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Haut & Nägel

Hausmittel gegen Hautkrebs

Das wichtigste ist der Sonnenschutz. Denn die Sonne entwickle im Sommer eine gewaltige UV-Strahlung, und damit steigt auch die Gefahr für einen Hautkrebs. Ihr Körper spürt die UV-Strahlung nicht, es gibt also keine Warnungen, wenn die Dosis zu hoch wird. Bedenken Sie: Immer wenn Sie schön braun werden kann auch die Haut geschädigt werden. Deshalb: Meiden Sie unbedingt die Sonne zwischen 11.00 und 16.00 Uhr und tragen Sie Kleidung, die zwar leicht und luftig ist, die aber viel Haut bedeckt. Das entspannte Brutzeln im Liegestuhl, das Gesicht der Sonne zugewandt – das sollten Sie bleiben lassen.

Der beste Schutz ist: Eincremen, eincremen und nochmals eincremen. Benutzen Sie keine Bräunungscreme, sondern eine Schutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktur. Der sollte bei starker Sonneneinstrahlung und langem Aufenthalt im Freien mindesten den Faktor 30 haben. Wenn die Sonne vom Himmel knallt, ist der Schatten zwar kühl – aber er schützt nicht vor den UV-Strahlen: Die Gefahr einen Hautkrebs zu bekommen steigt. Also auch hier cremen oder sich bedecken.

In Australien ist das Thema Hautkrebs besonders relevant. Dort entdeckten Forscher aus Brisbane durch Versuche an Patienten, das der Saft der Garten-Wolfsmilch sehr gut gegen nicht-melanomatöse Hautkrebsarten (z.B. weißer Hautkrebs) wirkt. Das liegt offenbar an einem in der Garten-Wolfsmilch enthaltenen Stoff namens Ingenol-Mebutat. Dieser Saft ist in der Garten-Wolfsmilch enthalten und zerstört eindeutig Krebszellen.

Extrakte und Salben der Ringelblume haben bei den Vorstufen von Veränderungen der Hautoberfläche eine positive Wirkung gezeigt. Die Inhaltsstoffe dieses Heilkrauts gelten schon seit Jahrhunderten als hautfreundlich und werden bei verschiednen Hauterkrankungen eingesetzt. Desgleichen haben die Pflanzenfarbstoffe bestimmter Obst- und Gemüsesorten eine vorbeugende Wirkung auf die Entstehung von Hautkrebs. Dazu gehören Tomaten, Brokkoli, Weintrauben, roter Paprika und Papaya. Es gibt da aber keine Erkenntnisse, wie viel und wie oft diese Früchte gegessen werden müssen um eine Wirkung zu erzielen.

Vorstufen des Weißen Hautkrebses können sehr gut ärztlich mit der Photodynamischen Therapie behandelt werden. Dabei wird eine Substanz auf die betroffenen Stellen aufgetragen und mit rotem oder manchmal blauem Licht bestrahlt. Es gibt aber auch die Möglichkeit gegen diese Vorstufe (aktinische Keratose) mit speziellen Cremes vorzugehen oder sie mit einem Kältespray zu vereisen. Auch eine Laserbehandlung ist möglich. Auch kann der Arzt die verhornten Stellen mit einem Skalpell abschälen.

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Hausmittel

Nächtlicher Harndrang Hausmittel

Beginnen wir mit einem Rat, der eigentlich paradox klingt: Sie müssen trotzdem normal – eher viel – trinken. Es hilft nichts, wenn Sie die tägliche Flüssigkeitszufuhr reduzieren, es müssen täglich mindestens anderthalb Liter sein. Der Grund: Durch die Füllung der Blase wird die Blasenmuskulatur gedehnt und gleichzeitig gekräftigt. Bei zu geringer Füllung nimmt mit der Zeit das Fassungsvermögen der Blase ab. Dadurch setzt der Harndrang immer früher bei immer geringeren Flüssigkeitsmengen ein. Ausserdem werden Schadstoffe nicht ausgeschieden, sie konzentrieren sich im Urin – das führt zu Blasenreizungen. Was nützlich ist: Zwei Stunden vor dem Schlafengehen sollten Sie die Zufuhr von Flüssigkeit einstellen. Das “Gute Nacht-Bier” kurz bevor Sie ins Bett gehen ist kontraproduktiv.

Aber das ist Alkohol in jeder Form. Kaffe, Tee und Alkohol (egal ob Bier oder Wein) sind harntreibende Getränke, die sollten Sie meiden, denn diese Getränke setzen die Blase unter Druck. Also: Trinken Sie Wasser, Früchte- und Kräutertees oder Saftschorlen – dann “müssen” Sie nicht so oft. Noch ein bewährtes Hausmittel gegen den nächtlichen Harndrang ist das Blasentraining. Wenn Sie schon kleinsten Druck die Toilette aufsuchen, dann lernt die Blase: “Sofort Harndrang melden, auch wenn ich gar nicht voll bin.” Schieben Sie den Toilettengang so weit wie möglich hinaus, das spart so manchen nächtlichen Gang.

Sehr oft ist der Harndrang das erste Anzeichen für eine Vergrösserung der Prostata. Also müssen wir auch die Prostata pflegen. Zum Beispiel dadurch, dass Sie jeden Tag zwei EL grüne weichschalige Kürbiskerne essen. Die enthalten die Pflanzenhormone Phenylglykoside und die Wirkstoffe Sitosterin und Delta-7-Sterole – alles gut für Ihre Prostata. Auch empfehlenswert ist ein Kur mit Extrakten aus Sägepalmfrüchten. Und nehmen Sie ruhig hin und wider ein warmes (38 Grad) Sitzbad mit Zinnkrautextrakt im Badewasser. Die Inhaltsstoffe der Brennnesselwurzeln lindern ebenfalls den nächtlichen Harndrang.

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Körperpflege

Hausmittel für gesunde und schöne Haut

18 Tipps für schöne und gesunde Haut

  • Pürieren Sie eine reife Banane und geben Sie zwei EL Sahne dazu. Gut mischen, auf das Gesicht auftragen und zehn Minuten einwirken lassen. Dann warm abwaschen.
  • Verrühren Sie drei EL Honig in einem halben Liter warmer Milch und setzen Sie diese Mischung Ihrem Badewasser zu.
  • Die besonders trockenen Hautstellen (Ellenbogen, Kniekehlen, Schienbeine) alle drei bis vier Tage einmal mit Olivenöl einreiben und dieses einziehen lassen.
  • Jagen Sie Quark, Gurken und Sahne zu gleichen Teilen durch den Mixer. Die Masse aufs Gesicht auftragen, 20 Minuten einwirken lassen, dann lauwarm abwaschen.
  • Mischen Sie zwei EL Glycerin und Honig mit einem TL Zitronensaft. Geben Sie die Mischung in einen Liter lauwarmes Wasser und waschen Sie damit täglich Ihre Haut.
  • Sie haben gelb gerauchte Fingerspitzen? Mehrmals mit Zitronensaft abreiben.
  • Wenn Sie eine Mahlzeit mit Reis oder Dinkel zubereiten, das übrig gebliebene Kochwasser ins Bad geben. Dieses Wasser enthält Mineralstoffe für die Regenerierung der Haut.
  • Reiben Sie einen schönen sauren Boskopfapfel und vermengen Sie ihn mit Honig. Diese Maske etwa eine halbe Stunde einwirken lassen.
  • Wenn Sie unter starker Hautrötung leiden, dann hilft es schon, wenn Sie ihr Gesicht morgens und abends mit kalter Milch abwaschen.
  • Nach dem Händewaschen oder dem Abspülen die Hände mit Glyzerin einreiben und dieses einziehen lassen.
  • Verwenden Sie zum Reinigen der Haut lauwarmen Schafsgarbentee.
  • Machen Sie ein – kurzes – Peeling mit Kaffeesatz. Danach gut abspülen.
  • Mischen Sie zwei TL Mandelkleie mit einem halben TL Zitronensaft und einem Eiweiß. Diese Maske einmal wöchentlich für etwa 20 Minuten einwirken lassen.
  • Essen Sie regelmässig in Milch gekochte Speisezwiebeln.
  • Ist Ihre Haut spröde, dann sollten Sie generell dem Wasch- oder Badewasser immer etwas Milch zusetzen.
  • Gegen unruhige Haut legen Sie mehrmals rohes Sauerkraut auf die betroffenen Hautstellen.
  • Setzen Sie täglich Ihrem Essen zwei EL Weizenkeimöl zu.
  • Ersetzen Sie beim Essen Reis durch gekochte Hirse als Beilage.
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Allergien

Hausmittel bei Hausstauballergie

Waschen Sie die Bettwäsche in relativ kurzen Abständen bei 60 Grad – das halten die Milben nicht aus. Um den Hausstaub in den Griff zu bekommen und den Milben die Lebensgrundlage zu entziehen sollten Sie einen Staubsauger mit einem wirkungsvollen Hepa-Filter benutzen . Einmal die Woche gründlich absaugen – das schützt sie vor Milben und einer Allergie.

