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Haut & Nägel

Bluterguss Hausmittel

Ist der Bluterguss sehr groß und breitet sich schnell aus, sollte er ärztlich versorgt werden, da hier die Möglichkeit besteht, dass eines der größeren Blutgefäße verletzt wurde. Unerkannt und unbehandelt können solche Gefäßeinrisse zu lebensbedrohlichen Schockzuständen durch den hohen Blutverlust führen. Bei sehr großen Hämatomen oder bei Blutergüssen in unmittelbarer Gelenknähe kann ein chirurgischer Eingriff nötig sein.

Man unterscheidet in der Medizin drei Arten von Hämatomen:

  1. Subkutaner Bluterguss: direkt unter der Haut
  2. Intramuskulärer Bluterguss: innerhalb des Muskelgewebes
  3. Periostealer Bluterguss: in der Knochenhaut

So verläuft der Abbau eines Hämatoms

Wenn das Hämatom von außen gut sichtbar ist, kommt es innerhalb von 24 Stunden nach der Verletzung zu einer roten bis rot-blauen Hautverfärbung. Durch den biochemischen Abbau des Bluts ändert sich die Farbe nach ein bis vier Tagen zu einem tiefen Dunkelblau, um etwa nach weiteren drei Tagen in eine grünliche Farbe überzugehen. Beginnend mit dem siebten Tag verfärbt sich das Hämatom erst in einen gelblich-bräunlichen Farbton, nach spätestens zwei bis drei Wochen ist es dann in der Regel völlig verschwunden.

Bei einem Bluterguss ohne Begleitverletzungen (Platzwunde, Knochenbrüche) genügt eigentlich ein Besuch beim Arzt um den genauen Verletzungsstand festzustellen. Danach können Sie den blauen Fleck selbst behandeln. Auch mit guten und bewährten Hausmitteln.

Ganz wichtig ist die sofortige Kühlung der betroffenen Körperstelle. Eisbrocken in eine Serviette packen und auf die verletzte Stelle drücken. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Haut nicht unmittelbar mit dem Eis in Berührung kommt.

Die verletzte Körperstelle unbedingt hochlagern. Dadurch wird der Blutfluss zum verletzten Gebiet verringert. Durch Hochlagern tritt weniger Blut aus, so dass sich das Hämatom langsamer oder sogar nicht weiter ausbreitet. Aufgrund der Kälte ziehen sich die zuführenden Blutgefäße zusammen und weniger Blut tritt in das Gewebe aus. Wenig bewegen, da die Muskulatur weiterhin gut durchblutet wird und sich der Bluterguss verstärken kann.

Auf ein Hämatom sollten auf keinen Fall warme Kompressen gelegt werden. Die Wärme erweitert die Blutgefässe, die Blutung wird nicht gestoppt, die Schwellung wächst und der Bluterguss erweitert sich und wird noch größer.

Noch zwei Dinge müssen Sie beachten, wenn Sie ein Hämatom schnell wieder in den Griff bekommen wollen: Massagen sind absolut kontraproduktiv und Alkohol ist strikt verboten. Der erweitert die Gefäße und verdünnt das Blut – die Blutung verstärkt sich. So geht ein blauer Fleck durch einen Bluterguss nur sehr langsam weg.

Der von einem Bluterguss betroffene Körperteil sollte unbedingt geschont werden, um eine neue Einblutung ins Gewebe zu verhindern und weitere Gefäßverletzungen zu vermeiden.

Bei der Behandlung von einem Bluterguss spielen Hausmittel eine große Rolle. Sie wirken an Ort und Stelle, lassen blaue Flecken verschwinden und lindern Schmerzen. So dass Sie oft auf Medikamente verzichten können. Bei der Behandlung wird oft auf Arnika zurück gegriffen.

Hausmittel zur Bekämpfung von einem Bluterguss:

  • Machen Sie Essigumschläge. Dazu vermischen Sie Essig mit Wasser und tränken ein Tuch damit. Legen Sie dieses auf die betroffene Stelle.
  • Arnika hat eine abschwellende Wirkung. Entweder legen Sie frische Arnikablätter auf Stelle, diese müssen Sie dann aber erst mit einem Mörser ein wenig zermatschen, oder Sie geben eine Arnikasalbe auf den Bluterguss.
  • Schmieren Sie ganz schnell Butter auf den Bluterguss. Die Säuren der Butter lösen ihn rasch auf.
  • Schneiden Sie eine Zwiebele in zwei Teile und legen Sie eine Zwiebelhäfte auf den Bluterguss. Nicht auf auf offene Wunden.
  • Je 10 g Arnika, Beinwurz, Johanniskraut, Königskerze und Ringelblume mischen, in einem halben Liter Wasser aufkochen, 10 Min. köcheln lassen, etwas abkühlen lassen, ein Tuch einweichen und als Kompresse verwenden.
  • 15 g Lanolin, 4 g Bienenwachs und 30 ml Olivenöl im Wasserbad erwärmen, 30 ml Rosskastanientinkur aus der Apotheke, sowie 20 Tropfen Wacholderöl zugeben und ziehen lassen. In ein Behältnis füllen und erkalten lassen. Einreiben oder als Kompresse auflegen.
  • Zerreiben Sie eine Handvoll Petersilie und verteilen Sie den Beie auf dem Bluterguss. Mit einer elastischen Binde sichern.
  • Bestreichen Sie den Bluterguss mehrmals am Tag mit Arnikagelee (Apotheke).
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Hausmittel

Hausmittel bei Blut im Urin

Häufige Ursache: Eine Harnwegsinfektion

Eine der häufigsten Ursachen für Blut im Urin ist eine Harnwegsinfektion. Die Ursache davon ist meist eine Infizierung mit Darmbakterien vom Typ Escherichia coli. Oder es sind Staphylokokken. Den Grund dafür muss der behandelnde Arzt bei einer gründlichen Untersuchung feststellen. Es kann aber auch an einer Unterkühlung des Unterbauchs liegen (nasse Badehose, keine warme Unterwäsche etc.) Diese Infektionen führen dazu, dass Blut in den Urin gelangt. Dagegen können Sie mit bewährten Hausmitteln vorgehen:

  • Kochen Sie eine Handvoll frische Brunnenkresse zehn Minuten lang in einem Viertelliter Wasser, abseihen und dann langsam trinken
  • Trinken Sie täglich etwa einen Viertelliter Cranberry-Saft zur Vorbeugung und als Therapie
  • Geben Sie kochend heißen Kamillentee in einen alten Topf, stellen Sie den in die Klomuschel und setzen Sie sich aufs Klo. Decken Sie alles gut mit einer Decke ab und nehmen Sie so ein “Sitz-Dampfbad”
  • Tragen Sie beim Schlafen keine Unterwäsche, da durch das Reiben des Slips Darmbakterien in die Scheide gelangen können und von dort über die Harnröhre in die Blase
  • Nach dem Schwimmen sofort das nasse Badezeug ausziehen.

Entzündete Nieren: Symptome abklären lassen

Nierenentzündungen und Nierensteine sind ebenfalls eine sehr häufige Ursache für Blut im Urin. Auch hier ist es unerlässlich, dass die Symptome von einem Arzt abgeklärt werden, damit die Ursachen medizinisch bekämpft werden können. Es gibt da viele Medikamente, Steine können auch durch Ultraschall zerstört werden, aber Sie können das Blut im Urin auch durch bewährte Hausmittel verhindern. Eines der besten Mittel ist eine grosse Flüssigkeitsaufnahme. Am besten geeignet ist Leistungswasser, stilles Mineralwasser und ungesüsste Kräutertees. Davon sollten Sie mindestens zwei Liter am Tag konsumieren. Unser Blut wird fortwährend von den Nieren gereinigt. Die wirken als Filter und sondern Schadstoffe aus dem Blut aus. Diese werden mit Wasser in die Blase abgesondert. Kommet es an der Filterstation (der Nierenrinde) zu Störungen und Entzündungen gelangen vermehrt rote Blutkörperchen in den Urin – er färbt sich rot, Sie haben eine Hämaturie. Ihren Nieren können Sie mit folgenden Hausmitteln helfen: Kochen Sie 30 g Mangold eine Viertelstunde in klarem Wasser. Danach abseihen und täglich drei Tassen trinken * Kochen Sie 15 g Wurzeln der gemeinen Quecken und 10 g Wurzeln vom Walderdbeerstrauch in 1 Liter Wasser. Die Wurzeln müssen 10 Minuten kochen, danach wir der Absud gefiltert. Drei Tassen täglich trinken * Heidelbeertee ist ebenfalls ein schon altes Hausmittel, zudem hemmt der Tee Bakterien. Nehmen Sie 2 Tl. Heidelbeerblätter, die Sie mit einer Tasse kochendem Wasser gießen, zehn Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Trinken Sie den Tee über den Tag verteilt, in möglichst kleinen Schlucken.

Hier noch einige Tipps, mit denen Sie die Ursachen von Blut im Urin bekämpfen können:

  • Einen Esslöffel getrocknete Löwenzahnblätter und -wurzeln mit einer Tasse kaltem Wasser ansetzen, zum Sieden bringen und eine Minute kochen lassen. Nach 15 Minuten abseihen. Täglich zwei Tassen trinken.
  • Meerrettich gilt als desinfizierend und reinigend. Einfach frisch, aus dem Glas mit Brot oder als Trunk essen. Für den Trunk drei Esslöffel mit einem halben Liter Wasser und Zitronensaft über Nacht ziehen lassen und trinken.
  • Dreimal täglich ca. 5 Tropfen Propolistinktur auf einem Zuckerwürfel oder ebenso dreimal täglich eine Propoliskapsel einnehmen.
  • Nehmen Sie dazu fünf Esslöffel Heidekrautblüten mitsamt Blättern, übergießen Sie diese mit einer Tasse kochendem Wasser, dann fünf Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Täglich drei bis vier Tassen trinken.
  • Halten Sie Ihre Nieren mit einer Leibbinde warm.
  • Geben Sie 4 g Lauchsamen für 24 Stunden in einen Liter Weißwein. Nach dem Ziehen wird der Wein gefiltert. Von dieser Zubereitung nimmt man täglich täglich 2 kleine Gläser.

Wenn Sie feststellen, dass Sie Blut im Urin haben, dann müssen Sie sofort vom Arzt eine Untersuchung durchführen lassen, um die Ursache zu ergründen. Sie können aber die Behandlung ganz bestimmt mit den beschriebenen Hausmitteln unterstützen.

