschen Sie morgens fünf Minuten warm (bis zu 40 Grad), dann sofort etwa zehn Sekunden eiskalt. Der Wasserguss:  Immer von aussen beginnen und Richtung Herzen fortfahren.
  4. Egal wie mies das Wetter ist: Sie sollten jeden Tag mindestens zweimal 30 Minuten raus an die frische Luft.
  5. Mischen Sie 50 g Ginsengwurzel, 40 g Knabenkraut und 30 g Bockshornklee. Davon geben Sie einen TL in eine Tasse giessen kochende Wasser darüber. Eine Viertelstunde ziehen lassen, drei Tassen täglich ungesüsst trinken.
  6. Setzen Sie für drei Wochen alle Drogen (Nikotin, Alkohol Koffein) ab.
  7. Gehen Sie ein bis zweimal in der Woche in die Sauna und gehen Sie nach dem Saunagang erhitzt ins eiskalte Tauchbecken (nicht bei Kreislauf- oder Blutdruckproblemen).
  8. Lassen Sie Ihren Magnesiumstatus überprüfen. Wird ein Mangel festgestellt, können Sie durch Nahrungsergänzungsmittel schnelle Abhilfe schaffen.
  9. Bereiten Sie folgenden Tee zu und trinken Sie zwei mal täglich je eine Tasse: Je 20 g Wermut, Sonnenhutwurzel und Pfefferminze (Apotheke) mischen. Zwei TL dieser Mischung mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergiessen, eine Viertelstunde ziehen lassen, durchseihen, ungesüsst trinken.
  10. Erhöhen Sie die Zufuhr vor allem an Vitamin C in Ihren Nahrungsmitteln. Das finden Sie vor allem in:
    • Sauerkraut
    • Allen Zitrusfrüchten
    • Roter Paprika
    • Acerolakirsche
    • Hagebutte
    • Sanddornbeere
    • Schwarze Johannisbeere
    • Petersilie
    • Grünkohl
    • Rosenkohl
    • Brokkoli
    • Spinat
  11. Stärken Sie Ihr Abwehrsystem durch ausreichend Schlaf: Sieben bis acht Stunden sollten die Norm sein.
  12. Ein hoher Zinkspiegel im Blut ist wichtig. Zink finden Sie in nennenswerten Mengen in:
    • Himbeeren
    • Gerösteten Erdnüssen
    • Generell in Nüssen
    • Getrockneten Linsen
    • Sojamehl
    • Haferflocken
    • Roggenmehl Vollkorn
    • Leber
    • Salami
    • Austern (absoluter Spitzenreiter)
    • Emmentaler
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Knochen & Gelenke

Hausmittel bei Ischias

 

14 Hausmittel-Tipps bei Ischias-Beschwerden

  1. Schnelles Gehen oder Laufen über eine halbe Stunde täglich sind gute Übungen gegen Ischiasschmerzen.
  2. Hacken Sie Sauerkraut und Meerrettich ganz fein und legen Sie das Gemisch als Umschlag auf die schmerzende Stelle.
  3. Trinken Sie regelmäßig Holundertee.
  4. Auch Sellerietee kann bei Ischiasproblemen helfen.
  5. Mischen Sie Kartoffel- und Selleriesaft 1 : 1. Davon täglich 300 ml trinken.
  6. Knoblauch verbessert die Durchblutung, hilft bei Ischiasschmerzen, weil er ein Oxydationsmittel enthält.
  7. Trinken Sie täglich drei Tassen Tee aus folgender Mischung: Birkenblätter, Ehrenpreis, Wacholder und Stiefmütterchen zu gleichen Teilen mischen. Von dieser Mischung zwei TL mit einer Tasse kochendem Wasser überbrühen und zehn Minute ziehen lassen.
  8. Reiben Sie die betroffenen Stellen mit Pfefferminzöl ein.
  9. Machen Sie sich Verbände, Lotionen und Kompressen aus einer halben Handvoll getrocknete Mistel pro Liter Wasser.
  10. Erhitzen Sie zwei Glas Schnaps (40% Alkohol), tränken Sie ein Tuch damit und legen Sie den Umschlag so heiß wie möglich auf die schmerzende Stelle.. Mehrmals wiederholen und ruhig liegen.
  11. Eine Hand voll Weizenvollkornmehl mit Meerrettich verreiben, etwas erwärmen und auf die betroffenen Stellen geben. Mit einem Tuch bedecken und ca. 15 Minuten einwirken lassen.
  12. 500 g Heublumen in Wasser köcheln lassen, abseihen und das abgekochte Wasser mit ins Badewasser geben.
  13. Reiben Sie die betroffene Stell mit Johanniskrautöl ein.
  14. Machen Sie sich Umschläge aus Heilerde.
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Hausmittel