Weitere Tipps gegen Hausstauballergie

  • Kuscheltiere und Bezüge sollten Sie regelmäßig für mehrere Stunden ins Gefrierfach legen – da sterben die Milben ab.
  • Wenn Sie bei der Wahl Ihrer Sitzmöbel zwischen Leder- oder Stoffbezügen wählen können, dann entscheiden Sie sich für Leder. Da können die Milben ihren Kot nicht lagern.
  • Bücher in einem Bücherschrank sind ein schöner Anblick – aber die Bücher sollten hinter Glas stehen. Sonst setzt sich Staub ab.
  • Besonders milbenfeindlich sind glatte Böden – aber nur, wenn sie alle drei bis vier Tage gründlich feucht abgewischt werden. Danach gut trocknen, sonst können sich Symptome für eine Hausstaubmilbenallergie entwickeln.
  • Milben lieben einen Lebensraum mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen über 25 Grad. Deshalb sollten Sie kühl und trocken schlafen. Hautschuppen aus der Bettwäsche entfernen.
  • Machen Sie eine Kur mit dem Öl des Neembaums. Nach Einreibungen damit schmeckt den Milben Ihre Haut nicht mehr, sie verhungern.
  • Machen Sie eine Kur mit Schwarzkümmelöl, täglich ein TL, zwei Wochen lang.
  • Vitaminreiche Ernährung ist ein absolutes Muss, wenn Sie gegen Ihre Allergie ankämpfen wollen. Besonders Vitamin C muss in verstärktem Maße zugeführt werden. Nehmen Sie unbedingt rohes Sauerkraut, Paprika, Tomaten und Grapefruit in Ihr Nahrungsprogramm auf.
  • Geben Sie einen Tropfen Eukalyptusöl in in 10 Milliliter Speiseöl. Tunken Sie ein Wattestäbchen hinein und benetzen Sie die Innenseiten Ihrer Nase bevor Sie ins Bett gehen. Das fängt die Milben auf – und die übertragen Krankheiten.
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Haut & Nägel

Hitzepickel Hausmittel

Das hilft gegen Hitzepickel

  1. Leichte lockere Kleidung tragen. Gut sind Leinen und Baumwolle. Nichts, was eng anliegt und kneift.
  2. Tragen Sie so genannte “atmungsaktive” Kleidung.
  3. Um Hitzepickel abheilen zu lassen, sollten Sie die Haut mit lauwarmem Wasser gut waschen und danach sanft abtrocknen.
  4. Führen Sie dem Körper mehr Vitamin C zu (Tabletten, Brausekapseln, Zitrusfrüchte, frische Sommerfrüchte.
  5. Wenn nötig greifen Sie zu medizinischem Puder mit antibiotischer Wirkung (Apotheke).
  6. Benutzen Sie einen speziellen Sonnenschutz ohne Konservierungs- und Duftstoffe.
  7. Nehmen Sie keine Präparate mit Johanneskrautöl.
  8. Verwenden Sie eine Mischung aus Olivenöl mit viel Zitronensaft.
  9. Nehmen Sie mehr Kalzium zu sich als sonst.
  10. Mineralwasser mit Apfelessig (1:1) mischen und damit morgens und abends die betroffenen Stellen reinigen.
  11. Heilerde mit warmem Wasser oder Kamillentee zu Brei mischen, auftragen und 30 Minuten einwirken lassen.
  12. Mischen Sie 15 Tropfen Bergamotte-Öl, 10 Tropfen Wacholder-Öl und 6 Tropfen Zypressen-Öl mit 50 Milliliter Jojoba-Öl. Dieser Öl-Cocktail wird mit einem Wattebausch 3 mal am Tag auf die Haut aufgetragen.
  13. Mischen Sie einen Esslöffel Bienenhonig und Weizenkeimöl und tragen Sie die Mischung auf die Haut auf. Einwirken lassen und nach zehn Minuten mit warmem Wasser und einem weichen Tuch abwischen.
  14. Pressen Sie Spitzwegerich aus (Entsafter) und tragen Sie den Saft auf die betroffenen Stellen auf.
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Hausmittel Knochen & Gelenke

Hausmittel gegen HWS-Syndrom

17 Tipps gegen HWS-Syndrom

  1. Achten Sie darauf, dass die betroffenen Partien immer gut gewärmt und durchblutet sind.
  2. Morgens einen mittelstarken Strahl sehr warmes Wasser ca. 5 Minuten auf die betroffenen Stellen richten.
  3. Gönnen Sie sich täglich zwei- bis dreimal zehn Minuten Rotlichbestrahlung.
  4. Lassen Sie sich in Sachen “Arbeitsplatzergonomie” richtig beraten.
  5. Legen Sie sich abends in der Mikrowelle erhitze Körnerkissen (Dinkel, Kirschkerne) auf die schmerzenden Stellen.
  6. Machen Sie eine “Heiße Rolle”: Ein Handtuch trichterförmig rollen, mit heissem Wasser füllen, damit dann die schmerzenden Stellen mit dem feucht-heissen Handtuch betupfen.
  7. Kartoffeln kochen, zerdrücken, die heiße Masse in eine Leintuch füllen und auflegen bis die Kartoffeln abgekühlt sind. Täglich anwenden.
  8. Ein halbes Pfund Quark auf Nacken und Schultern auftragen, mit einem Tuch abdecken und einwirken lassen, bis der Quark erstarrt und abfällt (ca. 20 Minuten).
  9. Vermeiden Sie Zugluft, tragen Sie immer einen Schal.
  10. Täglich eine halbe Stunde flott gehen oder Nordic walking machen.
  11. Besprechen Sie mit Ihrem Therapeuten spezielle Übungen für Ihre Halswirbelprobleme.
  12. Heilerde (Apotheke) mit laurmem Wasser zu einem dicken Brei anrühren und auf die schmerzenden Stellen legen, mit einem wärmedämmenden Tuch abdecken.
  13. Reiben Sie die schmerzenden Stellen am Abend mit Kampferöl ein.
  14. Erhitzen Sie einen Heublumensack mit Wasserdampf und binden Sie sich den ins Genick. Dann 45 Minuten im Bett ruhen und einwirken lassen.
  15. Massieren Sie die schmerzenden Stellen an Nacken und Schülern mit erwärmtem Sesamöl ein.
  16. Zur Vorbeugung: Jede halbe Stunde aufrecht hinsetzen oder aufstehen. Dann breitet man die ausgestreckte Arme so weit es geht aus, drückt sie soweit es geht nach hinten, sodass man zwischen den Schulterblättern ein Ziehen verspürt. Diese Übung sollte man jeweils eine Minute ausführen, kurze Pause machen und wiederholen.
  17. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten einer Akupunktur oder einer Magnetfeld-Therapie.
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Körperpflege

Hausmittel gegen trockene Haut

Hautpflege mit Karottensaft

Die meisten Hausmittel gegen diese Zivilisationskrankheit können Sie selbst problemlos herstellen und anwenden. Reiben Sie zum Beispiel die betroffenen Hauptstellen regelmäßig mit frisch gepresstem Karottensaft ein. Eine Viertelstunde einwirken lassen, dann gut abwaschen. Oder: Nehmen Sie einen Liter Vollmilch und 200 ml Olivenöl, gießen Sie beides in Ihr Badewasser, bei ca. 35 bis 38 Grad eine halbe Stunde baden. Vitamine und Pflanzenstoffe sind wichtig für Ihre Haut. Daher benutzen Sie möglichst oft diese Mixtur: Mischen Sie Milch oder Buttermilch mit Fruchtsaft (Orange, Apfel, Karotte etc.) und reiben Sie damit Ihre Haut ab. Dann gut trocknen lassen.

Hausmitte für die Badewanne

Natürlich sollten Sie das tägliche Bad zur Verbesserung Ihrer Haut einsetzen. Bei trockener Haut ist ein gutes Hausmittel, wenn Sie dem Badewasser Lavendelöl zusetzen. Aufpassen: Lavendelöl darf nicht unverdünnt mit Ihrer Haut in Berührung kommen. Verwenden Sie für Ihre Körperpflege statt Seife Mandelkleie, die verhindert, das trockene Haut rissig wird. Im Hafer stecken wertvolle Spurenelemente und Mineralien, die verhindern, das Ihre Haut austrocknet. Gegen raue und trockene Haut hilft: Eine Handvoll Haferflocken mit kochendem Wasser übergießen, fünf bis sieben Minuten ziehen lassen, dann auftragen und trocknen lassen.

Melkfett für die Ellenbogen

Wenn Sie eine ehr trockene Haut haben, dann sollten Sie täglich eine gründliche Einreibung mit Hautsalböl vornehmen. Für besonders empfindlichen Stellen – wie die Ellenbogen zum Beispiel – ist Melkfett oder Hirschtalg ein bewährtes Hausmittel. Quark hat einen sehr positiven Einfluss auf die Haut. Stellen Sie eine Mischung aus Quark, Sahne und pürierten Gurken her und tragen Sie die auf die Haut auf. Eine halbe Stunde wirken lassen, dann mit lauwarmem Wasser abspülen.

Weitere Hausmittel bei trockener Haut

  • Mischen Sie Honig mit Zitronensaft und etwas Eiweiß. Etwa 20 Minuten wirken lassen, dann sorgfältig abwaschen.
  • Schneiden Sie Aloe Vera klein und pressen Sie den Schleim aus. Den tragen Sie auf die Haut auf und lassen ihn einziehen.
  • Greifen Sie zu geprüften Babyölen. Die sind sanft und ziehen leicht ein.
  • Bestreichen Sie die Haut mit einem dünnen Film aus Olivenöl. Einziehen und einmassieren, bis die Haut nicht mehr fettet, erst dann die Kleidung überziehen.
  • Sehen Sie zu, dass die Luftfeuchtigkeit in den Räumen in denen Sie leben, schlafen und arbeiten nicht unter 55 bis 60% fällt.
  • Geben Sie Ihrer Haut Feuchtigkeit von innen: Sehr viel trinken, am besten kohlensäurearmes Mineralwasser
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Haare

Haarausfall Hausmittel

Es gibt unendlich viele Mittel am Markt, die nur ein Ziel haben: Den Leidenden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es gibt aber auch gesunde Hausmittel, mit denen Sie Haarausfall behandeln können. Nur eines sei gleich gesagt: Das Wundermittel, das neue Haare auf Dauer sprießen lässt – das gibt es meines Wissens noch nicht.