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Herz-Kreislauf

Hausmittel gegen niedrigen Blutdruck

Kneipp-Güsse gegen niedrigen Blutdruck

Als absolut einfaches und sehr gutes Hausmittel gegen niedrigen Blutdruck haben sich kalte Güsse nach Pfarrer Kneipp bewährt. Sie steigern den Blutdruck, indem sie das sympathische Nervensystem anregen. Gegen Morgenmüdigkeit hilft (kurzes) kaltes Abduschen. Eine Massagebürste beim Duschen verbessert die Durchblutung zusätzlich. Führen Sie den kalten Wasserstrahl langsam und mit kreisenden Bewegungen von den Füssen nach oben und von den Handgelenken zur Schulter – also immer zum Herzen hin. Das mehrmals wiederholen. Sie heben dadurch nicht nur den Blutdruck an, Sie stärken auch Ihre Abwehrkraft und das Immunsystem.

Niedriger Blutdruck: Ohnmacht vermeiden

Zu niedriger Blutdruck bewirkt ein Absinken der Versorgung des Gehirns mit Blut. Es kommt zu einem Mangel an Sauerstoff und Nährmitteln. Das führt irgendwann zu einem Ohnmachtsanfall – Sie fallen einfach um. Es ist deshalb sehr wichtig – wenn Sie an niedrigem Blutdruck leiden – auf die Vorboten einer solchen Ohnmacht zu achten. Achten Sie auf Körpersignale wie plötzlicher Schwindel, grundloses Herzrasen oder einen unverhofften Schweißausbruch. Wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten, dann müssen Sie sich ganz schnell, setzen, oder sich hinhocken oder – das ist immer gut – sich flach hinlegen. Dabei sollten Sie die Beine hochlagern. Das sollten Sie machen, bevor der Blutdruck völlig in den Keller sackt und ihnen schwarz vor Augen wird.

Ausdauersport hebt niedrigen Blutdruck an

Eines der besten und simpelsten Hausmittel gegen zu niedrigen Blutdruck) ist regelmäßiger Sport. Dabei kommt es ausschließlich auf die Ausdauer und nicht auf die Höchstleistung an. Also nicht eine Viertelstunde auf dem Fahrrad strampeln bis die Puste ausgeht, sondern lieber eine Stunde gemächlich und in einem gleichmäßigen Tempo (etwa 20 km/h) auf ebenem Gelände dahinrollen. Das gilt auch für andere Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen oder Wandern. Wenn Sie regelmäßig Sport treiben, dann steigt Ihr Blutdruck zwar nicht plötzlich und ruckartig an – aber Ihr Körper lernt, mit den Blutdruckschwankungen umzugehen und niedrigen Blutdruck zu vermeiden.

Weitere bewährte und gesunde Hausmittel gegen zu niedrigen Blutdruck:

  • Tragen Sie Kompressionsstrümpfe. Die verhindern ein Absacken des Blutes in die Beine, halten so den Blutdruck hoch. Die Strümpfe müssen eng sitzen, dürfen aber nicht einschnüren.
  • Wenn Sie unter niedrigem Blutdruck leiden , dann sollten Sie morgens langsam aufstehen: Aufrichten, die Füsse auf den Boden stellen und so ein bis zwei Minuten verharren. Erst dann aufrecht hinstellen.
  • Niedriger Blutdruck macht sich nach dem Essen am stärksten bemerkbar, große Mahlzeiten binden das Blut im Verdauungstrakt. Essen Sie lieber mehrere kleine Portionen, über den Tag verteilt.
  • Oft hilft auch ein Espresso oder eine kleine Süßigkeit, um den Blutdruck wieder anzukurbeln.
  • Sie müssen viel trinken, um Ihr Blutvolumen zu erhöhen. Zwei bis drei Liter Mineralwasser oder Tees sind Pflicht.
  • Wenn Ihr Blutdruck schnell zu niedrig ist, dann hilft es, wenn Sie Salzstangen knabbern.
  • Generell sollten Sie bei zu niedrigem Blutdruck (im Gegensatz zu Bluthochdruck) mit Salz nicht sparen und gut gewürzt essen.
  • Essen Sie bei niedrigem Blutdruck ein Stück Lakritze.
  • Das berühmte Glas Sekt hilft nur bedingt und kurzfristig. Außerdem enthält es Alkohol.
  • Mischen Sie je 10 g Besenginster und Weißdorn. Davon einen TL mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, eine Viertelstunde ziehen lassen, abseihen, ungesüßt trinken. Drei Tassen täglich.
  • Stellen Sie aus diesen Kräutern eine Mischung her: 10 g Nelken, 10 g Lindenblüten, 10 g Schellkraut, 10 g Zitwer, 10 g Koriander, 20 g Lindenblüten, 5 g Rainfarn, 5 g Cascarillrinde, 20 g Isländisch Moos. Alle Kräuter mit Weißwein im Verhältnis 1 : 10 ansetzen, zwei Wochen lang im Warmen ziehen lassen. Davon täglich fünfmal je einen EL einnehmen.

Blutwerte

Immer mehr kommt die moderne Medizinforschung zu der Erkenntnis, dass gesundes Blut eine der Hauptkomponenten unserer gesamten Gesundheit ist. Leider wird es bedroht durch Umweltgifte in Getränken und Nahrungsmitteln, durch die Luftverschmutzung, durch den gnadenlosen Missbrauch von Antibiotika in der industriellen Massentierhaltung. Gesundes Blut – das stärkt unser Immunsystem, fördert die Versorgung unserer Organe und des Gehirns mit Nährstoffen, Spurenelementen und Sauerstoff. Die Natur- und Erfahrungsmedizin weiß schon seit Jahrtausenden, wir wichtig gesunde Blut ist – und deshalb gibt es auch viele gesunde Hausmittel für ein gesundes Blut.

16 Tipps für für gute Blutwerte

  1. Treiben Sie möglichst viel Sport. Das aktiviert die Lungentätigkeit, Sie brauchen mehr Luft, das bringt mehr Sauerstoff ins Blut, Organe, Muskeln und Gehirn werden besser versorgt.
  2. Essen Sie täglich eine Blutorange.
  3. Rote Bete-Saft (Reformhaus) täglich genossen fördert die Blutbildung.
  4. Kauen Sie die Blätter von frischer Schafgarbe.
  5. Essen Sie regelmässig Knoblauch (frisch oder in Kapseln).
  6. Essen Sie frischen Brennnesselsalat oder trinken sie täglich eine Tasse Brennnesseltee.
  7. Es gibt einige Obst- und Gemüsesorten, mit denen Sie Ihr Blut gesund halten können. Essen Sie die dann, wenn sie erntefrisch auf den Markt kommen:
    • Kresse
    • Zwiebeln
    • Thymian
    • Rettich
    • Holunder (Saft)
    • Schwarze Johannisbeere
  8. Übergiessen Sie eine Handvoll Mistelblätter mit einem Liter kaltem Wasser und lassen Sie diese 12 Stunden ziehen. Dann abseihen und über den Tag verteilt trinken.
  9. Amalgam-Füllungen in den Zähnen müssen raus.
  10. Meiden Sie den häufigen Verzehr von fettem Schweinefleisch, vor allem, wenn es gepökelt ist.
  11. Lassen Sie sich regelmässig auf unerwünschte Mikroorganismen im Darm, im Mund und im Blut untersuchen.
  12. Wenn Sie im Büro von strahlenden elektrischen Geräten umgeben sind, dann sollten Sie immer mal wieder für zehn Minuten frische Luft schnappen.
  13. Vermeiden Sie Elektrosmog (TV, Radio, schnurlose Telefone, Handkes oder Funkuhren im Schlafzimmer).
  14. Um das Blut mit dem wichtigen Eisen zu versorgen, sollten Sie einmal in der Woche Leber essen.
  15. Versuchen Sie, Ihren Speiseplan so aufzubauen, dass es zwei- bis dreimal in der Woche Avocados enthält.
  16. Nehmen Sie zweimal in der Woche folgendes “Trinkfrühstück” zu sich:
  17. 200 g Sonnenblumensprossen, 50 g Karotte, 50 g Paprika, 200 g Alfalfakeimlinge (oder andere), 50 g Gurke, zwei EL Petersilie, ein Bund Weizengras zu einem Saft verarbeiten – diesen trinken.
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Hausmittel

Wasser in den Beinen Hausmittel

Diese Tipps helfen gegen Wasser in den Beinen

  1. Legen Sie vor dem Schlafengehen die Beine für eine halbe Stunde hoch. So dass die Fersen höher sind als das Gesäß.
  2. Atmen Sie einfach einmal in das Brustbein und zieht dabei den Bauch ein, beim Ausatmen wird bewusst losgelassen und das Ausatmen wird passiv geschehen gelassen. Mit dem nächsten Einatmen wird in den Bauch geatmet, so dass dieser sich sichtbar nach außen wölbt und beim nächsten Mal wieder in das Brustbein. Mehrmals wiederholen.
  3. Essen Sie den Tag über insgesamt acht bis zehn getrocknete Wacholderbeeren.
  4. Mischen Sie zu gleichen Teilen Steinklee, Kamille, Löwenzahnblätter und Gartrenraute. Davon zwei TL mit kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen, absieben, zwei Tassen täglich trinken.
  5. Machen Sie regelmässig Einreibungen mit Extrakten der Rosskastanie. Deren Inhaltsstoff Aescin ist hilfreich.
  6. Stellen Sie sich alle zwei Stunden aufrecht hin und wippen Sie fünf Minuten von den Zehenspitzen zu den Hacke hin und her.
  7. Verringern Sie Ihren Salzkonsum: Vier bis sechs Gramm am Tag genügen.
  8. Hilfreich ist auch die Anwendung der Schüssler Salze Nr. 8 Natrium chloratum und Nr. 10 Natrium sulfuricum.
  9. Sehr hilfreich sind Schwimmübungen, bei denen Sie die Beine im Wasser auf- und abbiegen (Kraulstil, Rückenschwimmen).
  10. Machen Sie morgens kalte Wassergüsse an den Beinen. Immer an der vom Herzen am weitesten entfernten Stelle beginnen und dann langsam nach oben in Richtung Herz gehen.
  11. Reis- und Spargelgerichte sind gut – aber Sie sollten nicht übertreiben.
  12. Zerstoßen Sie in einem Mörser 2 Teelöffel getrocknete Wacholderbeeren ( Apotheke ). Übergießen Sie diese mit 1/2 Liter kaltem Trinkwasser und lassen Sie das Ganze über Nacht in einem warmen Raum stehen. Dann Abseihen und in den Kühlschrank stellen. Davon trinken Sie 3 Wochen lange vor jeder Mahlzeit ein Schnapsgläschen voll in kleinen Schlucken.
  13. Trinken Sie täglich drei Tassen Johannisbeerentee. Dazu nehmen Sie pro Tasse zwei Esslöffel getrocknete Beeren, die Sie mit 150 ml Liter Wasser aufkochen, 20 Minuten ziehen lassen, abseihen und dann trinken.
  14. Stärken Sie die Pumpfunktion der Waden- und Fussmuskeln durch gymnastische Übungen (auf den Zehen gehen, Zeihen einrollen und strecken, die Beine hochlagern und auf dem Rücken “radfahren” usw.
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Hausmittel