Immunsystem stärken

Vitamin D und C für ein starkes Immunsystem

Besonders in Grippe– und Erkältungszeiten brauchen wir ein gestärktes Immunsystem. Deshalb sollten Sie die jährliche Grippeimpfung unbedingt mitmachen. Um die körpereigene Abwehr zu stärken ist eine gesunde Ernährung sehr wichtig. Und da sind es vor allem die Bestandteile Obst und Gemüse. Ganz weit vorne liegt die Versorgung mit den Vitaminen D und C. Vitamin D reguliert das Immunsystem und stärkt es. Sie finden es in Eiern, Pilzen, Heringen, Rinderleber, Avocado und Käse. Um Vitamin D aufzunehmen braucht die Haut Sonnenlicht: Also raus in die Sonne, auch im Winter. Genau so wichtig für das Immunsystem ist Vitamin C. Es wehrt Bakterien und Viren ab, stärkt die körpereigenen Killerzellen des Immunsystems. Beide Vitamine verhindern einen grippalen Infekt. Den eine schwaches Immunsystem nicht verhindern kann. Vitamin C finden Sie Sie in Zitrusfrüchten, Goji-Beeren, Hagebutten und vor allem im Sauerkraut.

Bewegung an der frischen Luft

Nicht umsonst raten Ärzte und Gesundheitsexperten, sich mehrmals die Woche sportlich zu betätigen. Es muss kein straffer Trainingsplan abgearbeitet werden. Schon ein oder zwei kleine Spaziergänge am Tag bieten eine gute Grundlage. Auch Fahrradfahren, Wandern, Joggen und Schwimmen sind durchaus sportliche Aktivitäten, denen bedenkenlos nachgegangen werden kann. So gewöhnt sich der Körper an die Kälte und das Immunsystem wird darauf vorbereitet, gegen witterungsbedingte Krankheitserscheinungen zu reagieren.

Gemüse und Obst machen das Immunsystem stark

Für ein starkes Immunsystem halten Sie sich einfach an diesen Speiseplan, den Sie variieren können:

  • Zweimal in der Woche ein Sauerkrautgericht, oder öfter mal eine Gabel rohes Sauerkraut zwischendurch.
  • Sie sollten pro Woche zwei bis vier Zitronen (Saft) verbrauchen).
  • Trinken Sie täglich einen Saft, der Anteile vom Saft der Goji-Beere hat.
  • Fünf Handvoll Obst am Tag sind Kraftnahrung für das Immunsystem.
  • Essen Sie zweimal in der Woche fetten Meeresfisch (Hering, Makrele, Lachs).
  • Essen Sie Gemüse mit roter Farbe: Paprika, Tomaten, Rote Bete.
  • Versuchen Sie, pro Tag einen Apfel zu essen.

Darauf sollten Sie verzichten

Darauf sollten Sie im Sinne einer gesunden Ernährung verzichten:

  • Stellen Sie um von Weißmehl- auf Vollkornprodukte.
  • Reduzieren Sie tierische Fette zugunsten von Pflanzenölen.
  • Reduzieren Sie den Verzehr von Zucker, wenn möglich auf fast Null.

Das sollten Sie essen

  • Essen Sie Nahrungsmittel, die Zink, Selen, Eisen und Kupfer enthalten.
  • Essen Sie Hülsenfrüchte, Getreideprodukte, langfaserige Obst- und Gemüsesorten: Deren Ballaststoffe halten die Darmflora aufrecht.

