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Apfelessig

Abnehmen ohne Apfelessig ist so gut wie undenkbar. Wie heißt es so schön im Volksmund “Sauer macht lustig”. Stimmt. Apfelessig aber ist auch gesund und macht Sie fit. Er reguliert Ihre Cholesterinwerte, er sorgt für eine flotte Verdauung und er hilft bei Diabetes weil er den Blutzuckerspiegel senkt. Damit reduziert Apfelessig auch die Gefahren durch die Diabetes-Folgekrankheiten. Und nun die grösste Überraschung: Apfelessig ist sauer – aber er hat eine basische Wirkung. Lesen Sie jetzt, warum Apfelessig Sie fit und gesund macht.

Apfelessig vor dem Frühstück trinken

Fangen wir mit “Wann” und “Wie” an. Ihre tägliche Ration Apfelessig nehmen Sie bitte jeden Morgen v o r dem Frühstück ein. Verdünnen Sie zweieinhalb TL naturtrüben Apfelessig mit einem Viertelliter lauwarmem stillen Mineralwasser oder gereinigtem Leitungswasser. Sie können auch noch einen halben TL Honig zusetzen. Das Gemisch zügig leeren. Eine Viertelstunde nach der Einnahme können Sie dann in aller Ruhe gemütlich frühstücken. Dieses Ritual wird schnell zu einer Gewohnheit, die Sie nicht mehr missen möchten.

Ihre Verdauung kommt schnell in Schwung

Die schnellste Wirkung – die Sie auch täglich merken werden – zeigt der Apfelessig-Drink bei der Verdauung. Die wird nämlich durch den Apfelessig angeregt. Er fördert die Bildung von Verdauungsflüssigkeit. Der Verdauungstrakt ist sehr aktiv und reagiert schnell auf die Inhaltsstoffe des Apfelessigs. Er macht auch schwere und fette Speisen leicht verdaulich. Wenn Sie unter Sodbrennen leiden hilft dieser tägliche Drink Ihnen auch: Er beruhigt den Säure-Basen-Haushalt, das Brennen verschwindet. Wenn Sie den täglichen Stuhlgang nach dem Apfelessig-Drink schon am Vormittag erledigen, dann sind Sie fit und unbelastet für denn ganzen Tag.

Hier das Rezept für den Apfelessig-Drink tagsüber

Für einen halben Liter (500 ml) benötigen Sie 250 ml stilles Wasser, drei EL naturtrüben Bio-Apfelessig, 180 ml Bio-Apfelsaft und den Saft einer Bio-Limette. Dieses Getränk ist stark basisch und reguliert den Blutzuckerspiegel. Trinken Sie zwischendurch immer wieder einen Schluck vor oder nach den Mahlzeiten, das kann Heißhungerattacken abmildern und verhindert, dass Sie zu schnell und zu viel essen. Die Zubereitung ist simpel: Alle Zutaten mischen, kühl halten und tagsüber schluckweise trinken. Der Drink hält sich mehrere Tage.

Mit Apfelessig besiegen Sie Juckreiz, Sonnenbrand und Schweißgeruch

Apfelessig hat eine starke antibakterielle Wirkung. Die verhindert, das Bakterien übel riechenden Schweiß an bestimmten Körperstellen (Achseln, Nacken, Füsse, Intimbereich) bilden. Ein großes Problem für sehr viele Menschen. Das immer häufiger auftritt, weil die Naturstoffe bei Unterwäsche, Socken und Hemden durch synthetische Materialien ersetzt werden. Schweißflecken in der Wäsche verschwinden, wenn Sie diese einen Tag in Essig einweichen. Bei juckenden Insektenstichen oder Hautausschlag tropfen Sie unverdünnten Apfelessig auf die juckenden Hautstellen und verreiben ihn vorsichtig. Auch wenn eine offene Wunde juckt kann Apfelessig helfen: Er lindert den Juckreiz, desinfiziert die Wunde und fördert ihre Heilung. Bei Sonnenbrand nehmen Sie ein mit Apfelessig getränktes sauberes Tuch und bedecken damit die verbrannten Stellen. So geht der Sonnenbrand schnell zurück.