Da Haarausfall in fast allen Fällen ein natürliches Problem ist, hat die Natur auch dagegen bewährte Mittel parat. Zum Beispiel dieses Rezept: Kochen Sie 200 g Brennesselwurzeln mit einem halben Liter Essig und einem Liter Wasser eine halbe Stunde lang. Damit dreimal wöchentlich die Haare und die Kopfhaut massieren. Was Sie auf jeden Fall machen müssen: Lassen Sie beim Hautarzt Ihre Kopfhaut auf Pilzbefall untersuchen. Und wenn Sie diese hin und wieder mit Kokosöl behandeln, dann hat das auch einen positiven Effekt. Dieses Hausmittel ist so einfach wie preiswert: Stoppen Sie das Rauchen. Nikotin verengt die Gefäße, die superdünnen Äderchen in der Kopfhaut können kein Blut mehr zu den Haarwurzeln transportieren, die Nährstoffe bleiben aus, die Wurzeln verkümmern.

Weitere bewährte Hausmittel gegen Haarausfall:

  • Übersäuerung des Körpers führt zu Haarausfall. Vermeiden Sie tierische Fette, Weißmehlprodukte, gesüßte Getränke, zu viel Zucker, Kaffee, schwarzen Tee, Alkohol, Nikotin, kohlensäurehaltiges Wasser und fette Milchprodukte.
  • Erhöhter Stress führt zu Schuppenbildung und Vertalgung der Kopfhaut, diese wiederum zu Haarausfall.
  • Finden Sie Ihr inneres Gleichgewicht wieder.
  • Verwenden Sie keine Waschmittel mit einem hohen Parfüm-Anteil.
  • Machen Sie eine Kur mit einem Bockshornpräparat (Apotheke).
  • Mischen Sie Zitronensaft und Olivenöl und reiben Sie damit die Kopfhaut zweimal wöchentlich ein.
  • Waschen Sie Ihr Haar einmal in der Woche mit Bier. Wirken lassen, nach einer halben Stunde gründlich mit eine schwachen Zitronen- oder Essiglösung auswaschen.
  • Hacken Sie eine Zwiebel sehr fein und mischen Sie sie mit Honig. Diesen Brei am Abend auf die Kopfhaut auftragen, gut abdecken und über Nacht einwirken lassen. Am Morgen sehr sorgfältig ausspülen.
  • Mixen Sie aus frischem Hühnerei und Weizenkeimöl eine Haartinktur, einmal in der Woche anwenden.
  • Schneiden Sie eine große Zwiebel in Würfel, geben Sie 100 ml Franzbranntwein dazu, in einer verschlossenen Flasche zwei Wochen stehen lassen, dann durchseihen und mit zwei Tassen Wasser verdünnen. Damit massieren Sie täglich die Kopfhaut.
  • Machen Sie eine Kur mit einem basischen Tee (Apotheke), der das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen im Körper wieder herstellt.
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Allergien

Hausmittel gegen Heuschnupfen

22 Hausmittel gegen Heuschnupfen

  1. Setzen Sie Ihrem Badewasser folgende Öle zu: Zehn Tropfen Teebaum- oder Eukalyptusöl, fünf Tropfen Pfefferminzöl und fünf Esslöffel Speiseöl. Darin ca. eine halbe Stunde baden.
  2. Bei ausgetrockneten Schleimhäuten (Nährboden für Bakterien und Viren) sollten Sie 3 x täglich eine Nasensalbe mit dem Wirkstoff Dexpanthenol einreiben.
  3. Führt der Dauerheuschnupfen zu krampfartigen Hustenanfällen, dann helfen Ihnen Efeupräparate.
  4. Sobald die Pollen richtig fliegen hilft eine tägliche Nasenspülung mit Salzwasser. Dazu lösen Sie einen Teelöffel gewöhnliches Kochsalz in einem Viertelliter lauwarmem Wasser auf. Die Lösung in der Nase hochziehen. Das spült die Pollen aus, desinfiziert die Nasenschleimhaut, stärkt sie gegen Pollen.
  5. Sehr oft führt ein Heuschnupfen zu starken Spannungskopfschmerzen. Eine schnelle Linderung bringt ein einfacher kalter Gesichtsguss. Der Kälteschock regt über die Rezeptoren den Stoffwechsel an, bringt den Kreislauf in Schwung und löst die Spannungen im Kopf.
  6. Hat der anhaltende Heuschnupfen Ihre Bronchien verschleimt, dann ist eine Inhalation mit Dill- oder Fenchelöl zu empfehlen: Drei Liter Wasser zum Sieden bringen, vier bis sechs Tropfen Öl dazugeben, die Dämpfe ca. zehn Minuten lang durch Mund und Nase einatmen. Können Sie problemlos mehrmals am Tag machen.
  7. Sehr hilfreich ist es auch, wenn Sie zwei Tropfen Pfefferminzöl oder asiatischen Tiger Balm auf Schläfen, über der Nasenwurzel und im Nacken kreisförmig verreiben.
  8. Wenn der Heuschnupfen auf die Augen übergegriffen hat, wenn Sie zuschwellen, ständig tränen oder sich gar entzünden, dann hilft Augentrostkraut. Zwei Teelöffel mit 0.3 Liter Wasser aufgießen und kochen, fünf Minuten ziehen lassen. Ein Tuch oder Wattebäusche mit dem abgekühlten Aufguß tränken und ca. eine Viertelstunde auf die geschlossenen Augenlider legen.
  9. Waschen Sie Ihre Haare vor dem Schlafengehen. Das sind Polllenfänger, die setzen die Allergieerreger nachts ab, Sie atmen sie ein – schon haben Sie einen Heuschnupfen.
  10. Benutzen Sie zur Kühlung Ihrer Räume keinen Ventilator: Der wirbelt die Pollen nur auf und verteilt sie im Raum.
  11. Nicht bei geöffnetem Fenster schlafen. Und wenn, dann um 4 Uhr früh die Fenster schließen. Da beginnt der Pollenflug.
  12. Wenn Sie in die Natur gehen, dann ziehen Sie einen Laubwald vor. Er filtert die Pollen der Wiese.
  13. In die Auto-Klimaanlage gehört ein Pollenfilter.
  14. Mischen Sie zu gleichen Teilen Buchsbaumblätter, Melisse, Gelbwurzel, Johanniskraut und Kuhschelle (Apotheke) und trinken Sie davon täglich eine Tasse Tee, oder inhalieren Sie damit.
  15. Bei einer Niesattacke hilft das Einatmen von Wasserdampf.
  16. Gewöhnen Sie Ihren Körper an Pflanzenpollen durch den regelmäßigen Genuss von Honig.
  17. Wenn die Pollen so richtig fliegen: Schlafen Sie bei geschlossenem Fenster oder besorgen Sie sich ein Pollen-Schutz-Gitter fürs Fenster oder die Balkontüre.
  18. Je 20 g Faulbaumrinde, Odermenning, Pfefferminze, Schöllkraut und Melisse mischen. Dreimal täglich einen Esslöffel davon mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, ziehen lassen und trinken.
  19. Nehmen Sie dreimal täglich eine Nasendusche (Apotheke).
  20. Machen Sie eine Kur mit Indischem Lungenkraut (Apothke).
  21. Reiben Sie die Naseninnenwand mit Eukalyptusöl ein.
  22. Machen Sie eine Kur mit Kolostralmilch, auch “Vormilch” genannt (Apotheke).
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Erkältungskrankheiten