Bewegung und Ballaststoffe helfen

Um Ihr Immunsystem zu stärken, um Bakterien und Viren besser abwehren zu können sollten Sie die körpereigene Abwehr stärken. Dazu gehören neben der gesunden Ernährung auch frische Luft, körperliche Bewegung und eine Änderung altgewohnter Lebensgewohnheiten. Um der Grippe ein Schnippchen zu schlagen ist eine täglich schweißtreibende Bewegung an der frischen Luft sehr gut. Gegen eine Erkältung ist der zweimalig Saunagang in der Woche ein probates Mittel. Beenden Sie die morgendliche Dusche nicht kalt sondern lauwarm. Danach nicht abrubbeln, sonder an der Luft trocknen.Trinken Sie ausreichend Wasser. Zwei Liter am Tag sind Pflicht. Essen Sie Hülsenfrüchte, Getreideprodukte, langfaserige Obst- und Gemüsesorten: Deren Ballaststoffe halten die Darmflora aufrecht. Machen Sie eine Wasserbehandlung nach Pfarrer Kneipp. Um das Immunsystem zu stärken sind Autogenes Training und Yogaübungen hilfreich. Sorgen Sie für erholsamen und ausreichenden Schlaf (sieben bis acht Stunden). Machen Sie eine Kur mit Arnika- oder Echinacea-Extrakten.

Mehr Hausmittel zur Stärkung des Immunsystems

  1. Nehmen Sie die alljährliche Grippeimpfung ernst.
  2. Reduzieren Sie die tägliche Lärmdosis (Radio, TV, Telefon, elektrische Geräte).
  3. Bauen Sie Stress ab, machen Sie tägliche eine absolute Pause: Keine Anrufe, keine Gespräche – nur Ruhe und positive Gedanken.
  4. Härten Sie Ihren Körper ab, gehen Sie einmal in der Woche in die Sauna.
  5. Beenden Sie die morgendliche Dusche nicht kalt sondern lauwarm. Danach nicht abrubbeln, sonder an der Luft trocknen.
  6. Trinken Sie ausreichend Wasser. Zwei Liter am Tag sind ein Muß.
  7. Trinken Sie abends statt Kaffee oder Schwarzem Tee einen Salbei-, Kamillen-, Melissen- oder Hagebuttentee.
  8. Schlafen Sie in einem Raum, der nicht kältere als 17 Grad und nicht wärmer als 19 Grad ist.
  9. Stellen Sie sofort das Rauchen in jeder Form ein.
  10. Reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum auf etwa einen halben Liter Bier, ein Viertelliter Wein pro Tag.
  11. Versuchen Sie, auf Kaffee zu verzichten. Auch er enthält Sucht-Drogen.
  12. Essen Sie Nahrungsmittel, die Zink, Selen, Eisen und Kupfer enthalten.
  13. Essen Sie Hülsenfrüchte, Getreideprodukte, langfaserige Obst- und Gemüsesorten: Deren Ballaststoffe halten die Darmflora aufrecht.
  14. Machen Sie eine Wasserbehandlung nach Pfarrer Kneipp.
  15. Um das Immunsystem vor Stress zu bewahren sind Autogenes Training und Yogaübungen hilfreich.
  16. Sorgen Sie für erholsamen und ausreichenden Schlaf (sieben bis acht Stunden).
  17. Machen Sie eine Kur mit Arnika- oder Echinacea-Extrakten.
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Hausmittel

Hausmittel gegen Impotenz

 

