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Besser schlafen mit Hausmitteln

Kein Sport direkt vor dem Schlafen

Eine ganz natürliche Methode um besser schlafen zu können ist zum Beispiel die Bewegung. Aber auf keinen Fall kurz vor dem ins Bett gehen, denn körperliche Bewegung dreht erst einmal den Kreislauf hoch, bringt mehr Sauerstoff zu Muskeln und Gehirn. Mit einem Wort: Sie können erst mal nicht besser schlafen, sondern sind hellwach. Also ist es sinnvoll, sportliche Betätigung auf den Vormittag oder den frühen Nachmittag zu verlegen. Denn dann kommt der Ermüdungseffekt zur richtigen Zeit: Nämlich am Abend.

Rituale für einen besseren Schlaf

Besseren Schlaf können Sie auch durch konsequent täglich wiederholte Rituale erzielen. Damit stellen Sie Ihren Biorhythmus, Ihren Körper und Ihre Seele auf die Schlafenszeit ein. Dazu gehört etwa ein warmes Bad, zwei Stunden bevor Sie ins Bett gehen. Sie können das warme Bad durch Kräuterölzusätze (Thymian, Rosmarin, Lavendel) angenehmer gestalten. Etwa eine Stunde bevor Sie sich hinlegen sollten Sie das Fernsehprogramm beenden. Denn in spannender Krimi zur späten Stunde oder eine TV-Diskussion mit Streit und Themen die Sie aufregen verhindern einen besseren Schlaf.

Sorgen von der Seele schreiben

Wenn Sie den ganzen Tag über ein Ärger oder ein besonderes Thema sehr stark beschäftigt hat, dann ist es hilfreich für einen besseren Schlaf, wenn Sie sich das in einem Tagebuch vor dem Schlafengehen von der Seele schreiben. Wenn es dabei eine Entscheidung zu fällen gibt, dann fällen Sie diese vor dem Einschlafen. Sonst besteht die Gefahr, dass Sie drei bis vier Stunden aufwachen weil sich dieses Problem gemeldet hat. Und dann dauert es lange, bis Sie wieder eingeschlafen sind.

Kein Wecker und kein Alkohol

Sie wachen nachts immer mal wieder auf und schauen auf den auf dem Nachtisch stehenden Wecker oder Ihre Uhr? Dann stellen Sie einfach den Wecker weit weg vom Bett auf und legen Sie die Uhr ab – dann stellt sich ein besserer Schlaf von alleine ein. Versuchen Sie auch, nach 19.00 Uhr nur wenig zu trinken. Drei Halbe Bier zwischen 20.00 und 22.00 Uhr fördern einen besseren Schlaf auf keinen Fall. Dafür gibt es zwei Gründe:

  1. Alkohol betäubt nur kurzfristig, die einschläfernde Wirkung verfliegt nach drei bis vier Stunden – Sie wachen auf.
  2. Drei Halbe Bier sind einfach zu viel Flüssigkeit. Ausserdem treibt Bier – Sie müssen raus, die Blase entleeren – vorbei ist es mit dem besseren Schlaf.

Magen und Darm müssen auch ruhen

Ein ruhender und unbeschäftigter Magen und Darm sorgen immer für einen besseren Schlaf: Also sollten Sie nach 19.00 Uhr nichts mehr essen. Und das Abendessen sollte möglichst klein und leicht verdaulich sein. Salat und Rohkost sind überaus gesund – aber nicht am Abend, wenn es um einen besseren Schlaf geht. Denn das sind schwer verdauliche Lebensmittel, also bleiben sie halbverdaut in Magen und Darm liegen und beginnen zu gären. Das ist ungesund, führt zu Blähungen und mit einem besseren Schlaf ist es auch aus.