Hausmittel gegen Heiserkeit

Diese Hausmittel helfen gegen Heiserkeit

  1. Trinken Sie sehr langsam immer wieder 1/8 Liter Brombeersaft.
  2. Man muss ein, zwei Tage absolut schweigen und den Stimmbändern Schonung gewähren. Teilen Sie alles schriftlich mit, auf Zetteln.
  3. Trinken Sie nichts Kaltes, aber auch nichts Heißes. Nur lauwarmen Tee oder handwarmes, stilles Mineralwasser.
  4. Ganz schlecht ist es, leise zu sprechen. Das kann jeder HNO-Mediziner bestätigen: Beim Flüstern werden die Stimmbänder noch mehr beansprucht. Die Heiserkeit verstärkt sich.
  5. Bloß keine heiße Milch mit Honig trinken. Die angeschlagenen Stimmbänder werden durch die Milch total verschleimt.
  6. Tragen Sie auf ein feuchtes Tuch ganz dick zimmerwarmen oder kalten Quark auf. Dann drücken Sie mit dem Tuch den Quark an den Hals,wickeln ein weiteres trockenes Leinentuch und extra noch ein Wolltuch darüber. Über Nacht einwirken lassen.
  7. Drei im Backrohr erwärmte Zwiebeln schälen und hacken. Dann fingerdick auf einem Leintuch verteilen. Schlagen Sie das Tuch ein und legen es nun um den Hals. Darüber kommt wieder ein zweites Tuch. Sie sollten den Zwiebel-Wickel so lange tragen, bis die Zwiebelstückchen kalt geworden sind. Drei mal täglich.
  8. Äpfel schälen, in der Pfanne heiß anbraten, mit viel Zucker essen.
  9. Mixen Sie zwei rohe Eier mit einem Glas Gognac, gut verquirlen, schluckweise trinken.
  10. 100 g schwarze Johannisbeerblätter in einem Liter Wasser kochen, abseihen, einen Esslöffel mit einem 1/4 L Wasser mischen und damit gurgeln.
  11. Abends warmen Hollersaft trinken.
  12. Eine Handvoll getrocknete Salbeiblätter ( Apotheke ) werden in 1/2 Liter Wasser zum Kochen gebracht. Dann muss der Sud noch 5 Minuten zugedeckt ziehen. Dann durchseihen, 1 Eßlöffel Honig und 1 Teelöffel Essig dazurühren. Mit dieser Mischung sollten Sie mehrmals am Tag gurgeln.
  13. Eine Handvoll Hopfendolden mit einem Liter Wasser aufkochen lassen, abstellen, 15 Min. ziehen lassen, abseihen, abkühlen lassen und zum Gurgeln verwenden.
  14. 100 g Blätter der Schwarzen Johannisbeere in einem Liter Wasser kochen, abseihen, einen Esslöffel mit einem 1/4 L Wasser mischen und damit gurgeln.
  15. Geben Sie mehrmals am Tag 10 Tropfen Teebaum-Öl in ein Glas lauwarmes Wasser und gurgeln Sie damit. Oder hacken Sie eine Zwiebel in kleine Stücke, legen Sie diese in einer dicken Schichte auf ein Leinentuch und legen Sie das Tuch mit der Zwiebelmasse direkt an den Hals. Lassen Sie die Säfte der Zwiebel über Nacht einwirken.
  16. Morgens und abends verrühren Sie in 1/4 Liter lauwarmem Wasser jeweils 2 Teelöffel Honig und gurgeln damit.
  17. Essen Sie viel Schnittlauch, der stärkt die Atemwege und die Stimmbänder.
  18. Machen Sie ein Gesichtsdampfbad mit Salzwasser.
  19. Sorgen Sie für genügend Luftfeuchtigkeit in Wohn- und Schlafzimmer.
  20. Lutschen Sie Pastillen mit Isländisch Moos.
  21. Vermeiden Sie vollgequalmte Räume.
  22. Geben Sie einen Teelöffel Emser Salz auf ein großes Glas lauwarmes Wasser, gut auflösen, dann damit gurgeln.
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Hausmittel

Hausmittel gegen Heißhunger

Dann nehmen wir zu. Weil wir mehr essen und mehr Energie zu uns nehmen, als wir brauchen. Das ist besonders ärgerlich, wenn wir uns zu einer Diät durchgerungen haben. Und das nagende Hungergefühl uns dann vor den Kühlschrank treibt. Das Hungergefühl kann man entweder beherrschen, mit Medikamenten niederkämpfen – oder aber es mit gesunden Hausmitteln austricksen.
Ein gefüllter Magen meldet keine Hungergefühle ans Gehirn. Deshalb sollten Sie vor jedem Essen ein grosses Glas Leitungs- oder Mineralwasser trinken. Genaus so wichtig ist es, den Zuckerspiegel durch mehrere kleine Mahlzeiten am Tag konstant zu halten. Gegen eine Heisshungerattacke hilft Traubenzucker.  Auch eine Banane dämpft die Hungergefühle. Achten Sie darauf, die Energiedichte Ihrer Nahrung zu senken: Obst und Gemüse statt Fett und Kohlehydrate. Wenn Sie am Abend eine Tasse Mate-Tee trinken, bekommen Sie keine Hungergefühle mehr. Oder, ganz einfach: Essen Sie bei Hunger einen großen, saftigen Apfel.
Sie können den Magen auch austricksen. Gewöhnen Sie Ihren Magen so nach und nach an kleine Mengen Essen. Vorwiegend Obst und Gemüse. Um sich vor Heisshunger zu schützen können Sie tagsüber auch immer mal wieder getrocknete Salbeiblätter kauen. Wenn Sie auf Vollwertkost umsteigen, dann erzeugen Sie ein anhaltendes Sättigungsgefühl, obwohl Sie gar nicht so viel gegessen haben. Das können Sie auch mit diesem Trick schaffen: Essen Sie zwischendurch immer ein bis zwei Pellkartoffeln: Die erzeugen ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Kresse macht schnell satt und nimmt damit den Appetit auf nachfolgende, kalorienreiche Speisen. Sie sollten einige Monate lang vor jeder Mahlzeit eine Handvoll Kresse mit etwas Marinade essen.

Und noch weitere Hausmittel gegen den Heisshunger:

  • Trinken Sie ein Glas Milch, mit einem Schuss Maggi gewürzt.
  • Nehmen Sie eine basische Mahlzeit zu sich: Magerquark mit Banane.
  • Meiden Sie glutamatreiche Kost, z. B. asiatisch gewürztes Essen.
  • Bekämpfen Sie aufkommenden Hunger mit Sauerkraut, roh oder gekocht.
  • Ballaststoffreiche Nahrung dämpft das Hungergefühl, z. B. Rohkost.
  • Machen Sie keine Diät bei der Sie nur einmal am Tag essen: Sie können sich vor Heisshungerattacken nicht retten.
  • Schneiden Sie Paprikaschoten und Möhren in schmale Stücke und knabbern Sie sich damit satt. Das Gemüse enthält Vitamine und Mineralstoffe.
  • Jedes mal, wenn Sie Sehnsucht nach etwas Süßem bekommen, putzen Sie die Zähne mit Zahnpasta. Sofort ist der Heißhunger auf Süßes weg. Zusätzlich kneifen Sie sich mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand ins rechte Ohrläppchen .
  • Trinken Sie zu jeder vollen Stunde einen Viertelliter Wasser, das füllt den Magen.
  • Riechen Sie intensiv an den Speisen, bevor Sie mit dem Essen beginnen. Die Gerüche vertreiben den Heisshunger.
  • Eine jüngste Studie an der Tufts Universität in Boston, USA, hat ergeben: Tomaten-Salat als Vorspeise hilft abnehmen. Wer die Mahlzeit mit Tomaten beginnt, hat viel weniger Hunger und kann dann nicht mehr soviel essen.
  • Auch mit Akupressur können Sie gegen Hunger-Attacken vorgehen: Drücken Sie mit dem Zeigefinger jeweils 30 Sekunden die Hautoberfläche an der Furche zwischen Nase und Oberlippe, mit Druck zur Oberlippe. Oder am Wangenknochen direkt unter dem Auge. Oder unterhalb der Lippe, dort wo der Kinn-Ansatz beginnt. Oder am Ansatz der Augenbraue neben der Nasenwurzel. Drücken Sie jeweils 30 Sekunden, machen Pause und drücken dann wieder, bis der Hungeranfall vorbei ist.
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Hausmittel

Hausmittel gegen Hitzewallungen

Normalerweise verschwinden diese Hitzewallungen nach drei bis fünf Jahren. Aber diese Jahre sind schlimm. Es gibt natürlich hormonelle Behandlungen – aber es gibt ach gesunde Hausmittel gegen das Phänomen der Hitzewallungen.
Es gibt drei sichere Möglichkeiten Hitzewallungen hervorzurufen: Alkohol, Nikotin und Kaffee. Also: Diese drei Genussmittel streichen oder den Verbrauch radikal senken. Auch die richtige Ernährung trägt dazu bei, Hitzewallungen zu vermeiden: Bauen Sie in Ihren Ernährungsplan verstärkt Sojaprodukte ein. Die enthalten Isoflavonoide, die diese Beschwerden lindern. Oder: Lassen Sie jeden Morgen einen Teelöffel Bienenpollen im Munde zergehen. Stellen Sie Ihren Körper auf eine vorwiegend basische Ernährung um: Wenig Fett, Fleisch und Zucker, mehr Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. Dazu gehör auch, dass sich Ihr Körper an regelmässiges Essen gewöhnt. Chaotisches Essverhalten und ständig wechselnde Essenszeiten führen zu starken Schwankungen des Blutzuckerspiegels – das verstärkt die Hitzewallungen.
Wenn es um Hausmittel gegen Hitzewallungen geht, dann spielen auch Tees eine grosse Rolle. Wenn Sie – über den Tag verteilt – drei Tassen Salbeitee trinken, dann vermindert der das Schwitzen. Generell eignen sich folgende Kräutertees: Holundertee, Hafertee, Johanniskrauttee, Hopfentee, Erdbeerblättertee. Sie sollten die Teesorten ständig wechseln. Noch eine Teemischung, die den Hitzewallungen Einhalt gebietet: Lassen Sie sich in der Apotheke 50 Gramm Brennesselblätter, 50 Gramm Brennesselsamen, 50 Gramm Salbeiblätter und 30 Gramm Zitronenmelisse mischen. Davon geben Sie 1Teelöffel voll in 1Tasse und übergießen dies mit kochendem Wasser, lassen 7 Minuten zugedeckt ziehen. Dann durchseihen. Lauwarm trinken. Sie können 3 Wochen lang jeden Tag 3 Tassen trinken.

