Löwenzahn

Löwenzahn ist seit dem Mittelalter als Heilpflanze bekannt. Er ist ein echtes Wiesenkraut, wächst überall in rauhen Mengen. Er ist vor allem für seine blutreinigend und entschlackende Wirkung bekannt. Er wird als Tee, Salat, Tinktur und Sirup angewendet.

Die Wirkung von Löwenzahn:

  • Er wirkt blutreinigend
  • Nieren und Leber erhöhen ihre Aktivität
  • Das Bindegewebe wird besser durchblutet
  • Die Verdauung wird in Gang gebracht
  • Er heilt Gallenleiden
  • Er wirkt harntreibend

Die heilenden Inhaltsstoffe von Löwenzahn:

  • Das sind viel Vitamine, dazu Gerb- und Bitterstoffe für Leber, Galle und Verdauung.
  • Mineralien, Cholin und Spurenelemente verbessern den Stoffwechsel und die Gedächtnisleistung.

2 Löwenzahn Rezepte

Löwenzahntinktur:

Zutaten:
Vier Löwenzahnwurzeln, ein Liter klarer Schnaps (Korn, Wodka mit 40%).

Zubereitung:
Die Wurzeln waschen und abbürsten und in nicht zu kleine Stücke schneiden. In einem weiten Glasgefäß mit dem Schnaps übergießen. Das Gefäß fest verschließen, an einen sonnigen Ort stellen, nach drei Wochen abseihen. Glasweise zur Verdauung trinken.

Löwenzahntee:

Zutaten:
Zwei Teelöffel Löwenzahnkraut und -wurzel, ein Viertelliter Wasser.

Zubereitung:
Die Mischung kurz aufkochen und zugedeckt zehn Minuten ziehen lassen. Vor den Mahlzeiten getrunken kommt die harntreibende Wirkung am Besten zur Geltung. Auch bei Bauchbeschwerden hat der Tee eine positive Wirkung. Machen Sie eine Kur mit diesem Tee (Apotheke) über sechs Wochen.