Noch einige kurze Tipps für einen besseren Schlaf:

  • Das Bett ist zum Schlafen da: Lesen Sie nicht und sehen Sie nicht fern.
  • Sparen Sie nicht an der Matratze und am Kopfkissen: Die müssen100%ig passen, Sie müssen sich wohlfühlen.
  • Das Schlafzimmer ist ein Ort der Ruhe: Kein Radio, keine indirekte Beleuchtung, es muss abgedunkelt sein.
  • Die beste Temperatur liegt zwischen 16 und 18 Grad, die Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 60%.
  • Sie müssen sich im Bett warm und wohlig fühlen – dürfen aber auf keinen Fall schwitzen.
  • Vermeiden Sie Arbeitstage, die bis spät in den Abend hineingehen. Das muss dann ebne am nächsten Tag erledigt werden.
  • Ihre persönliche Abendruhe sollte mindestens zwei bis drei Stunden bevor dem Schlafen beginnen.
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Schlaf

Hausmittel gegen Schlaflosigkeit

Das führt unweigerlich zu einer Schwächung des Immunsystems, zu innerer Unruhe, zu Antriebslosigkeit. Und letzten Endes zu schweren gesundheitlichen Störungen. Sie können nun zu Schlafmitteln greifen – mit oft schweren Nebenwirkungen. Oder wir erinnern uns an die guten gesunden Hausmittel zur Behandlung der Schlaflosigkeit.

14 Hausmittel-Tipps gegen Schlaflosigkeit

  1. Spätestens um 18.00 die letzte Mahlzeit einnehmen.
  2. Alkohol in Mengen ist kein Schlafmittel, sondern verursacht Schlaflosigkeit.
  3. Wenn Sie immer kurz vor Sonnenaufgang von Schlaflosigkeit geplagt werden, dann kann der Grundsein, dass Sie mit dem Kopf nach Osten schlafen.
  4. Nehmen Sie am Abend ein warmes Bad mit Rosmarin-, Lavendel- oder Veilchenöl.
  5. Stehen Sie wieder auf, wenn Sie nach einer halben Stunde immer noch wach im Bett liegen und meinen dass Sie in den nächsten Minuten wohl doch nicht einschlafen werden.
  6. Geben Sie folgende Kräuter in ein kleines Leinensäckchen: Kamille, Melisse, Lavendel, Minze, Thymian und Anis. Legen Sie zum Schlafen das Säckchen auf Ihr Kopfkissen neben Ihren Kopf.
  7. Träufeln Sie fünf Tropfen Rosenöl auf ein Taschentuch und legen Sie dieses auf Ihr Kopfkissen.
  8. Die Temperatur in Ihrem Schlafzimmer sollte nicht niedriger als 16 Grad und nicht höher als 18 Grad sin.
  9. Alles, was Sie an Elektronik im Schlafzimmer haben, sollten Sie nachts ausschalten. Das gilt vor allem für Radio, Handy und schnurloses Telefon.
  10. Mischen Sie 40g Baldrianwurzel und 10g Johanniskraut (Apotheke). 2-3 Teelöffel davon in 1/4 Liter kaltem Wasser ansetzen, 12 Stunden stehen lassen, abseihen und vor dem Schlafengehen trinken.
  11. Verzichten Sie auf einen ausgedehnten Mittagsschlaf. Er reduziert das nächtliche Schlafbedürfnis.
  12. Im Bett sollten Sie nicht lesen und nicht fernsehen. Das hindert am Einschlafen.
  13. Sportliche Aktivitäten am Abend sind nicht förderlich.
  14. Stehen Sie morgens immer zur gleichen Zeit auf. Stellen Sie sich einen Wecker und stehen Sie möglichst schnell auf, ungeachtet, ob Sie spät ins Bett gegangen, schlecht eingeschlafen sind oder ob Sie nur schwer aufwachen. Sie werden am Abend rechtzeitig und schnell müde werden. Ihre eingebaute Schlafuhr reguliert sich auf diese Weise von allein
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Hausmittel gegen Sekundenschlaf

So passieren jedes Jahr tausende von Unfällen – und die meisten davon sind schwer. etwa 25% aller tödlichen Unfälle – so schätzt man – kommen vom Sekundenschlaf. Aber auch dagegen gibt es gute und gesunde Hausmittel ohne Nebenwirkungen.