Weitere Hausmittel, um die Hitzeattacken zu vermeiden:

  • Ihre Kleidung sollte locker sitzen und aus Naturmaterialien sein.
  • Bewegen Sie sich – vor allem vor dem Schlafengehen – ausgiebig an frischer Luft.
  • Verwenden Sie öfters Nachtkerzenöl.
  • Trinken Sie über einen längeren Zeitraum jeden Abend eine Tasse Rotklee-Tee.
  • Auch Schüßler-Salze eignen sich besonders gut bei Hitzewallungen. Da sind es die Salze: Nummer 2, Calcium phosphoricum, Nr. 3, Ferrum phosphorsicum, Nr. 7, Magnesium phosphoricum
  • Schon Pfarrer Kneipp empfahl gegen Hitzewallungen Saunagänge und Wechselbäder.
  • Machen Sie – soweit es das Wetter und Ihre Umgebung zuläßt – jeden Morgen Tautreten: Ca. zehn Minuten barfuß im taunassen Gras herumgehen.
  • Sorgen Sie dafür, das Ihr Magnesium-Haushalt immer in Ordnung ist. Da können Sie mit Magnesiumpulver oder -tabletten nachhelfen.
  • Die Traubensilber-Kerze wird seit Jahrhunderten als Mittel gegen Hitzewallungen eingesetzt. Der Wirkstoff Jinda aus dem Cimicifuga-Extrakt wirkt über Dopamin-Rezeptoren im Gehirn. Man nimmt von dem Heilpflanzen-Extrakt jeden Tag 1 Tablette ( Apotheke ). Nach 8 bis 14 Tagen zeigt sich die erste Wirkung.
  • Auch Leinensamen ist hilfreich bei Hitzewallungen in den Wechseljahren. Weichen Sie über Nacht 2 Eßlöffel Leinsamen in 1/4 Liter Wasser auf, kauen Sie am nächsten Morgen den Leinsamen und trinken Sie das Wasser nach. Sie müssen außerdem tagsüber 2 Liter Wasser trinken.
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Körperpflege

Hausmittel gegen raue Hände

19 Hausmittel gegen raue Hände

  • Besorgen Sie sich neutrales, also nichtfärbendes Henna Pulver. Rühren Sie es gemeinsam mit etwas Jojoba-Öl zu einem cremigen Brei an. Streichen Sie die Paste auf die Hände und ziehen Sie Plastik-Handschuhe an. Eine Stunde einwirken lassen, dann die Paste mit warmem Wasser abspülen.
  • Zwei Teelöffel frisch gepresster Zitronensaft werden mit 2 Esslöffel flüssigem Honig verrührt. Mit dieser Mischung muss man mehrmals täglich die Hände und Nägel großzügig abreiben. Die Zitronen-Honig-Mischung sollte man 5 Minuten auf die Haut einwirken lassen. Dann erst kann man die Hände mit Wasser waschen.
  • Reiben Sie zwei große Möhren und mischen Sie 3 Esslöffel Quark und 1 Teelöffel
  • Weizenkeimöl dazu. Reinigen Sie die Hände und tragen Sie den Brei auf. 15 Minuten einwirken lassen. Danach mit lauwarmem Wasser abspülen.
  • 1/2 Liter Kur-Molke wird mit 5 Tropfen Mandelöl, 6 Teelöffel Weizenkleie, 4 Esslöffel Honig und ein paar Tropfen Lavendelöl vermischt. Dann gießen Sie diese Mixtur in eine große Schüssel. Das Wasser sollte etwa 37 Grad Celsius haben. Baden Sie die Hände darin 15 Minuten. Dann gut abtrocknen und eincremen.
  • Gegen raue Haut hat sich die Ringelblumensalbe bewährt. Vor allem dann, wenn sie mit dem Mineralstoff Zinkoxyd und Vitamin E aufgewertet wird. Sie können aber auch einige Vitamin- E- Kapseln zu je 200 internationalen Einheiten aus der Apotheke mit einer Nadel aufstechen, das flüssige Vitamin E herausdrücken und damit die Haut fest einreiben.
  • Zerdrücken Sie eine reife Banane und verrühren Sie sie mit 1 Teelöffel geschlagener Schlagsahne und 1 Esslöffel Joghurt zu einem festen Brei. Diesen tragen Sie gleichmäßig auf die Hände auf. Nach 20 Minuten mit lauwarmem Kamillentee abwaschen.
  • Besorgen Sie sich Kürbiskern-Öl, massieren Sie es zwei mal die Woche in die Haut ein und lassen sie es ein bis zwei Stunden einwirken. Das Vitamin E im Kürbiskern-Öl verzögert die Hautalterung, das Vitamin A verhilft der Haut zu mehr Elastizität. Und die Linolsäure aktiviert in der Haut hormonähnliche Substanzen, die das Zellwachstum in der Haut günstig beeinflussen: Aus rau wird glatt.
  • Bevor Sie in der kalten Jahreszeit ins Freie gehen, tragen Sie eine Lotion aus der Apotheke auf, die sowohl Honig als auch Salbei-Extrakt enthält. Honig enthält antibiotische Substanzen und pflanzliche Hormonstoffe, welche die Haut stark machen. Die ätherischen Öle vom Salbeiblatt bilden in der Haut einen Schutzschirm gegen Kälteeinwirkung. Kleine Risse in der Haut werden keimfrei und können sich daher nicht so leicht entzünden.
  • Benutzen Sie Handcreme mit Aloe vera und möglichst wenig Duftstoffen.
  • Machen Sie einmal am Tag ein zehnminütiges Bad in einer Olivenöl-Zitronensaft-Mischung.
  • Reiben Sie Ihre Hände täglich mit einer Mischung aus Glyzerin und Zitronensaft ein.
  • Benutzen Sie nach dem Putzen oder dem Abwasch Melkfett als Handcreme.
  • Schütten Sie das Wasser in dem Sie Kartoffeln gekocht haben nicht weg. Lassen Sie es abkühlen und baden Sie Ihre Hände sieben bis zehn Minuten darin. Danach die Hände nicht abtrocknen.
  • Wenn Sie Ihre Hände abends gut eingecremt haben, dann ziehen Sie für die Nacht dünne Baumwollhandschuhe darüber.
  • Machen Sie aus drei Esslöffeln Salz und Buttermilch eine dicke Paste mit der Sie die Hände kräftig abrubbeln. Einwirken lassen, dann gut abspülen.
  • Schleifen Sie abends die rauen Hände mit Bimsstein glatt und cremen Sie mit einer Mischung aus Glycerin und Zitrone oder Lanolin ein.
  • Reiben Sie die Hände mit Hühnerfett (Haut vom Huhn) ein, eine halbe Stunde wirken lassen, gut abspülen.
  • Setzen Sie dem Waschwasser immer einen Schuss Milch zu.
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Haut & Nägel

Hausmittel gegen Hühneraugen

Mit Aspirin die Hühneraugen loswerden

Aspirin ist irgendwie ein Wundermittel. Wir setzen es bei Kopfschmerzen ein, es soll das Krebsrisiko mindern, es hilft Blut dünnflüssig zu halten und so einen Infarkt zu verhindern. Und es dient als Hausmittel, wenn es darum geht, ein Hühnerauge los zu werden. Fünf Aspirin Tabletten (keine Brausetabletten) in einem Mörser zerreiben. Dazu 1/2 Teelöffel Zitronensaft und 1/2 Teelöffel Wasser geben. Alles gut vermischen. Die Paste auf das Hühnerauge auftragen. Danach den Fuss mit einem warmen Handtuch umwickeln und alles noch mal mit einer Plastiktüte umhüllen. Nach einer Viertelstunde alles wieder auspacken, den Fuß und das Hühnerauge sorgfältig säubern. Jetzt kann das Hühnerauge vorsichtig und mühelos abgetragen werden.

Zwiebel, Salz und Zitrone zerstören das Hühnerauge

Im Kampf gegen die Hühneraugen wird auch gerne noch eine andere “Wunderwaffe” aus der Naturmedizin genutzt: Die Zwiebel. Das geht so: Zwiebelscheibchen mit einem Pflaster auf das Hühnerauge kleben. Besser noch, man gibt auf die Zwiebelscheibe einige Spritzer Zitronensaft und etwas Salz. Jetzt dieses Hühneraugen-Pflaster 8 Nächte mit den “marinierten” Zwiebelscheiben auf das Hühnerauge kleben, danach lässt sich das Hühnerauge mühelos herauslösen. Wenn Sie Hühneraugen nach einer solchen Behandlung wegnehmen, dann immer darauf achten, dass Sie das Hühnerauge nicht verletzen und das keine Wunde entsteht. Hühneraugen können sich nämlich leicht entzünden.

Drei probate Hausmittel gegen Hühneraugen

Wenn Sie von einem oder mehreren Hühneraugen geplagt werden, dann nehmen Sie ein warmes in Seifenwasser (Kernseife). Nach etwa 20 Minuten ist das Hühnerauge aufgeweicht, so dass sie Ihr Hühnerauge problemlos mit Bimsstein vorsichtig abreiben können. Auch damit werden Sie ein Hühnerauge los: Eine halbe Rosine mit einem Pflaster auf dem Hühnerauge befestigen. Täglich erneuern bis das Hühnerauge verschwindet. Wenn Sie das Hühnerauge mit einem Bad mit Teebaumöl aufweichen, dann können Sie es nach einigen Tagen vorsichtig mit Bimsstein entfernen.