Hausmittel bei Beinbeschwerden

  1. Massieren Sie jeden Abend die Füsse mit Propolis-Tinktur.
  2. Quetschen Sie zwei Zitronen in einer Fuss-Schüssel mit warmem Wasser aus und baden Sie darin die Füsse. Danach mischen Sie den Saft einer Zitrone mit 50 ml Olivenöl und massieren Sie die Mischung in die Füsse ein. Socken
  3. drüber und ab ins Bett.
  4. Schütten Sie ein Kilo Speisesalz in 5 Liter Wasser und machen Sie daraus ein Fussbad. Anschliessend gut abspülen und abtrocknen.
  5. Reiben Sie die Füsse mit Latschenkieferextrakt ein.
  6. Geben Sie 15 Tropfen Teebaumöl in ein Fussbad und lasen Sie die Füsse zehn Minuten drin.
  7. Stellen Sie sich auf ein Bein und versuchen Sie, mit den Zehen des anderen ein Handtuch vom Boden aufzuheben. Die Übung links und rechts jeweils zehnmal wiederholen.
  8. Schneiden Sie drei Zehen Knoblauch klein und mischen diese mit Schweineschmalz. Die Füsse damit abends einreiben und über Nacht alte Socken anziehen.
  9. Vermeiden Sie es unbedingt, lange auf Böden mit Fußbodenheizung zu stehen.
  10. Nehmen Sie am Abend ein kalt-warmes Wechselbad für die Waden.
  11. Legen Sie sich abends ins Bett und stellen Sie die Füße an der Wand so hoch, daß die Fußsohlen platt an der Wand aufliegen. Ca. sieben Minuten.
  12. Tragen Sie keine Schuhe, die so eng sind, daß Sie die Zehen nicht krümmen können.
  13. Wenn Sie wissen, dass es ein Tag wird, an dem Sie lange sitzen müssen, sollten Sie Kompressionsstrümpfe tragen.
  14. Lassen Sie in die Badewanne ca. 20 Zentimeter hoch kaltes Wasser. Marschieren Sie im Storchenschritt herum, bis Ihre Füße wirklich kalt sind. Dann die Füße an der Luft trocknen lassen.
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Hausmittel

Bindehautentzündung Hausmittel

Sie können zum Augenarzt gehen, es gibt viele Medikamente, es gibt aber auch gute und bewährte Hausmittel zur Behandlung einer Bindehautentzündung.

Das hilft gegen Bindehautentzündung

  • Tauchen Sie einen Beutel Kamillentee in warmes Wasser und legen Sie diesen für etwa fünf bis zehn Minuten auf die Augen.
  • Kartoffeln reiben, den frischen Brei für etwa zehn Minuten auf die Augen legen, dann lauwarm abwaschen. Mehrmals am Tag wiederholen.
  • Befeuchten Sie die Augen mehrmals am Tag mit künstlicher Tränenflüssigkeit ohne Konservierungsstoffe.
  • Schützen Sie Ihre Augen vor Zugluft.
  • Bestreichen Sie die Augen mit einer Salbe, die Antibiotika gegen viele Bakterien hat.
  • Wenn Sie einen Waschlappen oder Wattepad verwenden – nur einmal, da hohe Ansteckungsgefahr.
  • Übergiessen Sie getrockneten Salbei mit kochendem Wasser, zehn bis zwölf Minuten ziehen lassen, abseihen und kalt werden lasen. Dann ein Tuch in den Sud tunken und nass über die Augen legen.
  • 2 TL Augentrostkraut oder 2 TL Fenchelsamen mit 250 ml Wasser übergießen, aufkochen lassen und 5 Min. zugedeckt ziehen lassen. Danach abseihen und abkühlen lassen. Einen Waschlappen oder 2 Wattepads mit der Flüssigkeit tränken und für 10 Min. auf die geschlossenen Augenlider legen.
  • Tragen Sie bei Sonnenlicht unbedingt eine Sonnenbrille.
  • Wischen Sie sich die Augen nie mit der Hand oder den Fingern aus. Sollte es versehentlich zur Berührungen kommen, danach sofort die Hände waschen.
  • Lindernd ist ein Reinigen der Augen mit klarem kalten Wasser.
  • 1 Teelöffel getrocknetes Augentrost-Kraut ( Apotheke ) mit 1 Tasse kochendem Wasser übergiessen, 5 Minuten ziehen lassen, einen Wattebausch in den lauwarmen Tee tauchen und die Augen auswaschen. Man kann dazu aber auch Fencheltee verwenden.
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Magen & Darm

Bauchspeicheldrüsenentzündung

Dazu gehört der totale Nahrungsentzug, das Weiterleben wird in dieser Phase durch intravenöse Nährmittellösungen gesichert. Aber auch bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung können gesunde Hausmittel unterstützend, vorbeugend und lindernd wirken.

Zu viel Alkohol fördert Bauchspeicheldrüsenentzündung

Das allergrößte Übel ist ein konsequenter Alkoholmissbrauch. Schrauben Sie deshalb generell Ihren Alkoholkonsum zurück. Hat man bei Ihnen eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse festgestellt, dann herrscht ab sofort absolutes Alkoholverbot. Beugen Sie vor und unterstützen Sie eine Therapie durch den Verzicht auf fettes Fleisch und Vollmilchprodukte. Ein gutes Hausmittel: Würzen Sie alle fetten Speisen mit Kümmel. Oder essen Sie oft Artischocken. Beides entlastet die Bauchspeicheldrüse. Ebenfalls hilfreich: Der Verzicht auf Süßigkeiten.

Leinöl wirkt entzündungshemmend

Überhaupt spielen Nahrungsmittel und Gewürze bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung eine große Rolle. Verwenden Sie zum Kochen Leinöl. Das wirkt über seine Omega 3-Fettsäuren entgiftend und entzündungshemmend. Durchbrechen Sie den Rhythmus Frühstück-Mittagessen-Abendessen und verteilen Sie die tägliche Nahrungsaufnahme auf fünf bis sechs kleine Portionen. Steigen Sie beim Fleischkonsum generell auf Geflügel um. Zwei- bis dreimal in der Woche sollte das Abendessen nur aus Obst und Gemüse bestehen.

Ebenfalls geeignet sind Tees. Lassen Sie sich in der Apotheke folgende Teemischung anfertigen: 3 Teile Käsepappel, 3 Teile Löwenzahn, 3 Teile Odermennig, 3 Teile zerriebener Mariendistelsamen, 2 Teile Mistel, 1 Teil Ringelblume, 1 Teil Schafgarbe, 1 Teil Spitzwegerich, 1 Teil Tausendguldenkraut. Zubereitung: Zwei Teelöffel der Mischung mit zwei Liter kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten lang zugedeckt ziehen lassen, dann abseihen. Davon drei Wochen lang dreimal täglich eine Tasse lauwarm trinken. Oder trinken Sie täglich zwei Tassen Löwenzahntee (zwei Wochen lang).

Noch ein Hausmittel, das äußerlich angewendet wird. Nehmen Sie dreimal in der Woche folgendes Sitzbad (Wasser bis zum Nabel): 30 g Kamille und 30 g Pfefferminze mit zwei Liter kochendem Wasser übergießen, eine Viertelstunde ziehen lassen. Abseihen und ins Badewasser gießen. Darin eine Viertelstunde bei ca. 35/36 Grad baden. Danach den Unterleib mit Weizenkeimöl, Oliven- oder Kamillenöl abreiben.

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Hausmittel

Beruhigung

Sie haben eine grosse Reise vor, müssen früh raus, Sie stehen vor einem schweren Gespräch mit dem Chef, Sie müssen ein Problem lösen, Sie sollen am nächsten Tag operiert werden: Das alles beunruhigt Sie, macht Sie nervös und hibbelig. Sie finden keine Ruhe und sind aggressiv. Sie brauchen etwas zur Beruhigung. Da gibt es natürlich eine Unmenge Medikamente und Tabletten – meistens leider mit Nebenwirkungen. Es gibt aber auch die guten alten Hausmitte, die Ihnen Beruhigung bringen.

15 Tipps zur Beruhigung

  1. Bereiten Sie sich vor dem Schlafen folgendes Bad:
    75 g Baldrianwurzeln in zwei Liter Wasser, zwei Hände voll Lavendelblüten in einem Liter Wasser dazu Fichtennadeln: Aufkochen, abseihen, dem Badewasser zusetzen.
  2. Täglich abends zwei Teelöffel Lavendelblüten mit einer Tasse heißem Wasser übergießen, ziehen lassen, abseihen und 1-2 Tassen davon trinken.
  3. Lavendel-Öl : Nur 3 Tropfen in Taschentuch, immer wieder tagsüber daran riechen. Oder 5 Tropfen auf einen nassen Wattebausch,im Raum auf Teller auflegen.Die ätherischen,beruhigenden Öle aus der Luft einatmen.
  4. Johanniskraut-Tee: 2 Telöffel mit 1 Tasse Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, duchseihen, 2 – 3 Tassen am Tag trinken.
  5. Eine Übung zur Beruhigung: Setzen Sie sich aufrecht hin, drücken Sie die Zungenspitze gegen den Gaumen. Atmen Sie durch die Nase ein und durch den Mund aus und legen Sie dabei die Fingerspitzen beider Hände fest aneinander. Die Übung sollte eine Minute lang dauern.
  6. 1 Teelöffel Melissenblätter mit 1 Tassen Wasser übergießen,8 Minuten ziehen lassen. Durchseihen.Lauwarm mit etwas Honig trinken.
  7. 0 g Baldrianwurzeln, je 10 g Hopfenzapfen, Melissenblätter, Pfefferminzblätter und 5 g Pomeranzenschale mischen. Drei Teelöffel mit einer Tasse heißem Wasser übergießen, ziehen lassen, abseihen und abends 1-2 Tassen davon trinken.
  8. Kräuterkissen mit Baldrian, Hopfen, Kamille, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thymian als Kopfkissen benutzen.
  9. Ein Bad zur Beruhigung: Man schneidet 8 Zitronen mit Schale in Stücke, weicht diese ein paar Stunden in kaltem Wasser ein und drückt sie dann durch ein Sieb ins Badewasser.
  10. 1 ungeschälten Apfel klein schneiden,mit 1/2 Liter kochendem Wasser übergießen , 1 Stunde ziehen lassen,mit Honig süßen,langsam trinken. Man nannte das früher Großmutters Apfeltee.
  11. Man stellt oder setzte sich hin, schließt die Augen, greift mit der rechten Hand an den Puls des linken Armes. Dann atmet man 4 Pulsschläge lang ein und 4 Pulsschläge lang aus. Beim Einatmen füllt sich zuerst der unter, dann der obere Bauchraum, dann der untere und obere Brustraum mit Sauerstoff. Das Ausatmen beginnt dann wieder vom unteren Bauchraum bis in den oberen Brustraum. Das muss man sich genau vorstellen, während man atmet.
  12. Ein halber Liter Bier ist gut zur Beruhigung.
  13. Versuchen Sie es mit der chinesischen Sonnen-Atmung. Sie gibt Ihnen gute Laune, seelische Kraft und vertreibt den Ärger.Gehen Sie in die Hocke. Der Oberkörper muß aufrecht sein. Die Hände liegen auf den Oberschenkeln. Nun falten Sie die Hände vor der Brust und atmen tief ein.Dabei müssen Sie die Augen schließen und sich vorstellen,dass helles Sonnenlicht in Ihren Körper einfließt. Beim Ausatnen beugen Sie den Oberkörper etwas nach vorn und stellen sich vor, dass Sie bis in den Erdmittelpunkt ausatmen.
  14. Mahlen Sie zwei Mandeln in ein Glas warme Milch. Langsam trinken.
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Hausmittel