Nehmen Sie Apfelessig ein und Sie haben weniger Hunger

Apfelessig ist nicht nur gut für die Verdauung, er ist auch ein wichtiger Diät-Begleiter wenn Sie abnehmen wollen. Seine Inhaltsstoffe sorgen dafür, das die Nährstoffe Ihrer Nahrungsmittel vom Körper besser verwertet werden. Dadurch sind Sie länger satt und brauchen weniger Nachschub an Nährstoffen. Die Folge: Sie essen weniger. Noch eine wichtige Hilfe: Da der Apfelessig auch Ihren Blutzuckerspiegel reguliert, haben Sie weniger Heisshungerattacken weil Sie in einen Zustand der Unterzuckerumg verfallen. Wegen dieser Eigenschaft kann Apfelessig auch eine bestehende Diabetesbehandlung unterstützen.

Apfelessig schützt auch vor Blasenentzündung

Der zu Essig vergorene Apfelwein hat eine starke antibakterielle Wirkung und kann Pilze aller Art vernichten. Bevor Sie zum Beispiel bei einer Blasenentzündung zu Antibiotika greifen, sollten Sie es mit Apfelessig versuchen. Dadurch wird die Vermehrung der Bakterien in der erkrankten Harnröhre vermindert, das schmerzhafte Brennen wird gelindert. Vorbeugend kann er sogar vor einer Lebensmittelvergiftung schützen. Deshalb wurde Apfelessig früher auch zum Haltbarmachen bei Lebensmitteln eingesetzt (Fleisch). Wenn Sie Fleisch vor der Zubereitung mit Apfelessig marinieren, dann töten Sie giftige Keime auf der Lebensmitteloberfläche ab.

Apfelessig für die Mund- und Zahnpflege

Rauer Rachen, entzündetes Zahnfleisch und die Zähne sehen auch nicht mehr so richtig strahlend weiß aus: An ihnen hat der Gilb gewütet und sie sind unansehnlich geworden. Und eine Stelle im Mundraum die Sie sich aufgebissen haben, die will und will nicht heilen. Nehmen Sie einfach mehrmals am Tag ein Glas Wassert, gießen einen halben TL Essig dazu und spülen Sie mit dieser Mischung gründlich Ihren Mund aus. Durch seine antibakterielle Eigenschaft lässt der Apfelessig die Entzündungen verschwinden – und mit seinen Säureverbindungen ist ein natürliches und zahnschmelzschonendes Bleaching möglich.

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Haare

Haarausfall Hausmittel

Es gibt unendlich viele Mittel am Markt, die nur ein Ziel haben: Den Leidenden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es gibt aber auch gesunde Hausmittel, mit denen Sie Haarausfall behandeln können. Nur eines sei gleich gesagt: Das Wundermittel, das neue Haare auf Dauer sprießen lässt – das gibt es meines Wissens noch nicht.

Da Haarausfall in fast allen Fällen ein natürliches Problem ist, hat die Natur auch dagegen bewährte Mittel parat. Zum Beispiel dieses Rezept: Kochen Sie 200 g Brennesselwurzeln mit einem halben Liter Essig und einem Liter Wasser eine halbe Stunde lang. Damit dreimal wöchentlich die Haare und die Kopfhaut massieren. Was Sie auf jeden Fall machen müssen: Lassen Sie beim Hautarzt Ihre Kopfhaut auf Pilzbefall untersuchen. Und wenn Sie diese hin und wieder mit Kokosöl behandeln, dann hat das auch einen positiven Effekt. Dieses Hausmittel ist so einfach wie preiswert: Stoppen Sie das Rauchen. Nikotin verengt die Gefäße, die superdünnen Äderchen in der Kopfhaut können kein Blut mehr zu den Haarwurzeln transportieren, die Nährstoffe bleiben aus, die Wurzeln verkümmern.

Weitere bewährte Hausmittel gegen Haarausfall:

