Quecke

Die Queckenwurzel ist ein absolutes Allerweltskraut und wird auch oft als Unkraut bezeichnet. Im Volksmund wird sie auch “Hundsgras” oder “Ackergraswurzel” genannt. Aber dieses vermeintliche unnütze Kraut hat es in sich: Ähnlich wie die Heublume oder der Klee hat sie alle wertvollen und heilenden Stoffe aus dem Erdboden geholt und in ihrer Wurzel gespeichert. Diese Wurzeln werden im Frühjahr gesammelt, bevor die oberirdischen Gräser austreiben.

Die Queckenwurzel hilft als Naturarznei bei

  • Blutreinigung
  • Bei Wasseransammlungen im Körper
  • Man nimmt sie gegen Blasen- und Nierenleiden
  • Zur Bekämpfung von Hämorrhoiden
  • Steinbildung in den Harnwegen
  • Beschwerden der Leber und der Galle
  • Fieberhaften Erkältungen

Diese Wirkstoffe der Queckenwurzel heilen

  • Viele wichtige Spurenelemente und Mineralien
  • Bitterstoffe
  • Vitamine
  • Triticin als Polysacharid
  • Schleimstoffe
  • Pflanzensäuren
  • Saponine

Zwei Rezepte mit Queckenwurzel

Queckenwurzeltee

Zutaten:
Zwei gehäufte Teelöffel der klein geschnittenen Wurzel, ein Viertelliter Wasser.

Zubereitung:
Die Queckenwurzel mit dem Wasser aufkochen, sofort abseihen und zwei- bis dreimal täglich warm trinken.
Die Queckenwurzel wird oft bei Tees für Stoffwechsel- und Rheumabeschwerden beigemischt. Und zur Entwässerung.

Queckenwurzel für Tiere

Die Queckenwurzel sehr klein schneiden und unters Tierfutter mischen. Sie hilft bei Magenproblemen und regt mit ihren Ballaststoffen die Darmtätigkeit an.