Hausmittel zur Blutreinigung

Die besten Hausmittel zur Blutreinigung

  1. Machen Sie eine Knoblauchkur. Jeden Tag den Saft von zwei ausgepressten Knoblauchzehen mit Zitrone und zwei TL Olivenöl mischen und abends einnehmen.
  2. Bestreuen Sie zum Frühstück ein Butterbrot mit einer Handvoll Kapuzinerkresse.
  3. Übergießen Sie eine Handvoll Mistelblätter mit einem Liter kaltem Wasser und lassen Sie diese 12 Stunden ziehen. Dann abseihen und über den Tag verteilt trinken.
  4. Trinken Sie zwei Wochen lang täglich drei Tassen Brennnessel-Tee.
  5. Schneiden Sie im Frühjahr frischen Bärlauch ganz klein, geben Sie ihn in ein Glas und bedecken Sie ihn mit Olivenöl. Davon nehmen Sie dann jede Woche zwei bis drei gestrichene EL als Würze zum Essen.
  6. Machen Sie dreimal im Jahr eine Sauerkrautkur: Täglich 500 bis 700 g frisches Sauerkraut essen. Roh oder gekocht.
  7. Übergießen Sie zwei EL Birkenblätter mit einer Tasse kochendem Wasser, acht bis 10 Minuten ziehen lassen, dann abseihen und trinken. Täglich eine Tasse trinken.
  8. Wenn Sie es vertragen, dann sollten Sie hin und wieder eine scharfe Chilischote zu Ihrem Essen geben.
  9. Mischen Sie sich (Apotheke) folgenden Tee zur Blutreinigung: 20 g Brennnesselblätter, 10 g Ringelblumenblüten, 20 g Schafgarbenblüten, 20 g Löwenzahnwurzeln, 20 g Holunderblüten. Einen gehäuften TL dieser Mischung mit einer Tasse sehr heißem Wasser aufgießen, 10 Minuten ziehen lassen, täglich zwei Tassen trinken.
  10. Sollten Sie noch Zahnfüllungen aus Amalgam haben, dann sollten Sie diese entfernen.
  11. Verringern Sie den Anteil an Kohlenhydraten in Ihrer Ernährung (Weißes Mehl, Reis, Nudeln, Kartoffeln).
  12. Trinken Sie öfter Grünen Hafer-Tee.
  13. 10 g Löwenzahnwurzel und 10 g Brunnenkresse in einem Viertelliter warmem Wasser einlegen und 12 Stunden stehen lassen. Morgens davon zwei EL auf nüchternen Magen einnehmen.
  14. Geben Sie Fenchel in Ihren Salat.
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Knochen & Gelenke

Bandscheibe

Die Schuhe mit den hohn Absätzen werden in den Keller verbannt.

  1. Sie haben einen sitzenden Beruf? Dann besorgen Sie sich ein medizinisches Sitzkissen, das Sie zu einer variablen Haltung am Arbeitsplatz zwingt.
  2. Machen Sie Einreibungen der schmerzenden Stelle mit Johanniskrautöl.
  3. Kartoffeln kochen, zerdrücken, in einen Leinensack füllen und den auf die schmerzende Stelle binden. Drauf lassen, bis die Kartoffeln kalt sind.
  4. Mischen sie Jodsalz, Weizenkleie und Heilerde zu gleichen Teilen und erwärmen Sie die Mischung in der Mikrowelle. In ein Tuch geben und auf die schmerzende Stelle binden, dort erkalten lassen.
  5. Trinken Sie täglich zwei Tassen Löwenzahnwurzeltee. Einen TL pro Tasse, heiss übergiessen, zehn Minuten ziehen lassen, durchseihen, trinken.
  6. Kochen Sie Isländisch Moos sehr weich, mischen Sie es mit Orangensaft und Honig, davon fünfmal am Tag einen EL gut kauen.
  7. Machen Sie Massagen mit Bienengift aus der Apotheke.
  8. Lösen Sie drei Tropfen Teebaumöl in Honig auf, davon drei EL täglich einnehmen.
  9. Nachtkerzenöl in Kapseln zum Einnehmen.
  10. Gehen Sie täglich schwimmen – aber nur in Rückenlage.
  11. Reden Sie mit Ihrem Arzt über eine Elektrotherapie.
  12. Achten Sie auf diese Sitzposition am Arbeitsplatz: Entspannte Sitzposition mit um 90 Grad abgewinkelten Ellenbogen und Knien, ergonomisch eingerichteter Arbeitsplatz.
  13. Wenn Sie übergewichtig sind, dann sollten Sie schnell abnehmen.
  14. Wenn Sie es schaffen, dann gehen Sie täglich mindestens 30 Minuten flott. Nordic walking mit Stöcken ist hilfreich.
  15. Setzen Sie auf einem Hocker in die Dusche und bewegen Sie einen sehr warmen Wasserstrahl knapp unter dem Rippenbogen langsam hin und her. Mit 31 Grad anfangen, langsam steigern.
  16. Wenn Sie spüren, das sich Rückenschmerzen ankündigen- sofort ein heißes Vollbad nehmen. Mit dem Zusatz von Melissen- oder Lavendelblütentee. 20 Minuten lang baden, abtrocknen, ins Bett gehen und gut zudecken.
  17. Machen Sie abends eine Einreibung mit Arnikaextrakt.
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Hausmittel

Offene Beine

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17 Tipps gegen offene Beine

  1. Reduzieren Sie Ihren Zuckerverbrauch radikal. Am Besten wäre da die Menge Null am Tag.
  2. Stellen Sie sofort das Rauchen ein.
  3. Essen Sie einen Monat lang möglichst dreimal in der Woche fetten Meeresfisch wie Lachs, Makrele, Hering.
  4. Schweineschmalz muss ein absolutes Tabu für Sie werden.
  5. Besprechen Sie mit dem Arzt die Möglichkeit Blutegel anzusetzen.
  6. Machen Sie Umschläge mit verdünntem Hammamelis-Extrakt.
  7. Essen Sie täglich drei bis fünf Walnüsse
  8. Ersetzen Sie tierische Fette durch Pflanzenöle, besonders hilfreich: Lein-, Raps-, Hanf- und Olivenöl.
  9. Lassen Sie abgestorbenes Gewebe vom Arzt entfernen.
  10. Machen Sie täglich Übungen, durch die die Durchblutung des Beines verbessert wird.
  11. Machen Sie täglich eine Quark- oder Bockshornauflage.
  12. Machen Sie aus 1 TL Ringelblume und einem Viertelliter Wasser einen Aufguss, tränken Sie damit ein sauberes Tuch und machen Sie einen Umschlag.
  13. Machen Sie einen Umschlag aus einem Aufguss mit blühendem Zaunwindenkraut.
  14. Machen Sie Umschläge mit Arnika-Tinktur.
  15. Machen Sie eine Kur mit Beinwell-Umschlägen.
  16. Bereiten Sie vom Eichenrinden-Tee feuchte Umschläge, mit denen Sie die offenen Stellen bedecken.
  17. Es gibt Kuren mit Insektenlarven (beim Arzt erkundigen).
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Hausmittel Magen & Darm

Blasensteine

Diese Kristalle bleiben an Engstellen hängen und verursachen oft kolikartige und sehr starke Schmerzen. Kleine Blasennsteine bis zu etwa 6 mm Durchmesser können oft auf natürliche Weise ausgeschieden werden, ansonsten benötigt man Medikamente, gebündelte Schallwellen, eine Operation oder die Entfernung des Steines mittels einer durch die Harnröhre eingeführte Schlinge. Da ist es schon besser, die Entstehung oder die Entfernung des Blasensteins durch die Behandlung mit gesunden Hausmitteln zu verhindern oder durchzuführen.

18 Tipps gegen Blasensteine

  1. Verdünnen Sie den Urin durch Flüssigkeitsaufnahme: Sie sollten am Tag etwa zweieinhalb Liter Urin ausscheiden.
  2. Trinken Sie am besten stilles Mineralswssser, Leistungswasser oder ungesüßte Kräutertees.
  3. Essen Sie kalziumhaltige Lebensmittel (Käse, Milchprodukte, Sojaprodukte, Vollkornprodukte) um das steinbildende Oxalat im Darm zu binden.
  4. Folgende Lebensmittel sollten Sie meiden oder nur selten genießen: Rhabarber, Spinat, Mangold, Erdbeeren, Rüben, Schokolade, Schwarzen Tee, Cola, Nüsse, Weizenkleie und Kaffee.
  5. Um die Bildung von Cystinsteinen zu verhindern, sollten Sie am Tag etwa drei Liter Wasser trinken, einen Liter davon in der Nacht.
  6. Übergießen Sie frische Quecke mit heißem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen, abkühlen und langsam trinken: Hilft Blasensteine ausspülen.
  7. Trinken Sie täglich zwei Tassen Maistee, verhindert die Steinbildung und entwässert.
  8. Bereiten Sie einen Tee aus Eibischwurzeln oder -blättern. Täglich zwei Tassen trinken.
  9. Versuchen Sie, nachts so wenig wie möglich auf der Seite zu schlafen.
  10. Übergießen Sie einen Esslöffel Birkenblätter mit einem Viertelliter Wasser, ziehen lassen, abseihen und trinken. Einen Monat lang drei Tassen täglich trinken.
  11. Nehmen Sie täglich Sitzbäder mit einem Zusatz von Stranddistelwurzeln.
  12. Trinken Sie abends einen halben Liter Weißbier.
  13. Essen Sie dreimal in der Woche Reis – das entwässert.
  14. Machen Sie eine dreiwöchige Kur mit Holundersaft: 50 Milliliter am Tag.
  15. Trinken Sie täglich zwei Tassen Rosmarintee.
  16. Kauen Sie täglich drei bis fünf getrocknete Wacholderbeeren.
  17. Essen Sie frisch geriebenen Meerrettich.
  18. Fenchel, als Tee oder als Gemüse genossen, regt die Entwässerung an.
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Magen & Darm

Brechreiz Hausmittel

Erbrechen ist sehr oft eine befreiende Reaktion des Körpers auf einen überfüllten Magen oder auf verdorbene Speisen. Es kann aber auch ein Anzeichen für Erkrankungen im Verdauungstrakt sein oder eine Reaktion auf Medikamente. Auch seelische Ursachen, so wie extreme Ekelgefühle sind dafür verantwortlich. Alles Dinge, für die es natürlich auch Medikamente gibt. Sehr oft aber genügt eine Behandlung mit gesunden Hausmitteln.

