Gesundheit mit Naturheilmittel und Naturheilverfahren
Heilkräuter und Heilpflanzen deren Wirkung und Inhaltsstoffe
Majoran
(Origanum majorana)
Wir kennen ihn als Küchengewürz: Im Salat, in der Wurst, an Fleisch und Meerestieren, in Soßen, an Braten bis hin zu den Bratkartoffeln und Salaten. Majoran ist eine der ältesten Heil- und Gewürzpflanzen, in einem römischen Kochbuch wird er zu den beliebtesten Gewürzen überhaupt gezählt. In Europa galt er im Mittelalter als ein Kraut, das vor Hexen und Geistern schützt. Majoran ist ein kleiner, stark duftender Strauch, der etwa 60 cm hoch wird.
Die Wirkung des Majoran
Er hilft bei der Verdauung von fetten Speisen
Man setzt ihn bei Blähungen und Verdauungsproblemen ein
Er hat eine harntreibende Wirkung und entwässert
Er wirkt antibakteriell im Mund-Rachenraum, hilft bei Entzündungen
Bitterstoffe zur Unterstützung von Leber und Galle
Saponine für den Stoffwechsel
Er hat ein Enzym, das für Diabetiker wichtig ist
Die Ursolsäure der Majoranblätter kann wertvolle Dienste bei einer Alzheimer-Erkrankung leisten
Zwei Rezepte mit Majoran
Majoranöl
Zutaten:
Zwei Handvoll frischen Majoran und ein halber Liter kaltgepresstes Olivenöl.
Zubereitung:
Den Majoran in einem weiten Glasgefäß mit dem Olivenöl übergießen . Dicht verschlossen an einen warmen Ort stellen, öfter schütteln. Nach einem Monat abseihen, in eine neue Flasche gießen und kühl und dunkel lagern. Zum einreiben für schmerzende Gelenke und der Brust bei Erkältungen.
Majorantee
Zutaten:
Ein Teelöffel getrockneten Majoran und in Viertelliter kochendes Wasser.
Zubereitung:
Den Aufguss in einem zugedeckten Gefäß zehn Minuten ziehen lassen. Bei Verdauungsstörungen je eine Tasse am Morgen und am Abend trunken. Gurgeln mit lauwarmem Majorantee bekämpft Entzündungen im Mund.
Wir kennen ihn als Küchengewürz: Im Salat, in der Wurst, an Fleisch und Meerestieren, in Soßen, an Braten bis hin zu den Bratkartoffeln und Salaten. Majoran ist eine der ältesten Heil- und Gewürzpflanzen, in einem römischen Kochbuch wird er zu den beliebtesten Gewürzen überhaupt gezählt. In Europa galt er im Mittelalter als ein Kraut, das vor Hexen und Geistern schützt. Majoran ist ein kleiner, stark duftender Strauch, der etwa 60 cm hoch wird.
Die Wirkung des Majoran
Er hilft bei der Verdauung von fetten Speisen
Man setzt ihn bei Blähungen und Verdauungsproblemen ein
Er hat eine harntreibende Wirkung und entwässert
Er wirkt antibakteriell im Mund-Rachenraum, hilft bei Entzündungen
Bitterstoffe zur Unterstützung von Leber und Galle
Saponine für den Stoffwechsel
Er hat ein Enzym, das für Diabetiker wichtig ist
Die Ursolsäure der Majoranblätter kann wertvolle Dienste bei einer Alzheimer-Erkrankung leisten
Zwei Rezepte mit Majoran
Majoranöl
Zutaten:
Zwei Handvoll frischen Majoran und ein halber Liter kaltgepresstes Olivenöl.
Zubereitung:
Den Majoran in einem weiten Glasgefäß mit dem Olivenöl übergießen . Dicht verschlossen an einen warmen Ort stellen, öfter schütteln. Nach einem Monat abseihen, in eine neue Flasche gießen und kühl und dunkel lagern. Zum einreiben für schmerzende Gelenke und der Brust bei Erkältungen.
Majorantee
Zutaten:
Ein Teelöffel getrockneten Majoran und in Viertelliter kochendes Wasser.
Zubereitung:
Den Aufguss in einem zugedeckten Gefäß zehn Minuten ziehen lassen. Bei Verdauungsstörungen je eine Tasse am Morgen und am Abend trunken. Gurgeln mit lauwarmem Majorantee bekämpft Entzündungen im Mund.
Wir kennen ihn als Küchengewürz: Im Salat, in der Wurst, an Fleisch und Meerestieren, in Soßen, an Braten bis hin zu den Bratkartoffeln und Salaten. Majoran ist eine der ältesten Heil- und Gewürzpflanzen, in einem römischen Kochbuch wird er zu den beliebtesten Gewürzen überhaupt gezählt. In Europa galt er im Mittelalter als ein Kraut, das vor Hexen und Geistern schützt. Majoran ist ein kleiner, stark duftender Strauch, der etwa 60 cm hoch wird.
Die Wirkung des Majoran
Er hilft bei der Verdauung von fetten Speisen
Man setzt ihn bei Blähungen und Verdauungsproblemen ein
Er hat eine harntreibende Wirkung und entwässert
Er wirkt antibakteriell im Mund-Rachenraum, hilft bei Entzündungen
Bitterstoffe zur Unterstützung von Leber und Galle
Saponine für den Stoffwechsel
Er hat ein Enzym, das für Diabetiker wichtig ist
Die Ursolsäure der Majoranblätter kann wertvolle Dienste bei einer Alzheimer-Erkrankung leisten
Zwei Rezepte mit Majoran
Majoranöl
Zutaten:
Zwei Handvoll frischen Majoran und ein halber Liter kaltgepresstes Olivenöl.