So können Sie den Sekundenschlaf verhindern

  1. Wenn die Lider immer schwerer werden, wenn Sie spüren, dass der Abstand zum Vordermann immer kürzer wird – so schnell wie möglich auf einen Parkplatz und ein Blitznickerchen (oft genügen fünf bis zehn Minuten) machen.
  2. Anhalten Sitzen bleiben, die Füße außerhalb des Autos auf den Boden stellen, den Kopf nach unten hängen lassen. Blut steigt in den Kopf, versorgt das Gehirn mit mehr Sauerstoff, Sie werden wieder wach.
  3. Vor einer langen Fahrt nur eine leichte Mahlzeit (Fisch, Gemüse, Obst) zu sich nehmen.
  4. Acht Stunden vor der Fahrt keinen Alkohol mehr trinken.
  5. Raus auf einen Parkplatz, fünf Minuten Intensiv-Gymnastik, danach drei Minuten tief durchatmen.
  6. Schnell einen Riegel Traubenzucker essen.
  7. Kneifen Sie sich kräftig ins Ohrläppchen oder geben Sie sich eine schallende Ohrfeige. Hilft aber nur für kurze Zeit.
  8. Generell sollten Sie eine Nachtfahrt nicht vor 2.00 Uhr morgens beginnen und vorher unbedingt ein paar Stunden geschlafen haben. Bevor Sie starten: Fünf Minuten Stretch- und Dehnübungen, kräftig auf der Stelle laufen und die Arme kreisen lassen – das bringt den Kreislauf in Schwung.
  9. Starker Kaffe ist keine Hilfe gegen Sekundenschlaf: Das Koffein wirkt erst nach ca. zwei Stunden.
  10. Spritzen Sie sich kaltes Wasser ins Gesicht.
  11. Autoinnentemperatur bei max. 21 Grad halten.
  12. Für ständige Frischluft von außen sorgen.
  13. Verändern Sie öfter Ihre Sitzhaltung, Eintönigkeit ermüdet.
  14. Essen Sie etwa alle zwei Stunden etwas Obst,
  15. Trinken Sie keine gesüßten Erfrischungsgetränke.
  16. Kauen Sie kräftig auf einem Kaugummi.
  17. Ihr Mitfahrer muss sich unbedingt mit Ihnen unterhalten.
  18. Legen Sie regelmäßig Pausen ein., Die erste nach zwei Stunden, dann alle Stunde.
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Was hilft gegen Schnarchen?

Es gibt zwar unendlich viele Witze über Schnarcher und Schnarchen, aber zum Lachen ist das Thema wirklich nicht. Schnarchen ist eine schwerwiegende Behinderung einer lebenswichtigen Körperfunktion – nämlich des Atmens. Wer schnarcht bis hin zum Atemstillstand, der schwebt jede Nacht in Lebensgefahr. Gegen das chronische Schnarchen kann man mit Operationen vorgehen, man kann Schlaflabors aufsuchen, es gibt Medikamente – aber es gibt auch jede Menge gesunde Hausmittel. Lassen Sie es uns erst einmal mit denen probieren.