17 Tipps gegen Brechreiz

  1. Vermeiden Sie Kaffee oder Orangensaft auf nüchternen Magen.
  2. Wenn Sie fühlen, daß in Ihnen Übelkeit aufsteigt – sofort raus an die frisch Luft.
  3. Sie gehören zu den bedauernswerten Menschen, denen im Auto oder auf einem Schiff schnell übel wird – dann brauchen Sie frische Luft.
  4. Tragen Sie keine beengende Kleidung, öffnen Sie den Hosengürtel.
  5. Nehmen Sie nach dem Erbrechen schwachen Schwarztee und erst nach einigen Stunden getoastetes Brot oder Kekse ohne Zuckergehalt zu sich.
  6. Übergießen Sie drei Scheiben sehr dünn geschnittenen Ingwer mit kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen, lauwarm und ungesüßt trinken.
  7. Vermeiden Sie fettes und sehr scharfes Essen.
  8. Beim Erbrechen verliert der Körper wie beim Durchfall wichtige Mineralien, die müssen Sie ersetzen.
  9. Rühren Sie aus einer Cola die Kohlensäure raus und trinken Sie die Flüssigkeit langsam in kleinen Schlucken. Dazu ein paar Salzstangen.
  10. Wenn Sie einen Brechreiz verspüren, dann riechen Sie schnell an der Schnittstelle einer frisch aufgeschnittenen Zitrone.
  11. Bei Brechreiz auf keinen Fall Alkohol oder Kaffee trinken oder zur Beruhigung eine Zigarette rauchen.
  12. Nehmen Sie Vitamin B 6 in hoher Dosierung.
  13. Essen Sie langsam eine zerdrückte Banane.
  14. Nehmen Si Bierhefe in Wasser gelöst zu sich.
  15. Trinken Sie zwei Tassen Kamillentee, legen Sie sich danach für drei Minuten auf den Rücken, für drei Minuten auf die linke und dann für drei Minuten auf die rechte Seite. Zum Schluß für drei Minuten auf den Bauch.
  16. Machen Sie einen Brei aus geröstetem Roggenmehl und abgekochtem Wasser, essen Sie davon alle zwei Stunden zwei Esslöffel. Trinken Sie dazu Fencheltee.
  17. Gegen Übelkeit mit Brechreiz hilft ein halber geriebener Apfel, der braun oxidiert ist.
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Magen & Darm

Bauchweh

Geriebener Apfel

Unser Bauch hat ja nun sehr viel mit Nahrung und Ernährung zu tun. Was also liegt näher, als sich da nach Hausmitteln umzuschauen, wen er mal schmerzt. Sie können den Bauchschmerzen vorbeugen, wenn Sie nach dem Essen einen halben TL Kümmel kauen. Oder eine Tasse mit lauwarmem Fencheltee trinken. Auch Lakritze kann – in kleinen Mengen – helfen, das Bauchweh zu besiegen. Und dann ist da noch das gute alte Oma.Rezept: Reiben Sie einen Apfel und lassen Sie die Masse an der Luft braun werden, dann langsam löffelweise essen.

Die gute alte Wärmeflasche

Bei Bauchweh können Sie aber auch noch mit diesen alten Hausmittel helfen. Legen Sie sich einfach für eine halbe Stunde eine Wärmflasche auf den Bauch, dann in Seitenlage ins Bett legen und die Beine anziehen. Sie können aber auch ganz dezent eine wärmende Leibbinde tragen und gelegentlich den Bauch mit kreisenden Bewegungen massieren. Wen Sie Bauchweh wegen einer festsitzenden Blähung haben, dann hilft es sehr oft, wenn Sie eine Treppe hochsteigen.

Tees und Tinkturen gegen Bauchweh

Aber natürlich gibt es auch Tees und Tinkturen gegen Bauchweh. Zermahlen oder zerstoßen Sie 100 g Kümmel, 5 g Koriander, 5 g Sternanis. Mit 300 g Kandiszucker mischen und mit 700 ml Wodka abfüllen. Gut verschließen und vier Wochen ziehen lassen. Abseihen und nochmals 14 Tage beiseite stellen. Nach dem Essen ein Schnapsglas davon trinken. Mischen Sie 1 TL Brombeerblätter und 1 TL Kamilleblüten. Übergießen Sie die Mischung mit 1/4 l kochendem Wasser und lassen den Tee 5 Minuten ziehen. Seihen Sie ihn dann ab und trinken Sie von diesem Tee in kleinen Schlucken. Nicht süßen.

Weitere bewährte Hausmittel gegen Bauchweh:

  • Mischen Sie Anis-Kümmel und Fenchel zu gleichen Teilen und bereiten Sie sich davon einen Tee. Davon ein bis zwei Tassen lauwarm trinken.
  • Vermeiden Sie Kaffee oder schwarzen Tee.
  • Trinken Sie keine kohlensäurenhaltigen Getränken.
  • Übergießen Sie 20 g Rosmarinblätter (Apotheke) mit einer Flasche leichten nicht zu säurehaltigem Weißwein. Fünf Tage ziehen lassen, dann täglich zwei Schnapsgläschen trinken.
  • Besorgen Sie sich Apfelminze (Apotheke oder Gärtnerei) und bereiten Sie sich davon einen Tee. Bei Bedarf ein bis zwei Tassen trinken.
  • Verzichten Sie eine Woche lang auf alle Nahrungsmittel, die Zucker enthalten.
  • Bereiten Sie sich einen Tee aus Gänsekraut (Apotheke) zu, lauwarm trinken.
  • Versuchen Sie, Ihre Angstgefühle los zu werden (Yoga. Meditation, Atemübungen).
  • Einen (wirklich nur einen) Kümmel- oder Anisschnaps trinken.
  • Zwei TL Kamille mit kochendem Wasser übergießen und 5 bis 10 Minuten ziehen lassen. Dann ein Leinentuch mit dem etwas abgekühlten Tee übergießen und fest auswringen, falten und auf den Bauch legen. Der Wickel darf nicht zu heiß sein, testen Sie die Temperatur erst auf Ihrem Unterarm. Außentuch rundherum wickeln, etwa 15 Minuten ruhen.
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Hausmittel

Hausmittel gegen Burnout-Syndrom

 

18 Tipps gegen Burnout-Syndrom

  1. Schalten Sie einfach für eine Woche bis zehn Tage vollkommen ab: Keine Verpflichtungen in den Bereichen Familie, Arbeit, Community. Nur Sie selbst zählen.
  2. Beginnen Sie den Tag mit Ruhe und einem langsamen Frühstück.
  3. Ihre Arbeit muss Ihnen Spaß und Befriedigung bringen.
  4. Setzen Sie Ihre Ziele nicht zu hoch.
  5. Wer ständig perfekt ist, wird immer mehr belastet.
  6. Räumen Sie Ihren Hobbies und Vorlieben mehr Zeit ein.
  7. Loben Sie sich wegen Ihrer eigenen Leistungen.
  8. Oft ist Mobbing im Job eine Ursache: Beenden Sie die Situation, notfalls gerichtlich.
  9. Lenken Sie Ihre Gedanken vom Stressauslöser weg und richten Sie sie auf etwas Positives bzw. Neutrales. Hören Sie z.B. Musik oder denken Sie an Ihr nächstes Urlaubsziel.
  10. Machen Sie einfach mehr Dinge, die Sie können und die Sie mit Befriedigung erfüllen.
  11. Verstärken Sie Ihre sportliche Betätigung: Starke Bewegung führt zur Bildung von Glückshomonen.
  12. Nehmen Sie sich jeden Tag eine Stunde absolute Auszeit.
  13. Beenden Sie Ihre ständige Verfügbarkeit (Handy ausschalten).
  14. Machen Sie nach zwei Stunden intensiver Arbeit eine Viertelstunde Pause.
  15. Ziehen Sie strenge Grenzen zwischen Privatleben und Arbeit. Stellen Sie zeitweise das Mobil-Telefon ab und schauen Sie einmal einen Tag lang nicht ins Internet.
  16. Machen Sie den Wald zu Ihrem Freund und suchen Sie – wann immer es geht – seine Stille.
  17. Ernähren Sie sich gesund: nicht zu viel, nicht zu fett, nicht zu süß und trinken Sie täglich 1 bis 1 ½ Liter Wasser oder ungesüßten Kräutertee.
  18. Bauen Sie täglich Gemüse, Obst und Vollkornprodukte in Ihren Speiseplan ein. Wenn Sie plötzlich bei der Arbeit Hunger verspüren, dann greifen Sie nicht zu Keksen, sondern zu einem Apfel oder einer Banane.
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Hausmittel

Blasenschwäche Hausmittel

Sie können damit zum Arzt gehen, Sie können sich von einem Psychologen geraten lassen – Sie können ab er auch zu einer Behandlung mit gesunden Hausmitteln greifen. Übrigens: Diese Tipps gelten natürlich auch für Erwachsene. Denn Blasenschwäche ist ein generationsübergreifendes Problem.

Training gegen Blasenschwäche

Eine wesentliche Rolle beim Thema Blasenschwäche spielt körperliches Training. Es ist wichtig, mit dem Kind ein regelmässigen Toilettentraining durchzuführen: Zu immer wieder gleichen Zeiten wird das Kind auf die Toilette gebracht – ob es nun “muss” oder nicht. Dieser Toilettengang sollte die letzte “Amtshandlung” vor dem Schlafengehen sein. Regelmäßiges Beckenboden-Training stärkt die entsprechenden Muskeln und verhindert und bekämpft Inkontinenz-Beschwerden. Massieren Sie ihr Kind vor dem zu Bett gehen auf folgende Weise: Reiben Sie mit dem Daumen sanft die Muskeln unter dem Bauchnabel ca. zehnmal. Dann mit der Handfläche solange gegen den Uhrzeigersinn um den Nabel reiben, bis es dem Kind warm wird. Lassen Sie Ihr Kleinkind in der warmen Jahreszeit ohne Hose herumlaufen. So lernt es sehr früh die eigenen Ausscheidungen wahrzunehmen und sie zu kontrollieren.