Weitere altbewährte Hausmittel, mit denen Sie gegen Hühneraugen angehen können:

  • Besorgen Sie sich in der Apotheke Druckschutzpolster oder -ringe, speziell gegen Hühneraugen.
  • Gehen Sie so oft wie möglich barfuß.
  • Massieren Sie das Hühnerauge mit Oliven- oder Mandelöl, dem Sie ein paar Spritzer Zitronensaft beigemengt haben.
  • Es gibt seit einiger Zeit in der Apotheke ein neues Pflaster. Damit
  • decken Sie das Hühnerauge ab. Im feuchten Klima unter dem Pflaster wird
  • die verhornte Haut aufgeweicht, dass es bald von einem Fachmann entfernt
  • werden kann.
  • Abends Propolistinktur auf das Hühnerauge auftragen, und über Nacht einwirken lassen.
  • Legen Sie eine Zwiebelscheibe in Essig ein und befestigen Sie die Scheibe über Nacht auf dem Hühnerauge. Mehrmals wiederholen.
  • Mischen Sie einen Teelöffel Zitronensaft, einen Teelöffel Kamillentee und eine zerdrückte Knoblauchzehe und reiben Sie mit der Mischung das Hühnerauge ein.
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Körperpflege

Mit Hausmittel Hornhaut entfernen

Wenn Sie eine übertrieben Hornhaut-Bildung an den Füßen haben, dann ist Ihnen schnell geholfen. Das Allerwichtigste zuerst: Tragen Sie niemals zu enge Schuhe. Denn dagegen wehrte sich die Haut, indem sie verstärkt Hornhaut bildet. Deshalb sollten Sie neue Schuhe immer erst am späte Nachmittag kaufen, denn da sind die Füße am grössten. Wenn Sie im Tagesverlauf sehr lange stehen müssen, dann müssen Sie die Füße abends eincremen. Sie sollten Ihre Füße auch einmal im Jahr auf Verformungen beim Orthopäden untersuchen lasen. Auch ein uraltes und bewährtes Hausmittel: Reiben Sie die Füße abends mit Melkfett ein, dann Socken drüber und schlafen. Wenn sich an bestimmten Stellen immer wieder eine dicke Hornhautschicht bildet, diese nie abschneiden, sondern mit einer Raspel entfernen.

Um die Hornhautbildung zu vermeiden, ist eine gute Fußpflege absolut nötig. Eine altes Hausmittel ist Hirschtalg (Apotheke). Keine Angst, der wird heute nicht mehr aus Hirschen gewonnen, es ist eine Mischung aus Schmierseife und Rindertalg. Waschen sie die Füsse und trocknen Sie diese dann gut ab. Die Salbe kräftig einmassieren, dann einziehen lassen, dann ins Bett gehen. Sehr hilfreich ist auch eine tägliche Behandlung mit Harnsalbe aus der Apotheke. Wenn die Hornhaut sehr dick und fest ist, dann lässt sie sich durch tägliche Einreibung mit 100%igem Aloe Vera Saft gut aufweichen.

Weitere Hausmittel um Hornhaut an den Füßen zu entfernen:

  • Die Hornhaut täglich mit Apfelessig behandeln.
  • Zweimal täglich mit Schrundensalbe (Apotheke) einreiben.
  • Nehmen Sie ein Fußbad und behandeln Sie die Füße danach mit Ringelblumensalbe.
  • Dieses Mittel hat sich schon seit Jahrhunderten bewährt: 1 EL Kamillenblüten ( Apotheke) werden in einem Stück Leinenstoff eingeschlagen, dann mit etwa 3 EL kochendem Wasser übergossen, so dass das Päckchen vollgetränkt ist. Dann legt man es auf die Hornhautstelle auf und drückt es mit den Fingern an. Alle 15 Minuten muss man nun eine neue, heiße Kamillen-Packung auflegen. Nach ein paar Tagen, wenn man die Prozedur täglich durchführt, kann man die Hornhautstellen mit einem Bimsstein entfernen.
  • Halbieren Sie eine Zitrone und reiben Sie mit den Schnittflächen die Hornhautstellen kräftig ein.
  • Reiben Sie Ihre Hornhautstellen mehrmals am Tag mit australischem Teebaumöl ein.
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Knochen & Gelenke

Hausmittel gegen Hexenschuss

19 Tipps gegen Hexenschuss

  1. Legen Sie sich in Stufenlage (auf den Rücken legen, die Beine rechtwinklig beugen) oder in eine Seitenlage mit angezogenen Beinen.
  2. Legen Sie sich eine Wärmflasche auf den Rücken, das weitet die Blutgefäße. löst Verkrampfungen.
  3. Besorgen Sie sich Fango (zum Erwärmen in der Mikrowelle) und machen Sie sich eine Rückenpackung.
  4. Wenn Für Sie Kälte besser ist, dann berieten Sie sich eine Kältepackung aus Kryogel oder einem anderen kühlenden Gel.
  5. Schlagen Sie sich mit frischen Brennnesseln auf den Rücken. Müssen Sie mehrmals machen, auch wenn es weh tut.
  6. Wenn Sie dazu in der Lage sind, duschen Sie sehr heiß und richten Sie den Duschstrahl auf die betroffene Stelle.
  7. Nehmen Sie ein heißes Entspannungsbad.
  8. Lassen Sie sich den Rücken mit warmem Essigwasser abreiben. Danach einen Umschlag mit heißen, zerdrückten Kartoffeln machen. Gut abdecken.
  9. Reiben Sie dreimal am Tag den Rücken mit Mandarinenbaum-Essig ab.
  10. Dient der Vorbeugung: Stellen Sie sich mehrmals am Tag aufrecht hin, mit etwas gegrätschten Beinen. Und nun lassen Sie das Becken 10 bis 20 Mal kreisen, zuerst im Uhrzeigersinn, dann gegen den Uhrzeigersinn.
  11. Machen Sie eine Kur mit Teufelskralle-Präparaten.
  12. Machen Sie zwei Gläschen Schnaps heiß, tränken Sie damit ein Tuch und legen Sie dieses so heiß wie möglich auf den Rücken. Mehrmals wiederholen.
  13. Reiben Sie die betroffenen Stelle mit erwärmtem Johannisöl ein.
  14. Mischen Sie frisch geriebenen Meerrettich im Verhältnis 1 : 1 mit Weizenvollkornmehl. Erwärmen Sie das Gemisch, so daß die ätherischen Dämpfe des Meerrettich frei werden und reiben Sie die betroffenen Stellen damit ein.
  15. Nehmen Sie ein heißes Bad mit Heublumenzusatz.
  16. Massieren Sie sich (mit Hilfe) den Rücken leicht mit Arnikaöl.
  17. Kampfer als Salbe aufgetragen löst Krämpfe und fördert die Durchblutung.
  18. Machen Sie abends einen Aufguss mit Weidenrinde (Apotheke).
  19. Wenn Ihnen Kälte hilft: Besorgen Sie sich Enelbin-Kaolin aus Lava-Erde (Apotheke). Die Paste im Kühlschrank einkühlen, dann auftragen und über Nacht einwirken lassen. Kühlend wirken auch Einreibungen mit Franzbranntwein oder mit Franzbranntwein-Gel (Apotheke)
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Haare

Haarpflege: Die besten Hausmittel

Doch auch von innen wird das Haar bedroht: Zu starke Talgbildung, führt zu fettigem Haar. Erkrankungen der Haut, schlechter werdende Durchblutung der Kopfhaut, mangelnde Versorgung der Haarwurzeln – das alles fordert seinen Tribut. So lange es sich nicht um eine böse Schuppenflechte handelt ist der Gang zum Arzt eigentlich nicht erforderlich. Da können wir uns in den meisten Fällen mit guten gesunden Hausmitteln bei der Haarpflege behelfen.

Das Problem: fettige Haare

Fettige, brüchige und ausfallende Haare, das betrifft nicht nur die Männer – das Problem kennen auch Frauen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich bei Hausmittel gut auskennen. Da wäre zum Breispiel die Zwiebelkur: Hacken Sie eine frische süße Zwiebel sehr klein und mischen Sie diese mit Honig. Mindestens drei Stunden ziehen lassen, am Abend auf die Kopfhaut auftragen, gut abdecken und über Nacht einwirken lassen. Am Morgen sehr sorgfältig lauwarm ausspülen. Alle drei Tage für vier Wochen wiederholen.Diese Kur kräftigt den Haarboden, gleichzeitig vertreiben die Wirkstoffe der Zwiebel Bakterien, Pilze und Parasiten aus Ihrem Haar.
Wenn Sie feines Haar haben, oder kaputte Haare bereits vorhanden sind, dann sollten Sie unbedingt darauf verzichten, Ihr Haar über längere Zeit mit festen Gummiringen zusammen zu halten – das macht das Haar brüchig. Es ist auch falsch, wenn Sie das Haar täglich waschen. Ein Abstand von drei bis vier Tagen ist besser.

Die richtige Haarwäsche

Ganz wichtig für die Haarpflege ist die richtige Haarwäsche. Verwenden Sie niemals normale Seife, um sich den Kopf zu waschen. Die meisten Seifen enthalten Duftstoffe, die den Haarboden angreifen.  Nach der Haarwäsche sorgfältig lauwarm ausspülen. Bleiben Reste des Waschmittels zurück, kann das zu vermehrter Talgproduktion oder zu Schuppen führen. Faustregel: Fünfmal so lange spülen wie waschen. Für Ihre Kopfhaut und für Ihr Haar ist das Föhnen eine große Belastung. Drücken Sie nach dem Waschen mit einem weichen Frottee-Handtuch das Wasser sanft aus dem Haar, kein wildes Rubbeln. Dann machen Sie aus einem sehr saugstarken Handtuch einen Turban, den Sie zehn Minuten auf dem Kopf lassen.

Die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung ist ein natürliches Hausmittel für die Haarpflege. Umwelt, schlechte Luft, Hitze und Kälte greifen die Haare an, Sie bekommen Haarprobleme, die Haare fallen aus.  Diese haben sehr oft ihre Ursachen in einem Mangel an Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen. Stellen Sie Ihre Ernährung so um, dass Sie genügend natürliche Vitalstoffe bekommen (Obst, Gemüse, Fisch, Eiweißprodukte in der Magerstufe). Dann werden Ihre Haare auch wieder schneller wachsen.