  • Übersäuerung des Körpers führt zu Haarausfall. Vermeiden Sie tierische Fette, Weißmehlprodukte, gesüßte Getränke, zu viel Zucker, Kaffee, schwarzen Tee, Alkohol, Nikotin, kohlensäurehaltiges Wasser und fette Milchprodukte.
  • Erhöhter Stress führt zu Schuppenbildung und Vertalgung der Kopfhaut, diese wiederum zu Haarausfall.
  • Finden Sie Ihr inneres Gleichgewicht wieder.
  • Verwenden Sie keine Waschmittel mit einem hohen Parfüm-Anteil.
  • Machen Sie eine Kur mit einem Bockshornpräparat (Apotheke).
  • Mischen Sie Zitronensaft und Olivenöl und reiben Sie damit die Kopfhaut zweimal wöchentlich ein.
  • Waschen Sie Ihr Haar einmal in der Woche mit Bier. Wirken lassen, nach einer halben Stunde gründlich mit eine schwachen Zitronen- oder Essiglösung auswaschen.
  • Hacken Sie eine Zwiebel sehr fein und mischen Sie sie mit Honig. Diesen Brei am Abend auf die Kopfhaut auftragen, gut abdecken und über Nacht einwirken lassen. Am Morgen sehr sorgfältig ausspülen.
  • Mixen Sie aus frischem Hühnerei und Weizenkeimöl eine Haartinktur, einmal in der Woche anwenden.
  • Schneiden Sie eine große Zwiebel in Würfel, geben Sie 100 ml Franzbranntwein dazu, in einer verschlossenen Flasche zwei Wochen stehen lassen, dann durchseihen und mit zwei Tassen Wasser verdünnen. Damit massieren Sie täglich die Kopfhaut.
  • Machen Sie eine Kur mit einem basischen Tee (Apotheke), der das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen im Körper wieder herstellt.
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Haare Hausmittel

Hausmittel gegen Schuppen

Bei sichtbaren Schuppen aber ist dieser Prozess gestört, es entstehen große, gut sichtbare Hautteile in großen Mengen. Es gibt viele Gründe für Schuppen, die reichen von Stress bis zu Befall durch einen Hefepilz. Es können aber auch Hormon- oder Stoffwechselstörungen die Ursache sein. Für die Pharmaindustrie sind Schuppen ein Milliardengeschäft – aber es gibt auch Hausmittel, die Ihnen helfen können. Wenn sie jedoch für einen längeren Zeitraum wie Schneefall aus Ihren Haaren rieseln – dann sollten Sie zum Arzt gehen.

Diese Tipps helfen gegen Schuppen

  1. Verstärken Sie über die Nahrung die Zufuhr von Zink.
  2. Das Spurenelement Zink finden Sie in großen Mengen in Haferflocken, Austern, Meeresfischen, Spargel, Vollkornprodukten und im Brustfleisch von Hühnern.
  3. Essen Sie öfter mal eine Hühnersuppe.
  4. Schuppen können Sie durch eine falsche Diät bekommen – sofort stoppen.
  5. Achten Sie beim Waschen darauf, dass das Wasser lauwarm ist, nicht heiß oder kalt.
  6. Verwenden Sie eine Huflattich-Lotion oder ein Huflattich-Shampoo (Apotheke).
  7. Verwenden Sie für die Pflege Ihrer Kopfhaut Zitronenmelisse.
  8. Das gilt auch für den Extrakt oder das Öl der Klettenwurzel.
  9. Benutzen Sie bei fettigen und groben Schuppen ein Shampoo mit Weidenteer (Apotheke).
  10. Reiben Sie die Kopfhaut mit Joghurt ein, einwirken lassen, gründlich ausspülen.
  11. Spülen Sie Ihr Haar mit einer Thymianlösung.
  12. Vor dem Waschen die Haare sorgfältig durchkämmen. das löst die Schuppen, sie werden bei der Wäsche ausgespült.
  13. Haare nur waschen, wenn es nötig ist. Normalerweise genügt zweimal die Woche.
  14. Verwenden Sie lieber ein mildes Shampoo.
  15. Spülen Sie das Haar mit Bier aus.
  16. Geben Sie 20 bis 25 Topfen Teebaumöl in Ihr Shampoo.
  17. Mischen Sie eine halbe Tasse Olivenöl mit Meersalz, die Kofhaut einreiben, ca. eine halbe Stunde einwirken lassen, sehr gut auswaschen.
  18. Reiben Sie sich die Kopfhaut mit Cocosöl ein.
  19. Mischen Sie Apfelessig mit Zitronensaft, verdünnen Sie mit Wasser im Verhältnis 1 : 3, Haare und Kopfhaut damit behandeln, einwirken lassen und gut auswaschen.
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Haare

Hausmittel gegen Läuse

Für die Befallenen ist es eine Schande, da man immer noch mangelnde Sauberkeit und Hygiene damit in Zusammenhang bringt. Das ist natürlich Unsinn. Früher, vor allem nach dem Krieg als Läuse fast schon etwas Normales waren, griff man zu einer Radikallösung: Kopf kahl scheren, die Kopfhaut mit Petroleum einreiben. Heute gibt es natürlich jede Menge Medikamente. Aber es gibt eben auch noch viele gesunde Hausmittel.