Immer wieder Litschi essen

Selbstverständlich bedienen wir uns auch im Kräutergarten der Natur, um Blasenschwäche zu bekämpfen. Mischen Sie je einen Teil Wermut, einen Teil Schafgarbe und einen Teil Johanniskraut. Für eine Tasse einen Teelöffel der Mischung aufkochen, ziehen lassen, morgens trinken. Mittags dann noch einmal eine halbe Tasse trinken. Noch ein Tee, der Ihre Blase stärkt: Zerkleinern Sie drei Teelöffel Salbei und kochen Sie diese in einem halben Liter Wasser auf. Gut ziehen lassen, in eine Thermoskanne abfüllen und über den Tag verteilt langsam trinken. Oder: Einen gehäuften Teelöffel Gänseblümchenblüten und -blätter mit einer Tasse heißem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen und dann mit einem Teesieb abseihen. Lauwarm und langsam trinken. Gut ist es auch, wenn Sie Sie über den Tag verteilt einige getrocknete Litschi essen.

Tee mit Johanniskraut besiegt die Blasenschwäche

Selbstverständlich wachsen im Kräutergarten der Natur auch jede Menge gute Kräuter, die sich als Tee gegen die Blasenschwäche einsetzen lassen. Zum Beispiel dieser: Lassen Sie sich in der Apotheke 5 Teile Frauenmantel, 3 Teile Weidenröschen und 2 Teile Fenchelsamen mischen. 1 gehäufter Teelöffel davon wird mit 1 Tasse kochendem Wasser aufgegossen, 8 Minuten ziehen lassen. Über drei Wochen dreimal täglich trinken. Johanniskraut und Melisse sind als Kombi-Tee sehr gut gegen Blasenschwäche einsetzbar: 100 g Johanniskraut, je 50 g Melisse und Schafgarbe mischen. Einen Teelöffel mit einer Tasse heißem Wasser übergießen, ziehen lassen, abseihen und täglich eine Tasse über den Tag verteilt schluckweise trinken.

Noch mehr Hausmittel gegen Blasenschwäche

  • Sieben Tropfen Propolistinktur auf einen Würfelzucker geben und dreimal täglich nehmen.
  • Zwei Handvoll Heublumen in vier Liter Wasser zum Sieden bringen, eine halbe Stunde bei mittlerer Hitze weiter köcheln und dann abseihen. Ohne weitere Zusätze dem Badewasser zugeben.
  • Reiben Sie 60 Gramm Meerrettich und schneiden Sie 30 Gramm Fichtensprossen ganz klein. Gießen Sie 1 Liter dunkles Bier darüber und lassen Sie das Ganze 2 Tage in einem verschlossenen Gefäß stehen. Dann durchseihen. Trinken Sie davon jeden Tag 1 Glas.
  • Mischen Sie je 40 Gramm Goldrute und Weiße Taubnessel, 30 Gramm Hagebutten, je 20 Gramm Heidekraut und Zinnkraut, je 10 Gramm Rosmarin,Salbei und Ringelblumen-Blüten.1 gehäufter Esslöffel wird mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergossen, 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen. 3 Wochen lang 3 mal täglich 1 Tasse trinken.
  • Machen Sie eine Kur mit Preiselbeer- oder Cranberrysaft.
  • Kauen Sie über einen längeren Zeitraum jeden Tag einen gehäuften Esslöffel voll grünschaliger Kürbiskerne.
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Magen & Darm

Bauchschmerzen Hausmittel

Eines voraus: Mit Bauchschmerzen müssen Sie zum Arzt gehen, auch eine Magenspiegelung ist oft notwendig und heutzutage kein großes Problem mehr. Aber Sie können auch zusätzlich Ihre Magenprobleme mit gesunden Hausmitteln behandeln – oder ihnen vorbeugen.

29 Tipps die bei Bauchschmerzen helfen

  • Nehmen Sie jeden Morgen eine Tasse Koriander-Tee.
  • Trinken Sie nach einem schweren und fetten Essen Artischockensaft.
  • Oder trinken Sie einen – aber wirklich nur einen – Magenbitter.
  • Machen Sie folgende Kur: Zwei bis drei Wochen lang, jeden Tag zwischen den Mahlzeiten eine Tasse Kamillentee trinken. Sie sollten auf vier Tassen kommen.
  • Zermahlen oder zerstoßen Sie 100 g Kümmel, 5 g Koriander, 5 g Sternanis. Mit 300 g Kandiszucker mischen und mit 700 ml Wodka abfüllen. Gut verschließen und vier Wochen ziehen lassen. Abseihen und nochmals 14 Tage beiseite stellen. Nach dem Essen ein Schnapsglas davon trinken.
  • Trinken Sie einen Tee aus Basilikumblättern.
  • Bereiten Sie sich bei Magenschmerzen, Übelkeit oder Druck im Magen folgenden Kombitee zu: Pfefferminzblätter (20 g), Kamillenblätter (10 g), Melissenblätter (10 g) und angestoßene Anisfrüchte (5 g). 2 TL der Mischung mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Min. bedeckt ziehen lassen, abseihen. Eine Tasse trinken. Bei Schmerzen, Druckgefühl oder Übelkeit eine Tasse trinken.
  • Legen Sie sich eine Wärmflasche auf den Oberbauch.
  • Trinken Sie ein Glas lauwarmes Wasser auf ex.
  • Trinken Sie einen warmen Tee, Kümmel und Fenchel gemischt.
  • Lösen Sie eine Messerspitze Natron in Wasser auf und trinken Sie das Glas langsam leer.
  • Essen Sie einen Teller entfettete Hühnersuppe.
  • Reduzieren Sie Ihren Stress. Lernen Sie, Absagen zu erteilen und nicht zu allem Ja und Amen zu sagen.
  • Falls Sie noch rauchen – sofort beenden.
  • Weichen Sie 1 Esslöffel getrocknete Blaubeeren (in der Apotheke erhältlich) in 200 ml Wasser 10 Minuten ein. Nach 10-minütigem Kochen unter ständigem Rühren passieren Sie das Ganze und trinken Sie davon in kleinen Schlucken.
  • Mischen Sie 1 TL Brombeerblätter und 1 TL Kamilleblüten. Übergießen Sie die Mischung mit 1/4 l kochendem Wasser und lassen den Tee 5 Minuten ziehen. Seihen Sie ihn dann ab und trinken Sie von diesem Tee in kleinen Schlucken. Nicht süßen.
  • Essen Sie eine Woche lang jeden Morgen zum Frühstück einen Haferflockenbrei, leicht gesalzen.
  • Vermeiden Sie sehr stark gesalzene oder scharf gewürzte Speisen.
  • Wenn Sie Medikamente nehmen, überprüfen Sie bitte, ob diese magenschädigend (Nebenwirkung) sind.
  • Achten Sie darauf, daß Sie Ihre Mahlzeiten regelmäßig und möglichst zu den selben Zeiten einnehmen.
  • Nehmen Sie drei Tropfen Pfefferminzöl auf einem Stück Würfelzucker vor dem Schlafengehen.
  • Lutschen Sie ein Stück Ingwer oder trinken Sie eine Tasse Ingwertee.
  • Trinken Sie nach dem Essen einen großen Schluck Kartoffelsaft.
  • Essen Sie mehrere kleine Mahlzeiten am Tag. Das bindet die Magensäure besser als drei große Hauptmahlzeiten.
  • Trinken Sie nach einem schweren Essen ein Glas frischen Kohlsaft.
  • Gewöhnen Sie sich das kleine und möglichst magere Abendessen an.
  • Erhöhen Sie den Anteil von Obst und Gemüse an Ihrem Nahrungsaufkommen drastisch.
  • Verzichten Sie so oft wie möglich auf Fleisch und tierisches Fett.
  • Streichen Sie Zucker aus Ihrem Nahrungsprogramm. Beginnen Sie am Montag und lassen Sie Tag für Tag immer mehr Zucker weg. Am Sonntag schon werden Sie feststellen, dass Sie sich fast zuckerfrei ernähren. Diesen Level müssen Sie halten.
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Hausmittel

Hausmittel gegen dicke Beine

 

25 Tipps gegen dicke Beine

  1. Vermeiden Sie es unbedingt, lange auf Böden mit Fußbodenheizung zu stehen.
  2. Tragen Sie keine Strümpfe, die in die Haut einschnüren.
  3. Versuchen Sie, beim Sitzen die Beine nicht übereinander zu schlagen.
  4. Wenn es geht auch während der Arbeit: Alle Stunde die Beine für fünf Minuten hochlegen.
  5. Gehen Sie jeden Morgen ca. fünf Minuten barfuß auf den vorderen Fußballen durch die Wohnung.
  6. Gehen Sie generell so oft wie möglich barfuß.
  7. Tragen Sie keine Schuhe, die so eng sind, das Sie die Zehen nicht krümmen können.
  8. Setzen Sie sich auf einen Stuhl und legen Sie die Füße hoch. Rollen Sie die Zehen immer wieder ein und strecken Sie sie wieder aus. Das sollten Sie ungefähr eine Minute lang machen.
  9. Stellen Sie sich auf einen Fuß und machen Sie mit dem anderen zehnmal einen Kreis. Dann wechseln.
  10. Wippen Sie drei Minuten von den Zehenspitzen auf die Fersen.
  11. Nehmen Sie am Abend ein kalt-warmes Wechselbad für die Waden.
  12. Machen Sie diese Übungen in einem kühlen Zimmer.
  13. Setzen Sie sich auf den Badewannenrand, duschen Sie die Füße zuerst mit kaltem, dann mit warmem Wasser ab. Pro Duschgang zwei Minuten. Die Füße müssen sich wirklich kalt bzw. warm anfühlen. Sechsmal wechseln.
  14. Steigen Sie einmal am Tag intensiv Treppen (muß nicht schnell sein).
  15. Lassen Sie sich Lymphdrainagen beim Masseur verschreiben.
  16. Legen Sie sich abends ins Bett und stellen Sie die Füße an der Wand so hoch, daß die Fußsohlen platt an der Wand aufliegen. Ca. sieben Minuten.
  17. Machen Sie vor dem Schlafengehen eine Abreibung mit Franzbranntwein.
  18. Essen Sie viel Obst und Gemüse: Zitrusfrüchte, Mangos, Kiwis, Ananas, Erdbeeren, Salat, Petersilie, Spargel und Sellerie.
  19. Trinken Sie jeden Tag zwei Tassen harntreibenden Tee.
  20. Lassen Sie in die Badewann ca. 20 Zentimeter hoch kaltes Wasser. Marschieren Sie im Storchenschritt herum, bis Ihre Füße wirklich kalt sind. Dann die Füße an der Luft trocknen lassen.
  21. Lassen Sie sich einmal in der Woche eine Lymphdrainage machen.
  22. Suchen Sie sich einen Ausdauersport, bei dem die Waden- und Beinmuskeln gefordert sind: Laufen, Joggen, Radfahren, Skilanglauf.
  23. Gönnen Sie Ihren Füßen abends ein Entspannungsbad mit Rosmarin.
  24. Wenn Sie wissen, das es ein Tag wird, an dem Sie lange sitzen müssen, sollten Sie Kompressionsstrümpfe tragen.
  25. Hören Sie sofort mit dem Rauchen auf. Nikotin ist Gift, wenn Sie das Problem “Dicke Beine” haben.
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Haut & Nägel

Besenreiser entfernen

Die Sprache ist von Couperose, im Volksmund „Besenreiser“ genannt. Sie entstehen durch Stauungen in den winzigen Blutgefäßen, den Kapillaren. Diese Stauungen können zu einer bleibenden Gefäßerweiterung führen, es kann sogar zur Neubildung von Gefäßen kommen.