Mehr Hausmittel für die Haarpflege

  • Mischen Sie Glyzerin und Zitronensaft im Verhältnis 1 : 1 reiben Sie sich damit mehrmals in der Woche die Kopfhaut ein.
  • Kämmen Sie vor dem Waschen die Haare durch und machen Sie es vor der Wäsche mit lauwarmem Wassere sehr nass. Das gilt auch für die Kopfhaut.
  • Waschen Sie das Haar mit Bier aus, lassen Sie das Bier auf dem Kopf halb trocken werden, nach etwa 20 Minuten sehr gründlich ausspülen.
  • Wenn Sie föhnen, dann nur bei niedriger Temperatur und mit einem Abstand von mindestens 15 Zentimetern.
  • Bereiten Sie aus frischem Hühnerei und Weizenkeimöl eine eigene Haartinktur zu.
  • Lassen Sie bei auftretenden großen Problemen Ihr Haar beim Arzt auf Pilzbefall untersuchen.
  • Kochen Sie ein Pfund Brennnesseln mit einem halben Liter Wasser auf, seihen Sie den Sud durch und reiben sich nach dem Abkühlen damit die Kopfhaut ein.
  • Benutzen Sie zum Kämmen nur Bürsten oder Kämme aus Hartgummi oder Horn.
  • Reinigen Sie Bürsten und Kämme regelmäßig mit Shampoo.
  • Pflegen Sie fettiges Haar mit Shampoos, die Zinnkraut oder Panama-Rinde enthalten.
  • Haare mit Dauerwellen pflegen Sie am besten mit Avocado- oder Kamille-Shampoos. Das hilft auch, wenn Ihr Haar durch Färben sehr stark strapaziert wurde.
  • Schuppen gehen Sie am Besten mit Klettenwurzel- oder Huflattichwaschmitteln an.
  • Mischen Sie einige Tropfen Teebaumöl in Ihr Shampoo.
  • Regelmäßige Waschungen mit Lindenblütentee geben Glanz und Frische.
  • Nehmen Sie einen halben Liter Essig auf einen Liter Wasser und kochen Sie damit 200 g Brennesseln etwa eine halbe Stunde auf. Damit dreimal in der Woche die Kopfhaut einreiben und massieren.
  • Hören Sie das Rauchen auf. Nikotin verengt die Gefäße, die hauchdünnen Äderchen in der Kopfhaut können die Haarwurzeln nicht mehr mit Nährstoffen versorgen, die Haare sterben ab.
  • Schneiden Sie eine große Zwiebel in Würfel, geben Sie 100 ml Franzbranntwein dazu, in einer verschlossenen Flasche zwei Wochen stehen lassen, dann durchseihen und mit zwei Tassen Wasser verdünnen. Damit massieren Sie täglich die Kopfhaut.
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Magen & Darm

Hämorrhoiden: Die besten Hausmittel

Wer diese Probleme hat, der muss leiden – und sich oft genug auch noch blöde und unangebrachte “Witze” anhören. Dabei gibt es viele gute Hausmittel, die Abhilfe schaffen, oder die helfen, Hämorrhoiden zu verhindern.

Bevor Sie zum Arzt gehen, oder auch während und nach einer vom Arzt verschriebenen Therapie können Sie einige dieser Tipps mit Hausmittel gegen Ihre Hämorrhoiden ausprobieren.

Hämorrhoiden natürlich behandeln

Lassen Sie sich beim Stuhlgang Zeit. Nicht heftig pressen, denn dann vergrößern Sie das Hämorrhoidalpolster, es kommt zur Ausweitung der Venen, die zu Hämorrhoiden werden können. Und damit beginnen die Schmerzen. Unbedingt müssen Sie darauf achten, dass Sie mehrlagiges Toilettenpapier mit einem Feuchtigkeitseffekt verwenden. Ziehen Sie mindestens einmal am Tag Ihren Schließmuskel im 2 bis 3 Sekundenrhythmus zusammen. Mindestens 30 mal: Zusammenziehen, kurz halten, langsam wieder loslassen. Damit können Sie Ihre Beschwerden in den Griff bekommen. Sie sollten immer viel Wasser trinken, damit es nicht zu einer Verstopfung kommt.

Ein sehr bewährtes Mittel bei Hämorrhoiden sind Behandlungen mit Eichenrindenextrakt. Machen Sie sich ein Sitzbad mit Eichenrindenextrakt. Danach legen Sie sich eine Quarkkompresse auf den After. Sie könne aber auch eine Salbe aus Eichenrindenextrakt (Apotheke) anwenden. Nach dem Stuhlgang (möglichst nicht pressen) reinigen Sie feucht nach: Lauwarmes Wasser im Bidet oder aus einer Handdusche. Abtrocknen nur mit einem weichen Handtuch. Feuchte Reinigungstücher dürfen keine Chemikalien enthalten.

Stellen Sie Ihre Ernährung um. Essen Sie bei Beschwerden ballaststoffreich mit viel Vollkornprodukten, Obst und frischem Gemüse, das roh ist (Sauerkraut) oder schonend zubereitet wurde. Trinken Sie viel Wasser, am besten stilles Mineralwasser. Kochen Sie einen Löffel Taubnessel mit einer Tasse Wasser auf, fünf bis sieben Minuten ziehen lassen. Davon zwei bis drei Tassen pro Tag trinken.
Besorgen Sie sich Steinkleeblüten und geben Sie diese in ein Glas mit Olivenöl. Das lassen Sie sechs bis acht Wochen in der Sonne stehen. Dann durchseihen, die Haut um den After damit täglich bestreichen.

Das beste Hausmittel: Ringelblumensalbe

Vermeiden Sie Süßigkeiten, die schaffen die Voraussetzungen für eine Verstopfung und belasten damit die Hämorrhoiden. Mischen Sie Ringelblumensalbe mit Honig im Verhältnis 1: 1. Diesen Mix direkt aufstreichen und einwirken lassen. Zäpfchen und Salben aus dem Blatt des Hammamelisbaums helfen gegen Hämorrhoiden. Sie hemmen Entzündungen und bekämpfen sehr schnell das unangenehme Nässen der Hämorrhoiden. Entdecken Sie Blut im Stuhl, oder bereitet Ihnen das Pressen beim Stuhlgang Schmerzen, dann müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Mischen Sie zu gleichen Teilen Johanniskraut, Königskerze, Mariendistel, Schafgarbe, Kamille und Kastanienblüten. Davon kochen Sie jeden Tag morgens und abends einen Esslöffel mit einer Tasse Wasser auf, ziehen lassen, abseihen und trinken.

Vermeiden Sie Sportarten, bei denen die Organe im Becken heftig nach unten geschleudert werden, das belastet nämlich den Beckenboden und belastet den Enddarm: Solche Sportarten sind zum Beispiel: Seilspringen, Basket- und Volleyball, Tennis und Joggen auf hartem Untergrund. Mischen Sie Steinklee und Kamille zu gleichen Teilen, übergießen Sie 1 Esslöffel mit 1/4 Liter kochendem Wasser, lassen Sie 10 Minuten ziehen. Dann abseihen, täglich drei Tassen trinken. Sie könne aber auch ein Sitzbad in diesem Tee nehmen, oder die Hämorrhoiden mehrmals am Tag mit einem teegetränkten Wattebausch abtupfen. Der Kamille-Steinklee-Tee wirkt beruhigend auf die Haut und hemmt Entzündungen im Analbereich. Die Wirkstoffe des Steinklees haben eine heilende Wirkung auf die geschädigten Venen und bilden Geschwüre zurück.

Weitere Hämorrhoiden Hausmittel

  • Trinken Sie jeden Tag einen Viertelliter Apfelmost oder naturtrüben Apfelsaft.
  • Auch gut sind heiße Kompressen mit Schafgarbentee oder ein zweimaliges Dampfbad mit Kamillentee pro Tag.
  • Ernähren Sie sich ballaststoffreich.
  • Wenn Sie anfällig für Hämorrhoiden sind, dann sollten Sie längere Aufenthalten in großen Höhen vermeiden.
  • Bereiten Sie sich selbst eine helfende Salbe zu: Erwärmen Sie 15 g Lanolin, 4 g Bienenwachs und 30 ml Olivenöl im Wasserbad, geben Sie 30 ml Rosskastinentinktur (Apotheke) und 20 Tropfen Wacholderöl dazu. Ziehen lassen und In ein Behältnis füllen, abkühlen lassen. Zweimal täglich einreiben.
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Hausmittel

