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Hausmittel bei Hausstauballergie

Waschen Sie die Bettwäsche in relativ kurzen Abständen bei 60 Grad – das halten die Milben nicht aus. Um den Hausstaub in den Griff zu bekommen und den Milben die Lebensgrundlage zu entziehen sollten Sie einen Staubsauger mit einem wirkungsvollen Hepa-Filter benutzen . Einmal die Woche gründlich absaugen – das schützt sie vor Milben und einer Allergie.

Weitere Tipps gegen Hausstauballergie

  • Kuscheltiere und Bezüge sollten Sie regelmäßig für mehrere Stunden ins Gefrierfach legen – da sterben die Milben ab.
  • Wenn Sie bei der Wahl Ihrer Sitzmöbel zwischen Leder- oder Stoffbezügen wählen können, dann entscheiden Sie sich für Leder. Da können die Milben ihren Kot nicht lagern.
  • Bücher in einem Bücherschrank sind ein schöner Anblick – aber die Bücher sollten hinter Glas stehen. Sonst setzt sich Staub ab.
  • Besonders milbenfeindlich sind glatte Böden – aber nur, wenn sie alle drei bis vier Tage gründlich feucht abgewischt werden. Danach gut trocknen, sonst können sich Symptome für eine Hausstaubmilbenallergie entwickeln.
  • Milben lieben einen Lebensraum mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen über 25 Grad. Deshalb sollten Sie kühl und trocken schlafen. Hautschuppen aus der Bettwäsche entfernen.
  • Machen Sie eine Kur mit dem Öl des Neembaums. Nach Einreibungen damit schmeckt den Milben Ihre Haut nicht mehr, sie verhungern.
  • Machen Sie eine Kur mit Schwarzkümmelöl, täglich ein TL, zwei Wochen lang.
  • Vitaminreiche Ernährung ist ein absolutes Muss, wenn Sie gegen Ihre Allergie ankämpfen wollen. Besonders Vitamin C muss in verstärktem Maße zugeführt werden. Nehmen Sie unbedingt rohes Sauerkraut, Paprika, Tomaten und Grapefruit in Ihr Nahrungsprogramm auf.
  • Geben Sie einen Tropfen Eukalyptusöl in in 10 Milliliter Speiseöl. Tunken Sie ein Wattestäbchen hinein und benetzen Sie die Innenseiten Ihrer Nase bevor Sie ins Bett gehen. Das fängt die Milben auf – und die übertragen Krankheiten.
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Hausmittel gegen Heuschnupfen

22 Hausmittel gegen Heuschnupfen

  1. Setzen Sie Ihrem Badewasser folgende Öle zu: Zehn Tropfen Teebaum- oder Eukalyptusöl, fünf Tropfen Pfefferminzöl und fünf Esslöffel Speiseöl. Darin ca. eine halbe Stunde baden.
  2. Bei ausgetrockneten Schleimhäuten (Nährboden für Bakterien und Viren) sollten Sie 3 x täglich eine Nasensalbe mit dem Wirkstoff Dexpanthenol einreiben.
  3. Führt der Dauerheuschnupfen zu krampfartigen Hustenanfällen, dann helfen Ihnen Efeupräparate.
  4. Sobald die Pollen richtig fliegen hilft eine tägliche Nasenspülung mit Salzwasser. Dazu lösen Sie einen Teelöffel gewöhnliches Kochsalz in einem Viertelliter lauwarmem Wasser auf. Die Lösung in der Nase hochziehen. Das spült die Pollen aus, desinfiziert die Nasenschleimhaut, stärkt sie gegen Pollen.
  5. Sehr oft führt ein Heuschnupfen zu starken Spannungskopfschmerzen. Eine schnelle Linderung bringt ein einfacher kalter Gesichtsguss. Der Kälteschock regt über die Rezeptoren den Stoffwechsel an, bringt den Kreislauf in Schwung und löst die Spannungen im Kopf.
  6. Hat der anhaltende Heuschnupfen Ihre Bronchien verschleimt, dann ist eine Inhalation mit Dill- oder Fenchelöl zu empfehlen: Drei Liter Wasser zum Sieden bringen, vier bis sechs Tropfen Öl dazugeben, die Dämpfe ca. zehn Minuten lang durch Mund und Nase einatmen. Können Sie problemlos mehrmals am Tag machen.
  7. Sehr hilfreich ist es auch, wenn Sie zwei Tropfen Pfefferminzöl oder asiatischen Tiger Balm auf Schläfen, über der Nasenwurzel und im Nacken kreisförmig verreiben.
  8. Wenn der Heuschnupfen auf die Augen übergegriffen hat, wenn Sie zuschwellen, ständig tränen oder sich gar entzünden, dann hilft Augentrostkraut. Zwei Teelöffel mit 0.3 Liter Wasser aufgießen und kochen, fünf Minuten ziehen lassen. Ein Tuch oder Wattebäusche mit dem abgekühlten Aufguß tränken und ca. eine Viertelstunde auf die geschlossenen Augenlider legen.
  9. Waschen Sie Ihre Haare vor dem Schlafengehen. Das sind Polllenfänger, die setzen die Allergieerreger nachts ab, Sie atmen sie ein – schon haben Sie einen Heuschnupfen.
  10. Benutzen Sie zur Kühlung Ihrer Räume keinen Ventilator: Der wirbelt die Pollen nur auf und verteilt sie im Raum.
  11. Nicht bei geöffnetem Fenster schlafen. Und wenn, dann um 4 Uhr früh die Fenster schließen. Da beginnt der Pollenflug.
  12. Wenn Sie in die Natur gehen, dann ziehen Sie einen Laubwald vor. Er filtert die Pollen der Wiese.
  13. In die Auto-Klimaanlage gehört ein Pollenfilter.
  14. Mischen Sie zu gleichen Teilen Buchsbaumblätter, Melisse, Gelbwurzel, Johanniskraut und Kuhschelle (Apotheke) und trinken Sie davon täglich eine Tasse Tee, oder inhalieren Sie damit.
  15. Bei einer Niesattacke hilft das Einatmen von Wasserdampf.
  16. Gewöhnen Sie Ihren Körper an Pflanzenpollen durch den regelmäßigen Genuss von Honig.
  17. Wenn die Pollen so richtig fliegen: Schlafen Sie bei geschlossenem Fenster oder besorgen Sie sich ein Pollen-Schutz-Gitter fürs Fenster oder die Balkontüre.
  18. Je 20 g Faulbaumrinde, Odermenning, Pfefferminze, Schöllkraut und Melisse mischen. Dreimal täglich einen Esslöffel davon mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, ziehen lassen und trinken.
  19. Nehmen Sie dreimal täglich eine Nasendusche (Apotheke).
  20. Machen Sie eine Kur mit Indischem Lungenkraut (Apothke).
  21. Reiben Sie die Naseninnenwand mit Eukalyptusöl ein.
  22. Machen Sie eine Kur mit Kolostralmilch, auch “Vormilch” genannt (Apotheke).