Die Rötung nimmt zu, das Gefäßnetz wird ausgeweitet, es kann sogar Blut ins umlegende Gewebe sickern. Sind Arterien betroffen, dann wird die Hautverfärbung rot, sind Venen betroffen wird sie eher dunkelblau. Couperose – oder Besenreiser – kann unangenehm werden, auf jeden Fall sehen die betroffenen Hautstellen hässlich aus. Es gibt Medikamente, es gibt Laser-Behandlungen – auf jeden Fall aber gibt es da sehr gute und gesunde Hausmittel.

Alkohol und Kaffee meiden

Die beiden Genussmittel Alkohol und Kaffee schädigen die Haut und führen zu Besenreisern. Ständiger Alkoholmissbrauch führt zu schweren Formen von Couperose/Besenreiser. Das ist dann die blaurote „Säufernase“. Ebenfalls schädlich: Viel Kaffee und schwarzer Tee. Vermeiden Sie auf jeden Fall schnelle und sehr starke Temperaturschwankungen (Sauna mit anschließendem Sprung ins Kaltbecken).

Im Sommer müssen Sie die pralle Sonne meiden und sich mit Sonnenschutzcreme einkremen, im Winter brauchen Sie Vaseline gegen die Kälte. Waschen Sie das Gesicht und die betroffenen Stellen mit seifenfreien, ph-Wert sauren Waschlotionen und vermeiden Sie sehr scharf gewürzte Speisen. Verwenden Sie prinzipiell eine nicht fettende Tagescreme.

Weitere Hausmittel gegen Besenreiser

  • Wenn Sie durchblutungsfördernde Mittel nehmen, sollten Sie mit dem Arzt reden.
  • Machen Sie Umschläge mit grünem oder schwarzem Tee.
  • Bewegen Sie Ihre Wadenmuskeln, so dass die „Blut-Pumpe“ in Gang gesetzt wird.
  • Legen Sie im Sommer öfters Ihre Beine hoch.
  • Nehmen Sie kühlende Wadenduschen.
  • Verwenden Sie Venensprays mit Arnika- oder Rosskastanienextrakt.
  • Ersetzen Sie hochhackige Schuhe so oft wie möglich durch flache Treter.
  • Trainieren Sie Ihre Beinmuskeln durch Ausdauersportarten.
  • Nutzen Sie jede Gelegenheit, sich zu bewegen. Am Arbeitsplatz jede Stunde fünf Minuten auf der Stelle laufen.
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Hausmittel Herz-Kreislauf

Blutarmut Hausmittel

Gefährdet sind vor allem Heranwachsende, Ausdauersportler, menstruierende Frauen, Schwangere, Vegetarier, ältere Menschen, Patienten die regelmäßig Acetylsalicylsäure zu sich nehmen.
Man kann Blutarmut mit Medikamenten bekämpfen (besonders wichtig, wenn sie schon sehr ausgeprägt ist), man kann aber auch mit gesunden Hausmitteln dagegen angehen.

22 Tipps die gegen Blutarmut helfen

  1. Sie sollten zu den Mahlzeiten immer ein Glas Orangensaft oder ein Glas Apfelsaft trinken. Das Vitamin C in der Orange sowie die Apfelsäure im Apfelsaft helfen, das Eisen in der Nahrung besser und schneller vom Körper aufgenommen werden kann.
  2. Essen Sie zweimal in der Woche Maronen. Maronen enthalten hochwertiges Eiweiß. Sie haben weniger Fett als Nüsse. Und sie sind reich an den Mineralstoffen und Spurenelementen Kalium, Calcium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Magnesium, Kupfer, Mangan. Maronen enthalten aber auch die Vitamine E, C, sämtliche B-Vitamine und das Provitamin A Betacarotin.
  3. Nehmen Sie das Schüßler Salz Nr.17: Manganum sulfuricum. Es wird bei Blutarmut (es fördert die Aufnahme von Eisen), Osteoporose und Arthrose angewendet.
  4. Bewegen Sie sich so viel wie möglich im Freien, vermeiden Sie aber Sonnenbäder.
  5. Essen Sie morgens ein bis zwei rote oder gelbe Rüben. Die müssen Sie sehr gut kauen.
  6. Trinken Sie täglich ca. einen Viertelliter Rote-Bete-Saft.
  7. Essen Sie öfter mal eine Blutwurst. Die enthält viel Eisen und Lecithin.
  8. Trinken Sie täglich ca. einen Drittelliter warme Milch mit Honig gesüßt.
  9. Mischen Sie einen Viertelliter Rotwein mit einem Esslöffel Traubenzucker und einem Eigelb. Anwärmen und abends trinken. Etwa einen Monat lang.
  10. Wassertreten, Fuß-, Arm- und Halsbäder nach Pfarrer Kneipp. Morgens kühl duschen.
  11. Bauen Sie in Ihren Wochenspeiseplan ein: Rettich, Vollkornroggenbrot, Mohrrüben, Spinat, Mangold und Erdbeeren.
  12. Essen Sie hin und wieder kurz gebratene Leber mit Zwiebeln.
  13. Essen Sie dreimal in der Woche rotes Muskelfleisch.
  14. Benutzen Sie Zitronensaft zum Würzen und geben Sie Apfelscheiben als Beilage zum Essen: Das beugt der Anämie vor.
  15. Einen Esslöffel Johannisbeeren und Hagebutten mit einer Tasse Wasser kurz aufkochen und ziehen lassen. Dann mit Honig gesüßt tagsüber trinken.
  16. Brennessel und Wermut im Verhältnis 3:1 mischen, etwas Tausendguldenkraut, Wachholderbeeren und Pfefferminze hinzu geben. Dreimal täglich einen Esslöffel mit einer Tasse heißen Wasser übergießen, ziehen lassen, abseihen und trinken.
  17. Ein altes Rezept von der Küste: 500 g Rote Beete schälen und in einem Kochtopf in Salzwasser und mit einer kräftigen Priese Kümmel gar kochen. Eine Zwiebel und einen Apfel schälen und würfeln sowie sowie zwei Filets vom Salzhering in ca 1cm große Stücke schneiden und zusammen mit der nach dem Kochen ebenfalls in 1cm große Würfel geschnittenen Rote Beete vermengen. Nun in einem Kochtopf 200 ml Apfelessig erhitzen , etwas Lorbeer und Piment dazugeben und in diesem Sud zwei bis 3 EL Zucker auflösen – je nach Geschmack. Den Sud dann über die Rote Beete, den Apfel und die Zwiebel geben und alles zusammen über Nacht gut durchziehen lassen. Den Salat am anderen Tag essen.
  18. Hülsenfrüchte sind gut bei Blutarmut.
  19. Dreimal täglich einen Esslöffel Brennesselsaft mit Wasser nach dem Essen einnehmen.
  20. Lösen Sie 100 g Eisenzucker in einem Liter Rotwein auf und trinken Sie davon morgens und abends je ein Schnapsglas voll.
  21. Machen Sie eine 14tägige Kur mit Schwarzkümmelöl.
  22. Essen Sie regelmäßig Weizenkeime, Sonnenblumenkerne und getrocknete Früchte.
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Erkältungskrankheiten

Bronchitis: Diese Hausmittel helfen natürlich

Da hat die Schulmedizin inzwischen sehr gute Medikamente entwickelt. In der Naturheilkunde musste nichts entwickelt werden: Gegen Bronchitis gibt es schon seit vielen Jahrhunderten gute und gesunde Hausmittel.

Kur mit Salbeitee gegen Bronchitis

Wenn der Husten zur Bronchitis wird, dann kostete das Kraft und Lebensqualität. Und eine Bronchitis kann zur Schädigung weiterer Organe führen. Aber wie heißt es so schön: Gegen alles ist ein Kraut gewachsen. Versuchen Sie folgendes Hausmittel: Machen Sie eine 10-Tage-Kur mit Salbei-Tee. Kochen Sie jeden Morgen 1 Liter Wasser mit 3 gehäuften Esslöffeln Salbei ( Apotheke ) 3 Minuten. Durchseihen, in eine Thermoskanne füllen und über den Tag verteilt trinken. Die Bitterstoffe des Salbei bauen die Immunkraft in den Atemwegen auf. Aber auch die Heilkraft der Zwiebel können Sie nutzen: Schneiden Sie eine große Gemüsezwiebel in dicke Scheiben. Legen Sie die Scheiben in ein Glas, bestreuen Sie jede dick mit Zucker bevor Sie die nächste darauf schichten. Dann verschließen Sie das Glas und stellen es in die warme Backröhre. Es bildet sich Saft, den Sie teelöffelweise über den Tag verteilt trinken.

Ingwer-Auflage als Hausmittel

Ingwer wird immer mehr zu einem universalen Hausmittel. Machen Sie bei Bronchitis mehrmals die Woche eine Ingwer-Auflage: 3 Esslöffel Ingwer-Pulver ( Apotheke ) werden in 1/2 Liter heißes, aber nicht kochendes Wasser eingerührt. Dann weichen Sie darin ein mehrfach gefaltetes Baumwolltuch ein, drücken es aus und legen es auf die Brust. Darüber decken Sie ein trockenes Baumwolltuch. Darauf legen Sie eine Gummi-Wärmeflasche. 45 Minuten einwirken lassen.

Aber auch unser einheimischer Holunder ist ein gutes Hausmittel gegen Bronchitis: Holen Sie aus der Apotheke getrocknete Holunderblüten. 4 gehäufte Teelöffel werden mit 1 Liter kochendem Wasser übergossen, 5 Minuten zugedeckt ziehen lassen, durchseihen. Mit etwas Honig süßen und schluckweise über den Tag verteilt trinken.