Zubereitung:
Den Majoran in einem weiten Glasgefäß mit dem Olivenöl übergießen . Dicht verschlossen an einen warmen Ort stellen, öfter schütteln. Nach einem Monat abseihen, in eine neue Flasche gießen und kühl und dunkel lagern. Zum einreiben für schmerzende Gelenke und der Brust bei Erkältungen.
Majorantee
Zutaten:
Ein Teelöffel getrockneten Majoran und in Viertelliter kochendes Wasser.
Zubereitung:
Den Aufguss in einem zugedeckten Gefäß zehn Minuten ziehen lassen. Bei Verdauungsstörungen je eine Tasse am Morgen und am Abend trunken. Gurgeln mit lauwarmem Majorantee bekämpft Entzündungen im Mund.
Wir kennen ihn als Küchengewürz: Im Salat, in der Wurst, an Fleisch und Meerestieren, in Soßen, an Braten bis hin zu den Bratkartoffeln und Salaten. Majoran ist eine der ältesten Heil- und Gewürzpflanzen, in einem römischen Kochbuch wird er zu den beliebtesten Gewürzen überhaupt gezählt. In Europa galt er im Mittelalter als ein Kraut, das vor Hexen und Geistern schützt. Majoran ist ein kleiner, stark duftender Strauch, der etwa 60 cm hoch wird.
Die Wirkung des Majoran
Er hilft bei der Verdauung von fetten Speisen
Man setzt ihn bei Blähungen und Verdauungsproblemen ein
Er hat eine harntreibende Wirkung und entwässert
Er wirkt antibakteriell im Mund-Rachenraum, hilft bei Entzündungen
In der Antike galt er als Aprodisiakum
Majoranöl hilft bei Erkältung
Majoran-Tee hilft bei Wechselbeschwerden
Die heilenden Inhaltsstoffe des Majoran
Ätherische Öle mit antibakterieller Wirkung
Bitterstoffe zur Unterstützung von Leber und Galle
Saponine für den Stoffwechsel
Er hat ein Enzym, das für Diabetiker wichtig ist
Die Ursolsäure der Majoranblätter kann wertvolle Dienste bei einer Alzheimer-Erkrankung leisten
Zwei Rezepte mit Majoran
Majoranöl
Zutaten:
Zwei Handvoll frischen Majoran und ein halber Liter kaltgepresstes Olivenöl.
Zubereitung:
Den Majoran in einem weiten Glasgefäß mit dem Olivenöl übergießen . Dicht verschlossen an einen warmen Ort stellen, öfter schütteln. Nach einem Monat abseihen, in eine neue Flasche gießen und kühl und dunkel lagern. Zum einreiben für schmerzende Gelenke und der Brust bei Erkältungen.
Majorantee
Zutaten:
Ein Teelöffel getrockneten Majoran und in Viertelliter kochendes Wasser.
Zubereitung:
Den Aufguss in einem zugedeckten Gefäß zehn Minuten ziehen lassen. Bei Verdauungsstörungen je eine Tasse am Morgen und am Abend trunken. Gurgeln mit lauwarmem Majorantee bekämpft Entzündungen im Mund.
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Ich kenne Majoransalbe als Hausmittel bei Nebenhöhlenproblemen:
Einen Eßlöffel Butter in einem kleinen Topf heiß machen, einen Teelöffel Majoran (getrocknet, aus der Gewürzdose) dazugeben und gut verrühren. Über Nacht stehen lassen, dann die Butter wieder warm machen und durch ein Sieb in einen Eierbecher gießen. Fertig ist die Majoransalbe, die man nach dem Erkalten mehrmals täglich auf Nase, Stirn und Jochbeine einreibt, je nach dem, wo der Schnupfen fest sitzt. Diese kleine Menge reicht normalerweise aus, um einen hartnäckigen Schnupfen zu lösen und die Zutaten hat man immer im Haus. Das ist ein erprobter Tipp einer leider verstorbenen alten Hebamme. Viel Erfolg beim Ausprobieren!!
Margit
"Gesunde Hausmittel, seit Generationen bewährt, uns allen vertraut: Damit können wir unsere Gesundheit erhalten, Krankheiten heilen und an teuren Medikamenten oft sparen. Volksgesundheit soll preiswert sein."
Schüssler Salze als Hausmittel
In den letzten Jahren werden die "Schüssler Salze" als Hausmittel immer beliebter. Deshalb wollen wir Ihnen hier einen übersichtlichen und leicht verständlichen Überblick über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Schüsslersalze als gesunde und natürliche Hausmittel geben.
Ich kenne Majoransalbe als
Ich kenne Majoransalbe als Hausmittel bei Nebenhöhlenproblemen:
Einen Eßlöffel Butter in einem kleinen Topf heiß machen, einen Teelöffel Majoran (getrocknet, aus der Gewürzdose) dazugeben und gut verrühren. Über Nacht stehen lassen, dann die Butter wieder warm machen und durch ein Sieb in einen Eierbecher gießen. Fertig ist die Majoransalbe, die man nach dem Erkalten mehrmals täglich auf Nase, Stirn und Jochbeine einreibt, je nach dem, wo der Schnupfen fest sitzt. Diese kleine Menge reicht normalerweise aus, um einen hartnäckigen Schnupfen zu lösen und die Zutaten hat man immer im Haus. Das ist ein erprobter Tipp einer leider verstorbenen alten Hebamme. Viel Erfolg beim Ausprobieren!!
Margit