Tipps die Ihre Potenz steigern

  1. Spargel kann die Potenz fördern. Man hat dieses Gemüse früher oft den „sinnlichen Stengel“ genannt. Das Geheimnis: Spargel liefert reichlich vom Spurenelement Zink und Molybdän. Und die braucht der Mann für seine Potenz. Verstärkt wird die Wirkung durch die Asparagin-Säure.
  2. Bauen Sie in verstärktem Umfang Artischocken in Ihren Speiseplan ein. Das Vitamin C und das Cynaridin in der Artischocke aktivieren unsere Sexualdrüsen. Es werden mehr Sexual-Hormone produziert.
  3. Da auch das Vitamin E potenzfördernd wirkt, haben manche Erfolg, wenn sie regelmäßig Weizenkeime essen.Entweder frischgekeimt oder getrocknet aus dem Reformhaus.
  4. Lassen Sie beim Duschen eiskaltes Wasser in einer bestimmten Reihenfolge über den Körper laufen: erst rechtes Bein – dann linkes Bein – rechter Arm – über die Brust und Schulter – linker Arm – Rücken – beide Leisten – Lendenbereich. Danach nicht abtrocknen, sondern den Körper in der gleichen Reihenfolge mit Naturhaarbürsten oder Sisalschwämmen abtupfen.
  5. Impotenz ist sehr oft eine Folge von Nikotin- und Alkoholmißbrauch. Also zurückhalten, wenn Sie keine Pleite erleben wollen.
  6. Senken Sie über eine Diät Ihre Blutfettwerte.
  7. Wenn Ihr Bauchumfang über 106 Zentimeter beträgt, dann sind Sie impotenzgefährdet.
  8. Eine chronische Schlafapnoe (Atemaussetzen in der Nacht) führt zu Impotenz.
  9. Ein regelmäßige Sexualleben erhält Ihre Potenz.
  10. Zink und Molybdän sind reichlich im Knoblauch enthalten, den man im Mittelalter die Liebeszwiebel genannt hat. Das Allicin fördert die Durchblutung im Unterleib, was der Potenz auch förderlich ist. Das Problem: Der Geruch. Daher: Ein Mittel, das beide konsumieren müssen. Dann stört es nicht. Besonders wirksam: Knoblauchzehe über Nacht in Honig eintauchen und kauen.
  11. Das Kauen und Knabbern von Mandeln soll potenzfördernd wirken.
  12. Machen Sie eine Kur mit Tee aus Grünem Hafer. Das empfahl schon Pfarrer Kneipp als potenzfördernd.
  13. Kauen Sie frische Petersilie. Das Apiin in diesem Krauft fördert die Sinnlichkeit. Vor allem in orientalischen Ländern wird Petersilie in großem Umfang zum Essen gereicht.
  14. Machen Sie eine 10wöchige Kur mit Naturlecithin (Apotheke). Untersuchungen in den USA haben ergeben, das sich das Sexualleben nach einer solchen Kur deutlich verbessert.
  15. Massieren Sie genau in der Mitte des Oberschenkels den Akupressur-Punkt Le 9, mit dem Daumen in kreisenden und drückenden Bewegungen etwa ein bis zwei Minuten lang.
  16. Massieren Sie die äußeren Knöchel beider Füße mit den Daumen.
  17. Essen Sie regelmäßig Walnüsse. Das Eiweiß und der Wirkstofff Arginin erweitern die Blutgefäße in den Schwellkörpern des Penis.
  18. Impotenz entsteht oft im Kopf: Sprechen Sie das Problem beim Partner an.
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Hausmittel