Helfende Wickel bei Bronchitis

Wenn es um Halswickel gegen Bronchitis geht, dann spielen auch Wickel eine große Rolle. Verteilen Sie 250 g Quark gleichmäßig auf eine Mullbinde, wickeln Sie diese kreuzweise um Brust und Rücken und lassen Sie den Quark über Nacht einwirken. Oder: Nehmen Sie ein halbes Pfund heiße Pellkartoffeln, zerdrücken Sie diese zu einem Brei. Den geben Sie auf ein sauberes Leinentuch, machen Sie daraus einen Brustwickel, den Sie mit einem Wolltuch festbinden. Eine gute Stunde einwirken lassen. Was unsere Großmütter immer gerne machten: Tränken Sie ein Tuch mit warmem Schweineschmalz und machen Sie daraus einen Brustwickel, den Sie über Nacht einwirken lassen. Drücken Sie mehrere Zitronen aus und tränken Sie damit ein weiches Tuch, das Sie sich auf die Brust legen. Mehrere Stunden einwirken lassen.

Darüber hinaus kann ich noch weitere bewährte Hausmittel empfehlen:

  • Pressen Sie einen Kopf Weißkohl aus (Entsafter), machen Sie den Saft warm (nicht kochen), geben Sie etwas Honig dazu, Geben Sie davon mehrmals am Tag fünf Esslöffel in warmes Wasser, vor den Mahlzeiten trinken.
  • Kochen Sie eine gute Handvoll Salbeiblätter in einem Liter Holundersaft auf, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen. Davon mehrmals am Tag ein Glas trinken.
  • Massieren Sie sich am Abend behutsam und mit kreisenden Bewegungen Sesamöl auf dem Brustkorb ein.
  • Geben Sie vier bis fünf Tropfen Propolis-Tinktur in ein halbes Glas Wasser und gurgeln Sie damit .
  • Lassen Sie vier Teelöffel Seifenkrautwurzel (Apotheke) in zwei Tassen Wasser über Nacht kalt ziehen. Morgens eine erwärmte Tasse davon auf nüchternen Magen trinken, die andere Abends. Fördert das Abhusten.
  • Mörsern Sie 10 g Fenschelsamen, mit 100 g Honig mischen, zehn Tage ziehen lassen. Täglich einen Teelöffel essen.
  • Kochen Sie eine gute Handvoll Salbeiblätter in einem Liter Holundersaft auf, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen. Davon mehrmals am Tag ein Glas trinken.am Abend.
  • Einen großen schwarzen Rettich aushöhlen und mit Kandiszucker auffüllen. 24 Stunden im Warmen stehen lassen. Den sich bildenden Saft löffelweise trinken.
  • Zwiebeln sehr klein schneiden und in klarem Schnaps zwei bis drei Tage ziehen lassen. Davon dann mehrmals täglich einen Teelöffel nehmen.
  • Schälen Sie drei bis vier Zitronen, in Scheiben schneiden und in einer Schüssel dick mit Zucker bestreuen. Etwa zwölf Stunden stehen lassen. Dreimal täglich je einen Esslöffel vom Saft nehmen.
  • Besorgen Sie sich in der Apotheke den Extrakt von Efeu oder Schlüsselblumen. Das fördert das Abhusten des Schleims.
  • Zerstoßen Sie drei Teelöffel Anis im Mörser, mischen Sie ihn mit drei Teelöffeln Thymian und übergießen Sie die Kräuter mit kochendem Wasser. Zudecken, fünf Minuten ziehen lassen, mit Naturzucker süßen. Vielleicht den Saft einer halben Zitrone zugeben.
  • Machen Sie ein Glas Holundersaft heiß, würzen Sie es mit Honig, geben Sie einen Teelöffel Zitronensaft dazu, in kleinen Schlucken trinken.
  • Ein Tee aus frischen Fichtennadelspitzen hilft beim Abhusten des Schleims auf den Bronchien.
  • Zwei Teelöffel zerkleinerte Blüten und Blätter vom Eibisch-Kraut ( Apotheke ) werden mit 1/ 4 Liter kochendem Wasser übergossen. 8 Minuten ziehen lassen. Durchseihen. 2 Tassen am Tag trinken.
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Magen & Darm

Hausmittel gegen Blähungen

Da wir – anders als in anderen Kulturkreisen – den natürlichen Abgang von Blähungen (ein kräftiger Furz, auch Pubs genannt) zurückhalten und unterdrücken, kann das zu unangenehmen Folgen führen. Vor allem fühlen wir uns im Bauch nicht wohl. Dagegen gibt es nun sehr viele Hausmittel, die sowohl vorbeugen als auch helfen können.

Bewährte Hausmittel gegen Blähungen

Schon bei der Auswahl und der Zubereitung von Essen können Sie gegen Blähungen bewährte Hausmittel einsetzen. Für Ihre Gesundheit sollten Sie die Nahrung gut kauen. Das erspart den Darmbakterien Arbeit, im Darm wird weniger Gas erzeugt, Blähungen können gar nicht erst entstehen. Sie sollten auch viel Wasser trinken, das macht den Nahrungsbrei flüssiger und ist gut für die Verdauung. Würzen Sie Gerichte mit Hülsenfrüchten (blähen sehr stark) mit den Zweigspitzen von Bohnenkraut. Das hilft übrigens auch bei Kohl-Gerichten (Wirsing, Sauerkraut, Krautwickel), die ebenfalls stark blähend sind.

Trinken Sie einen Tee oder eine angewärmte Mich, mit Kümmel oder Anis gewürzt. Das hilft bei der Verdauung und lindert etwaige Beschwerden. Essen Sie lieber Gekochtes statt Gebratenem – denn das fördert Blähungen. Reduzieren Sie Ihren Bierkonsum, vor allem obergäriges Bier oder Weißbier kann wegen des hohen Kohlensäuregehalts zu Blähungen führen. Trinken Sie zu sehr frischem oder gar unreifem Obst kein Wasser. Eines der simpelsten Hausmittel: Nach einem großen Essen brauchen Sie Bewegung. Der “Verdauungsspaziergang” reduziert die Gasbildung im Darm.

Pflücken Sie Im Frühjahr (geht schon Ende März los) frischen Bärlauch, schneiden Sie diesen sehr klein und geben Sie ihn in eine Flasche, die Sie mit weißem Schnaps (Korn oder Wodka) auffüllen. Drei Wochen an einem warmen Platz ziehen lassen (sonnige Fensterbank oder Heizungsnähe), dann durchseihen, in eine dunkle Flasche umfüllen. Nach einem schweren Essen ein Gläschen davon trinken, das erspart den Arzt. hilft Bauch und Darm. Würzen Sie fettes Essen (Bratkartoffeln, Schweinefleisch) gut mit Kümmel. Oder reichen Sie als Vorspeise eine Quarkspeise, die mit Kümmel gewürzt ist. Kümmel hilft blähungsfrei zu verdauen – genoss wie Anis.

Die bewährten Hausmittel: Anis, Kümmel und Fenchel

Ein ebenfalls sehr bewährtes Hausmittel ist Fenchel. Geben Sie zum Salat frischen Fenchel, der hilft ebenfalls, Blähungen zu verhindern. Und er beruhigt den Magen.
Essen Sie nach 19.00 Uhr keinen frischen Salat oder schwer verdauliche Rohkost mehr. Das wird nicht mehr verdaut und beginnt im Magen oder im Darm zu gären.
Wenn Sie an chronischen Blähungen leiden: Zwei Teelöffel Dillsamen mit zwei Tassen kochendem Wasser übergießen. Ca. 10 Minuten ziehen lassen, eine Tasse am Morgen, die andere am Abend langsam trinken. In ein Glas mit lauwarmem Wasser zwei Teelöffel naturtrüben Apfelessig gießen, einen Teelöffel Honig dazu geben, gut umrühren und nach dem Essen trinken.

Wenn Sie mehrere Kräuter und Heilpflanzen mischen, dann bekommen Sie ein bewährtes Hausmittel gegen Blähungen und für eine gute Verdauung: Bereiten Sie sich einen Absud aus Fenchel, Kümmel und Anis zu. Die Zutaten zu gleichen Teilen mischen. Jeweils einen Teelöffel davon mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, ziehen lassen, dann langsam trinken. Besonders Kleinkinder leiden sehr oft unter Blähungen. Da helfen milde Anis-, Fenchel- oder Kümmeltees.

Gegen Blähungen bei Kindern

Reiben Sie einem Kind, das unter Blähungen leidet, zweimal täglich Bauch, Brust und Rücken mit einer Majoransalbe ein. Die können Sie selbst herstellen: Zerstoßen Sie einen Esslöffel getrocknete Majoranblätter, füllen Sie die Masse in ein Glas und übergießen Sie diese mit Weingeist (95% aus der Apotheke). Gut zwei Stunden ziehen lassen, dann einen Esslöffel Schweineschmalz oder Butter dazugeben, im Wasserbad erwärmen, bis aus Majoran und dem Fett eine Salbe geworden ist. Ca. fünf Minuten verrühren, abkühlen lassen und dann gekühlt aufbewahren.

Auch ein Glas Rosmarinwein hilft bei Blähungen. Den stellen Sie so her: Einen Zweig Rosmarin in eine durchsichtige Flasche geben, mit einem trockenen Weißwein übergießen, verschließen und drei Woche in der Wärme ziehen lassen. Danach die Flüssigkeit in eine dunkle Flasche umfüllen und kühl aufbewahren. Bei Bedarf ca. die Menge eines doppelten Schnapses trinken.

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Haut & Nägel

Blaue Flecken Hausmittel

Das hilft bei blauen Flecken

  1. Wickeln Sie Eiswürfel aus dem Kühlschrank in ein Handtuch und legen Sie dieses provisorischen Eisbeutel auf die betroffene Stelle, Auf Knochen und Gelenke etwa 30 Minuten, auf Muskeln eine Viertelstunde länger.
  2. Beulen am Kopf vermeiden Sie, wenn Sie die kalte Klinge eines großen Messers mit der Breitseite gegen die angeschlagene Stelle drücken.
  3. Halbieren Sie eine Zwiebel, legen Sie diese mit der flachen Seite auf die Schwellung (nicht bei einer offenen Wunde).
  4. Machen Sie einen kalten Essigumschlag: Zwei Esslöffel Essig in ein Glas Wasser gegen, ein Tuch damit tränken, auf die geschädigte Stelle legen und dort das Essigwasser langsam verdunsten lassen.
  5. Kochen Sie Beinwurz, Arnika, Johanniskraut, Königskerze und Ringelblumen (jeweils 10 g aus der Apotheke) in einem halben Liter Wasser auf, lassen Sie die Mischung zehn Minuten köcheln, abkühlen, ein Tuch im Sud einweichen und als Kompresse auf die verletzte Stelle legen (keine offene Wunde).
  6. Nehmen Sie einen hochprozentigen Schnaps, mischen Sie ihn 50 : 50 mit kaltem Wasser, tränken Sie Wattebäusche damit und befestigen Sie diese mit einem Tuch fest auf der verletzten Stelle.
  7. Einen Viertelliter Wasser mit zwei Teelöffel Arnika mischen, ein Tuch damit befeuchten und auf die betroffene Stelle legen.