21 Tipps gegen Schnarchen

  1. Stellen Sie auf dem Nachttisch eine Wasserschale mit 20 Tropfen Eukalyptus-Extrakt bereit. Die aufsteigenden Dämpfe beruhigen.
  2. Zuviel Alkohol führt zu Schnarchen. Der Grund: Die Alkohol lässt die Muskulatur erschlaffen, der Unterkiefer sinkt nach unten – Sie schnarchen.
  3. Tauschen Sie Ihr Kopfkissen gegen eine feste Nackenrolle aus.
  4. Jedes Kilo Übergewicht vergrößert die Gefahr des Schnarchens – also abnehmen.
  5. Gewöhnen Sie es sich an, in Seitenlage einzuschlafen.
  6. Sorgen Sie dafür, dass Sie immer feuchte Nasenschleimhäute haben.
  7. Wenn Sie Ihr Schlafzimmer heizen, dann müssen Sie für die nötige Luftfeuchtigkeit sorgen.
  8. Nicht auf dem Rücken einschlafen.
  9. Gewöhnen Sie Ihren Körper an einen bestimmten Schlafrhythmus: Immer zu den selben Zeiten einschlafen.
  10. Versuchen Sie, ohne Schlafmittel auszukommen.
  11. Erweitern Sie Ihre Atemwege durch so genannte “Schnarchpflaster” (Apotheke).
  12. Wenn der Partner schnarcht, dann berühren Sie kurz und sanft seinen Kehlkopf. oder den Hals.
  13. Befestigen Sie einen lästigen Fremdkörper an der Rückseite Ihres Schlafanzugs. So daß Sie nicht auf dem Rücken schlafen können.
  14. Dem Schnarcher kurz die Nase zuhalten.
  15. Erhöhen Sie die Schlafposition Ihres Oberkörpers (Kissen, feste Rollen).
  16. Fixieren Sie den Unterkiefer mit einer “Kinnbinde.”
  17. Lüften Sie vor dem Schlafengehen immer Ihr Schlafzimmer.
  18. Streichen Sie dem schnarchenden Partner sanft über den Nasenrücken.
  19. Lassen Sie feststellen, ob Sie an einer Hausstaub- oder Milbenallergie leiden. Kann Ursache für das Scharchen sein.
  20. Lassen Sie beim HNO-Arzt feststellen, ob Sie an einer Verengung der Atemwege leiden.
  21. Versuchen Sie, das Schnarchen des Partners zu akzeptieren. Wer nur darauf wartet “wann geht denn die Schnarcherei wieder los” – der kann garantiert nicht schlafen.
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Hausmittel gegen Schlafstörungen

Wir alle wissen, wie es einem Menschen am nächsten Tag geht, wenn er in der Nacht davor schlecht, zu kurz oder gar nicht geschlafen hat: Miserabel, ohne Antrieb und schlapp schleppt er sich durch den Tag. Nun gibt es gerade auf diesem Gebiet unzählige Angebote der Pharmaindustrie – aber nur wenige ohne Nebenwirkungen. Dafür aber gibt es sehr viele gesunde Hausmittel gegen Schlafstörungen aus dem Erfahrungsschatz der natürlichen Volksmedizin.

Kräuter helfen bei Schlafstörungen

Schlafstörungen und Hausmittel – da geht es immer auch um Kräuter, die uns einen gesunden und besseren Schlaf bringen können. Zum Beispiel um den Hopfen, denn der ist nicht nur fürs Bier wichtig. Hier ein altes Hausmittel: Machen Sie sich eine Hopfenmilch. Hopfen verfügt über beruhigende pflanzliche Hormonstoffe. Und die Milch enthält die beruhigende Substanz Tryptophan. Zwei Teelöffel getrocknete Hopfen-Zapfen ( Apotheke) werden in 1/4 Liter Milch aufgekocht und müssen dann 7 Minuten zugedeckt ziehen. Durchseihen, mit 1 Teelöffel Honig süßen. Trinken Sie die Hopfenmilch kurz vor dem Zubettgehen. Und da wäre noch ein gutes Rezept mit Hopfen, mit dem Sie Schlafstörungen beheben können: Vermischen Sie 50 Gramm Haferkraut, 50 Gramm Hopfenzapfen, 80 Gramm Gänsefingerkraut und 40 Gramm Silberweidenblätter, alles aus der Apotheke, geben Sie 3 gehäufte Eßlöffel dieser Mischung in 1/2 Liter dunkles Bier und lassen Sie alles aufkochen. Danach 15 Minuten ziehen lassen, durchseihen und mit etwas Honig süßen. 30 Minuten vor dem Zubettgehen in kleinen Schlucken trinken.