Hausmittel gegen Inkontinenz

Das hilft gegen Inkontinenz

  1. Machen Sie gezieltes Toiletten-Training: Lernen Sie, die Blase immer zu einer bestimmten Zeit zu leeren, bevor der Harnandrang zu groß wird.
  2. Es gibt auch das Blasen-Training, bei dem der Unterbauch in Abständen von 3 Stunden mit der Hand gestrichen und geklopft wird. Damit wird ein Reflex ausgelöst, der die Blasen-Entleerung einleitet. Das Blasen-Training muss unter ärztlicher Anleitung durchgeführt werden.
  3. Kauen Sie über einen längeren Zeitraum jeden Tag einen gehäuften. Eßlöffel voll grünschaliger Kürbiskerne.
  4. Lassen Sie sich in der Apotheke 5 Teile Frauenmantel, 3 Teile Weidenröschen und 2 Teile Fenchelsamen mischen. 1 gehäufter Teelöffel davon wird mit 1 Tasse kochendem Wasser aufgegossen, 8 Minuten ziehen lassen. Drei Wochen lang 3 mal täglich trinken.
  5. Kochen Sie Heublumen auf , tränken Sie ein Leintuch mit dem Sud und legen Sie es möglichst heiß auf die Blasengegend.
  6. Nehmen Sie abends ein heißes Sitzbad (Heublumenbad) und sorgen Sie dafür, das Sie immer warme Füße haben.
  7. Reiben Sie 60 Gramm Meerrettich und schneiden Sie 30 Gramm Fichtensprossen ganz klein. Gießen Sie 1 Liter dunkles Bier darüber und lassen Sie das Ganze 2 Tage in einem verschlossenen Gefäß stehen. Dann durchseihen. Trinken Sie davon jeden Tag 1 Glas. Das macht die Nieren stark und reinigt die Harnwege.
  8. Mischen Sie je 40 Gramm Goldrute und Weiße Taubnessel, 30 Gramm Hagebutten, je 20 Gramm Heidekraut und Zinnkraut, je 10 Gramm Rosmarin,Salbei und Ringelblumen-Blüten.1 gehäufter Eßlöffel wird mit 174 Liter kochendem Wasser übergossen, 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen. 3 Wochen lang 3 mal täglich 1 Tasse trinken.
  9. Essen Sie über den Tag verteilt einige getrocknete Litschi.
  10. Lassen Sie sich in der Apotheke zu gleichen Teilen Eichenrinde, Johanniskraut, Knöterich und Bärentraubenblätter mischen. 1 Esslöffel davon mit ¼ Liter Wasser kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen und ungesüsst trinken. Drei Wochen lang durchhalten.
  11. Nach dem Baden sofort das nasse Badezeug ausziehen.
  12. Bei kühlem Wetter den Unterbauch vor Erkältung schützen.
  13. Täglich drei Glas Preiselbeersaft trinken.
  14. Weniger trinken ist falsch: Durch die geringere Flüssigkeitsmenge wird die Blasenmuskulatur nicht mehr trainiert.
  15. Hilft bei einer Blasenentzündung: eine Hand voll frischer Brunnenkresse in 1/4 l kochendes Wasser geben, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und trinken.
  16. Sieben Tropfen Propolistinktur auf einen Würfelzucker geben und dreimal täglich nehmen.
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Hausmittel

Insektenstich, Mückenstich, Wespenstich

Das hilft bei einem Insektenstich, Mückenstich oder Wespenstich

  1. Zerdrücken Sie frische Kohlblätter und schmieren Sie den Saft auf die betroffene Hautstelle.
  2. Tragen Sie weiße, grüne oder hellbraune Stoffe. Dann werden Sie von den Insekten nicht so sehr belästigt.
  3. Wenn Sie nach einem Stich sehr stark unter Juckreiz leiden, dann können Sie die betroffenen Stellen behandeln mit: Zwiebelsaft, Essig mit Salz gemischt, Zitronensaft, in Wasser aufgelöster Hefe oder Sie legen einfach einen feuchten Würfelzucker auf.
  4. Bei Stichen in Mund, Rachen oder Lippen so schnell wie möglich mit Eis behandeln: Auflegen oder Eiswürfel lutschen.
  5. Um Entzündungen nach Stichen vorzubeugen sollten Sie einen Tropfen heißen Wachs auf den Einstich fallen lassen.
  6. Rühren Sie einen Teelöffel Tonerde mit Wasser zu einem Brei, mischen Sie drei Tropfen Pfefferminzöl unter und betupfen sie damit die Stichstelle.
  7. Zerhacken Sie frische Petersilie, geben Sie diese auf ein sauberes Tuch und legen Sie den Wickel auf den Einstich.
  8. Die juckende Stelle nicht kratzen, sondern mit der eigenen Spucke sanft einspeicheln.
  9. Den Saft von zerriebenen Bohnenkrautblättern auf die juckenden Hautstellen geben.
  10. Es hilft auch, wenn Sie den Stich mit frischer Zitrone, einer aufgeschnittenen Zwiebel oder mit frischem Meerrettich einreiben.
  11. Die Eingeborenen der Karibik schwören auf ein großes Glas Rum vor dem Frühstück: Der Geruch soll abstoßend wirken.
  12. Nach einem Bienenstich sollten Sie unbedingt den Stachel vorsichtig mit einer Pinzette entfernen..