Es ist wichtig, die Eier der Läuse aus den Haaren zu bekommen, denn sonst werden Sie die Läuse nie los. Dazu brauchten Sie einen sehr feinzahnigen Nissenkamm (Apotheke oder Sanitätshaus). Im Volksmund wird er “Läusehechel” genannt. Damit sollten Sie das Haar jeden Tag gründlich in zwei Richtungen durchkämmen. Sie sollten auch Ihre Handtücher und Kopfkissenbezüge sehr gut bei mindestens 60 Grad auskochen. Das gilt auch für Bürsten und Kämme die regelmäßig gepflegt und ausgekocht werden müssen. Wenn Ihre Kinder von Läusen befallen sind, dann sollten Sie die Kuscheltiere für 48 Stunden in die Tiefkühltruhe legen. Autositze und das Sofa sind ebenfalls Orten, an denen sich die Käue aufhalten: Behandeln Sie die mit Antiläusemitteln.

Eines der besten Hausmittel aus Omas Zeiten

Setzen Sie der letzten Spülung nach der Haarwäsche einen Spritzer Essig oder Zitronensaft zu. Generell sollten Sie für die Haarwäsche Shampoos, Gels und Lotionen verwenden die Pflanzenöle wie Kokos- oder Sojaöl enthalten. Ein weiteres uraltes Hausmittel ist der Einsatz von Shampoos mit Weidenteer. Auch das hilft gegen Läuse: Mischen Sie Apfelessig und Wasser im Verhältnis 1 : 2 und lassen Sie die Lösung etwa zehn Minuten auf Ihr Haar einwirken.

Sehr gut und ganz einfach selbst herzustellen ist folgendes Hausmittel: Nehmen Sie einen halben Liter Milch, zwei Flaschen Bier, drei Eier, zwei Esslöffel Essig und den Saft von zwei Zitronen. Alles gut mischen und auf dem Kopf verteilen. Die Mischung eine halbe Stunde einwirken lassen und danach gut ausspülen.

Weitere gute Hausmittel gegen Läuse:

  • Geben Sie einen Tropfen Lavendelöl in ein Glas Wasser und verteilen Sie das auf der Kopfhaut.
  • Einreiben der Kopfhaut mit einer Schwefel-Eucerin-Lösung (Apotheke).
  • Setzen Sie sich keine fremden Kopfbedeckungen auf.
  • Reinigen Sie Kämme und Bürsten einmal die Woche mit Essigwasser.
  • Weder sehr heißer Föhn (gefährlich für die Kopfhaut) noch die Sauna helfen gegen Läuse.
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Haarpflege: Die besten Hausmittel

Doch auch von innen wird das Haar bedroht: Zu starke Talgbildung, führt zu fettigem Haar. Erkrankungen der Haut, schlechter werdende Durchblutung der Kopfhaut, mangelnde Versorgung der Haarwurzeln – das alles fordert seinen Tribut. So lange es sich nicht um eine böse Schuppenflechte handelt ist der Gang zum Arzt eigentlich nicht erforderlich. Da können wir uns in den meisten Fällen mit guten gesunden Hausmitteln bei der Haarpflege behelfen.

Das Problem: fettige Haare

Fettige, brüchige und ausfallende Haare, das betrifft nicht nur die Männer – das Problem kennen auch Frauen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich bei Hausmittel gut auskennen. Da wäre zum Breispiel die Zwiebelkur: Hacken Sie eine frische süße Zwiebel sehr klein und mischen Sie diese mit Honig. Mindestens drei Stunden ziehen lassen, am Abend auf die Kopfhaut auftragen, gut abdecken und über Nacht einwirken lassen. Am Morgen sehr sorgfältig lauwarm ausspülen. Alle drei Tage für vier Wochen wiederholen.Diese Kur kräftigt den Haarboden, gleichzeitig vertreiben die Wirkstoffe der Zwiebel Bakterien, Pilze und Parasiten aus Ihrem Haar.
Wenn Sie feines Haar haben, oder kaputte Haare bereits vorhanden sind, dann sollten Sie unbedingt darauf verzichten, Ihr Haar über längere Zeit mit festen Gummiringen zusammen zu halten – das macht das Haar brüchig. Es ist auch falsch, wenn Sie das Haar täglich waschen. Ein Abstand von drei bis vier Tagen ist besser.