Hausmittel bei Hitze

15 Hausmittel gegen Hitze

  1. Bekämpfen Sie die Hitze bitte nicht mit eiskalten Getränken, die Sie schnell hinunterstürzen um wenigstens für einige Minuten das Gefühl von Kühle von innen her zu spüren. Denn nach zwei bis drei Minuten bekommen Sie einen Schweißausbruch, es ist schlimmer als vorher. Trinken Sie Mineralwasser, bitte handwarm. Trinken Sie Kräutertee (am besten eignet sich Lindenblütentee oder ein aromatisierter Grüner Tee oder ein Tee mit dem Geschmack der Zitronenmelisse).
  2. Fahren Sie die Fettzufuhr auf ein Minimum herunter, denn Fett ist etwas für kalte Tage. Eine kalte Gemüsesuppe, ein kalter Pudding, ein leichtes Essen mit Salat und gegrilltem Fisch – da lässt sich die Hitze aushalten.
  3. Tragen Sie Kleidung, deren Fasern die ausgeschwitzte Feuchtigkeit schnell an die Luft weitergibt: Leinen oder atmungsaktive Chemiefasern. Baumwolle ist nicht so gut, denn die saugt den Schweiß auf, die Kleidung klebt am Körper, man wirkt immer wie durchgeschwitzt. Außerdem ist es extrem schädlich, wenn man mit nassgeschwitztem Zeug im Freien sitzt und plötzlich kommt Wind auf: Die Muskeln werden steif, es droht in der größten Hitze eine Erkältung.
  4. Suchen Sie Schatten, wann und wo immer es geht. Müssen Sie sich längere Zeit in der prallen Sonne aufhalten, dann muß eine Kopfbedeckung her – oder Sie spannen einen Regenschirm auf, der Sie vor der Sonne schützt.
  5. Sie schwitzen stark – das ist einerseits gut, weil der Schweiß auf der Haut verdunstet und so für Kühlung sorgt, das ist aber andererseits schlecht, weil Sie durch das Schwitzen sehr viele Mineralstoffe verlieren. Sie können das selbst feststellen, wenn sich an den Schweißflecken Ihrer Kleidung weiße Salzränder bilden. Dagegen helfen Mineralwasser und isotonische Getränke. Es empfiehlt sich, den großen Verlust an Magnesium durch Pulver oder Tabletten auszugleichen. Sehr gut ist auch am Abend ein Weißbier.
  6. Duschen Sie nicht eiskalt. Das bringt nur für einen kurzen Moment Abkühlung. Der Temperaturausgleich des Körpers läuft bei großer Hitze auf Hochtouren. Jetzt kommt plötzlich ein eiskalter Schock auf ihn zu, da kann das System zusammenbrechen, es wird Ihnen schwindelig, es droht sogar ein Kollaps und böse Kopfschmerzen. Duschen ist gut – aber nicht eiskalt, sondern eher kühl bis lau. Sie merken es selbst: Nach ein er eiskalten Dusche trocknen Sie sich ab – und beginnen sofort wieder verstärkt zu schwitzen.
  7. Mit den Klimaanlagen ist es so eine Sache, sie sind mit Vorsicht zu genießen. Auf zwei Dinge müssen Sie unbedingt achten:
    • Der kalte Luftstrom aus der Anlage darf nie in voller Stärke und konzentriert auf einen Körperteil wie Hals. Brust, Kopf, Nacken oder Rücken treffen. Die Muskeln verhärten, sie ziehen sich zusammen, es kommt zu Erkältungen, Verspannungen, im schlimmsten Fall zu einem Hexenschuß. Der berüchtigte “Sommerhusten” ist in den meisten Fällen das Resultat einer mit Volldampf arbeitenden Klimaanlage.
    • Ihre Klimaanlage. ob im Büro, zuhause, im Restaurant oder im Auto, muß richtig eingestellt sein. Der Kontrast zwischen der Innen- und der Außentemperatur darf nicht zu groß sein. Wenn Sie aus einem auf 20 Grad heruntergekühlten Raum bei 32 Grad ins Freie treten, dann trifft Sie die Hitze wie ein Keulenschlag, Ihr Kreislauf kann zusammen brechen. Bei der Klimaanlage im Auto müssen Sie unbedingt darauf achten, daß der kalte Luftstrom nicht direkt auf Stirn und Augenpartie geht: Es drohen Kopfschmerzen und im schlimmsten Fall eine Bindehautentzündung.
  8. Tragen Sie keine eng anliegende Kleidung. Es ist gut, wenn die Luft zwischen Kleidungsstück und Haut zirkulieren kann. Ein weit geschnittenes Hemd über der Hose getragen ist ideal.
  9. Sie können sich zwischendurch immer wieder abkühlen, wenn Sie Puls und Unterarme einige Minuten unter das laufende kalte Wasser aus der Leitung halten.
  10. Nutzen Sie die kühlen Morgenstunden für Sport, körperliche Arbeit oder die Erledigung von Besorgungen. Nach 13.00 Uhr sollten Sie bis zum Abend zurückhalten. Am heißesten ist es übrigens meist zwischen 15.00 und 17.00 Uhr.
  11. Passen Sie Ihre Flüssigkeitszufuhr dem Verbrauch an. Wenn Sie stark schwitzen, dann darf es auch ein Liter mehr am Tag sein. Weniger als drei Liter am Tag ist nicht gut.
  12. Trinken Sie – über den Tag verteilt – drei Tassen kühlen Salbeitee. Der mindert starkes Schwitzen.
  13. Halten Sie in Ihrem Schlafzimmer tagsüber die Vorhänge zu. Falls Sie Fensterläden haben, bleiben die geschlossen, so kann sich das Zimmer tagsüber nicht aufheizen.
  14. Ziehen Sie die heißen Sommernächte unbedingt eine leichte Sommerdecke ein die atmungsaktiv ist. Manchmal genügt jetzt auch nur ein Leintuch als Bettdecke. Ganz ohne Decke zu schlafen ist nicht empfehlenswert, der Körper kühlt aus, Erkältungen drohen.
  15. Etwa eine Stunde bevor Sie ins Bett gehen sollten Sie nichts mehr trinken. Die Flüssigkeit wird nicht mehr in die Speicher verteilt, sondern über Nacht ausgeschwitzt.
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Haut & Nägel

Hausmittel gegen Herpes

Die Folgen dieser Belastung: Die Lippen werden spröde, sie trocknen aus – und dann bilden sich Risse, die Herpesviren können eindringen. Die sich entzünden können. Hier nun gute Hausmittel gegen Herpes an den Lippen.

Genug Feuchtigkeit ist wichtig bei Herpes

Feuchtigkeit ist wichtig, wenn Sie die Lippen vor Herpes schützen wollen. Befeuchten Sie deshalb – vor allem in klimatisierten Arbeitsräumen oder bei langen Autofahrten – Ihre Lippen immer wieder mit der Zunge. Nachhaltiger ist es, Sie verwenden eine für die Lippen geeignete Feuchtigkeitscreme.
Trinken Sie bei Hitze, Sonneneinstrahlung und warmen, austrocknenden Winden – vor allem Ostwind – mehr Wasser als sonst. Das hält dune Haut der Lippen von innen feucht.

Wenn Sie jedoch bereits an Herpesbläschen leiden, dann ist es sinnvoll, einen Wattebausch mit Melissenöl zu tränken und die Bläschen in regelmäßigen Abständen damit zu betupfen. Das hilft vor allem, wenn die Bläschen zu jucken beginnen. Ein gutes Hausmittel gegen Herpes an den Lippen geht so: Lösen Sie Melissenblätter in Alkohol, der mindestens 70% hat. Auf zehn Gramm Melissenblätter müssen 100 ml Alkohol kommen. Mit dieser Tinktur die Lippen regelmäßig einreiben.

Einreibungen mit Teebaumöl helfen

Ein bewährtes Hausmittel gegen Herpes an den Lippen sind auch regelmäßige Einreibungen mit Teebaumöl. Wenn Ihre Lippen besonders spröde sind, dann bestreichen Sie diese jeden Abend mit einer Mischung aus Eiweiß und Honig. Auch frischer Karottensaft hat sich als Hausmittel gegen Herpes an den Lippen bewährt: Die Lippen damit einstreichen und den Saft trinken. Auf langen Flugreisen die Lippen immer wieder mit einer Flüssigkeitsmischung (es genügt auch reines Wasser) besprühen. Haut-Spannungen auf den Lippen durch zu starke Sonneneinstrahlung können Sie mit Beträufeln der Lippen mit Zitronen- oder Limettensaft lindern.

Und dann gibt es noch diese zwei altbewährten Hausmitte, das Sie selbst herstellen können: Thymian, Weidenrinde und Kamille mit kochendem Wasser übergießen. Im Sud ein steriles Tuch einweichen und auf die betroffenen Stellen legen. Mischen Sie Quark und Honig und tragen Sie die Masse auf die Lippen auf. 15 Minuten einwirken lasen, dann sorgfältig entfernen.

Karottensaft bei spröden Lippen

Bei rissigen Lippen durch äußere Einflüsse zählt eine gute Pflege zu den besten Hausmitteln. Eine nachhaltige Hilfe ist es, wenn Sie die Lippen regelmäßig mit einer Flüssigkeitscreme bestreichen. Am Abend sollten Sie die Lippen mit einer Mischung aus Eiweiß und Honig bestreichen. Das verhindert, das sie austrocknen. Noch ein bewährtes Hausmittel: Frischer Karottensaft hilft gegen trockene und spröde Lippen: Trinken und einreiben. Wenn Sie eine lange Flugreise machen, dann sollten Sie wegen der extrem trockenen Luft die Lippen immer mit einer Flüssigkeitslösung besprühen. Da ist schon reines Wasser sehr hilfreich.

Weitere bewährte Hausmittel gegen Lippenherpes:

  • Befeuchten Sie – vor allem in klimatisierten Arbeitsräumen oder bei langen Autofahrten – Ihre Lippen immer wieder mit der Zunge.
  • Trinken Sie bei Hitze, Sonneneinstrahlung und warmen, austrocknenden Winden – vor allem Ostwind – mehr Wasser als sonst.
  • Ein altbewährtes Hausmittel, das Sie selbst herstellen können: Thymian, Weidenrinde und Kamille mit kochendem Wasser übergießen. Im Sud ein steriles Tuch einweichen und auf die betroffenen Stellen legen.
  • Mischen Sie Quark und Honig und tragen Sie die Masse auf die Lippen auf. 15 Minuten einwirken lasen, dann sorgfältig entfernen.
  • Haut-Spannungen durch zu starke Sonneneinstrahlung können Sie durch Beträufeln der Lippen mit Zitronen- oder Limettensaft lindern.