Ausser dem Hopfen gibt es auch nicht andere Kräuter, die Ihnen einen ruhigen Schlaf bringen. Zum Beispiel Baldrian. Der ist gut – aber er muss hoch dosiert sein. Z.B.: Baldrian-Dragees aus der Apotheke. Nehmen Sie zwei Stück eine Stunde vor dem Zubettgehen. Oder: Mischen Sie 40g Baldrianwurzel und 10g Johanniskraut (Apotheke). 2-3 Teelöffel davon in 1/4 Liter kaltem Wasser ansetzen, 12 Stunden stehen lassen, abseihen und vor dem Schlafen gehen trinken.

Immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen

Um Schlafstörungen zu vermeiden müssen Sie sich die richtigen Schlafgewohnheiten haben. Deshalb sollten Sie niemals bei Kunstlicht schlafen. Das bringt Ihren Schlafrhythmus durcheinander. Entfernen Sie alle elektronischen Geräte die Elektrowellen abstrahlen (Handy, Fernseher, schnurloses Telefon, Radio etc.) aus Ihrem Schlafzimmer. Mit gut durchwärmten Füßen schläft man viel besser und viel schneller ein. Mit kalten Füßen gibt es oft Probleme beim Einschlafen. Entspannen Sie sich vor dem Schlafen gehen durch einen Spaziergang, durch ein Gespräch oder durch Ihre Lieblingsmusik. Trainieren Sie Ihren Schlafrhythmus auf Regelmässigkeit. Gewöhnen Sie es sich an, immer um die gleiche Zeit zu Bett zu gehen. Nehmen Sie ein leichtes Abendessen ohne Fett und Zucker zu sich. Essen Sie nach 19.00 Uhr keinen Salat und keine Rohkost mehr.
Viel Alkohol stört den Schlaf, ein Glas Bier oder ein Glas Rotwein fördert ihn.

Weitere gute Hausmittel und Tipps gegen Schlafstörungen:

  • Datteln helfen bei Schlafstörungen: Sie regen die Bildung des körpereigenen Schlafhormons Melantonin an.
  • Nehmen Sie am Abend ein warmes (höchstens 37 Grad) Bad mit beruhigenden Zusätzen wie Melisse, Lavendel oder Baldrian. Nicht länger als eine Viertelstunde baden.
  • Trinken Sie morgens und abends über einen Monat lang jeden tag eine Tasse Lavendeltee.
  • Geben Sie folgende Kräuter in ein kleines Leinensäckchen: Kamille, Melisse, Lavendel, Minze, Thymian und Anis. Legen Sie zum Schlafen das Säckchen auf Ihr Kopfkissen neben Ihren Kopf.
  • Mischen Sie in einem Glas lauwarmem Wasser Honig und Apfelessig. Am Abend in kleinen Schlucken trinken.
  • Kochen Sie Milch mit einer Zwiebel auf. Vor dem Schlafen langsam und warm trinken.
  • Träufeln Sie fünf Tropfen Rosenöl auf ein Taschentuch und legen Sie dieses auf Ihr Kopfkissen.
  • Essen Sie eine Stunde vor dem Zubettgehen Lebensmittel die Serotonin enthalten. Die fördern die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Dazu gehören: Pellkartoffeln, Nüsse, Bananen, Vollkorn-Teigwaren.
  • Essen Sie einen Becher Joghurt (Magerstufe) mit einer kleingeschnittenen Mango.
  • Treten Sie am Abend zehn Minuten kaltes Wasser in der Badewanne. Dann sofort ins Bett.
  • Versuchen Sie nicht, den Schlaf zu erzwingen. Notfalls aufstehen, lesen – bis Ihnen die Augen zufallen.
  • Raumtemperatur fürs Schlafen: Nicht höher als 18 Grad, nicht niedriger als 15 Grad.
  • Entfernen Sie alle elektronischen Geräte die Elektrowellen abstrahlen (Handy, Fernseher, schnurloses Telefon, Radio etc.) aus Ihrem Schlafzimmer.