Die richtige Haarwäsche

Ganz wichtig für die Haarpflege ist die richtige Haarwäsche. Verwenden Sie niemals normale Seife, um sich den Kopf zu waschen. Die meisten Seifen enthalten Duftstoffe, die den Haarboden angreifen.  Nach der Haarwäsche sorgfältig lauwarm ausspülen. Bleiben Reste des Waschmittels zurück, kann das zu vermehrter Talgproduktion oder zu Schuppen führen. Faustregel: Fünfmal so lange spülen wie waschen. Für Ihre Kopfhaut und für Ihr Haar ist das Föhnen eine große Belastung. Drücken Sie nach dem Waschen mit einem weichen Frottee-Handtuch das Wasser sanft aus dem Haar, kein wildes Rubbeln. Dann machen Sie aus einem sehr saugstarken Handtuch einen Turban, den Sie zehn Minuten auf dem Kopf lassen.

Die richtige Ernährung

Die richtige Ernährung ist ein natürliches Hausmittel für die Haarpflege. Umwelt, schlechte Luft, Hitze und Kälte greifen die Haare an, Sie bekommen Haarprobleme, die Haare fallen aus.  Diese haben sehr oft ihre Ursachen in einem Mangel an Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen. Stellen Sie Ihre Ernährung so um, dass Sie genügend natürliche Vitalstoffe bekommen (Obst, Gemüse, Fisch, Eiweißprodukte in der Magerstufe). Dann werden Ihre Haare auch wieder schneller wachsen.

Mehr Hausmittel für die Haarpflege

  • Mischen Sie Glyzerin und Zitronensaft im Verhältnis 1 : 1 reiben Sie sich damit mehrmals in der Woche die Kopfhaut ein.
  • Kämmen Sie vor dem Waschen die Haare durch und machen Sie es vor der Wäsche mit lauwarmem Wassere sehr nass. Das gilt auch für die Kopfhaut.
  • Waschen Sie das Haar mit Bier aus, lassen Sie das Bier auf dem Kopf halb trocken werden, nach etwa 20 Minuten sehr gründlich ausspülen.
  • Wenn Sie föhnen, dann nur bei niedriger Temperatur und mit einem Abstand von mindestens 15 Zentimetern.
  • Bereiten Sie aus frischem Hühnerei und Weizenkeimöl eine eigene Haartinktur zu.
  • Lassen Sie bei auftretenden großen Problemen Ihr Haar beim Arzt auf Pilzbefall untersuchen.
  • Kochen Sie ein Pfund Brennnesseln mit einem halben Liter Wasser auf, seihen Sie den Sud durch und reiben sich nach dem Abkühlen damit die Kopfhaut ein.
  • Benutzen Sie zum Kämmen nur Bürsten oder Kämme aus Hartgummi oder Horn.
  • Reinigen Sie Bürsten und Kämme regelmäßig mit Shampoo.
  • Pflegen Sie fettiges Haar mit Shampoos, die Zinnkraut oder Panama-Rinde enthalten.
  • Haare mit Dauerwellen pflegen Sie am besten mit Avocado- oder Kamille-Shampoos. Das hilft auch, wenn Ihr Haar durch Färben sehr stark strapaziert wurde.
  • Schuppen gehen Sie am Besten mit Klettenwurzel- oder Huflattichwaschmitteln an.
  • Mischen Sie einige Tropfen Teebaumöl in Ihr Shampoo.
  • Regelmäßige Waschungen mit Lindenblütentee geben Glanz und Frische.
  • Nehmen Sie einen halben Liter Essig auf einen Liter Wasser und kochen Sie damit 200 g Brennesseln etwa eine halbe Stunde auf. Damit dreimal in der Woche die Kopfhaut einreiben und massieren.
  • Hören Sie das Rauchen auf. Nikotin verengt die Gefäße, die hauchdünnen Äderchen in der Kopfhaut können die Haarwurzeln nicht mehr mit Nährstoffen versorgen, die Haare sterben ab.
  • Schneiden Sie eine große Zwiebel in Würfel, geben Sie 100 ml Franzbranntwein dazu, in einer verschlossenen Flasche zwei Wochen stehen lassen, dann durchseihen und mit zwei Tassen Wasser verdünnen. Damit massieren Sie täglich die Kopfhaut.