Gesundheit mit Naturheilmittel und Naturheilverfahren
Heilkräuter und Heilpflanzen deren Wirkung und Inhaltsstoffe
Kamille
(Matricaria chamomilla)
Ein Kraut, das jeder kennt: Die Kamille. Sie wird als Tee, als Öl, als Tinktur und als Creme eingesetzt. Sie dient als Heilmittel und für die Hautpflege. Die Kamille wird seit Jahrtausenden in der Pflanzenheilkunde eingesetzt, im Mittelalter war sie die Pflanze der Jungfrau Maria. Karl der Große hat sie als Heilpflanze hervorgehoben und ihren Anbau angeordnet. Geerntet wird sie von April bis Ende August. Wenn Sie Blütenköpfe trocknen, bitte nicht berühren oder gar wenden. Kamille können Sie im eigenen Garten ziehen, es gibt sie aber auch in allen Variationen in der Apotheke.
Die gesunde Wirkung der Kamille
Sie wirkt entzündungshemmend und fördert die Wundheilung
Sie wird zur Reinigung und Pflege von Ekzemen und Hautausschlägen genutzt
Als Tee hilft Kamille bei Störungen im Magen- Darmbereich
Die ätherischen Öle mit den Substanzen Matricin und alpha-Bisabold
Schleimstoffe für den Magen-Darmtrakt
Mineralien
Flavonoide und Cumarine
Zwei Rezepte mit Kamille
Kamillentee
Zutaten:
* Ein Esslöffel getrocknete Kamillenblüten
* Eine Tasse Wasser
Zubereitung:
Die Kamillenblüten mit heissem Wasser übergiessen und zehn Minuten ziehen lassen. Dann schluckweise warm trinken. Vor dem Essen regt der Kamillentee den Appetit an.
Kamillenöl
Zutaten:
100 g getrocknete Kamillenblüten, ein Liter reines, kaltgepresstes Olivenöl.
Zubereitung:
Die Kamillenblüten in einem Glas- oder Keramikgefäss mit dem Öl übergiessen. Gut verschlossen an einem warmen Ort zwei Wochen stehen lassen. Dann durch einen Papierfilter seihen. Danach das Kamillenöl kühl lagern - ein wunderbares Hautöl.
Ein Kraut, das jeder kennt: Die Kamille. Sie wird als Tee, als Öl, als Tinktur und als Creme eingesetzt. Sie dient als Heilmittel und für die Hautpflege. Die Kamille wird seit Jahrtausenden in der Pflanzenheilkunde eingesetzt, im Mittelalter war sie die Pflanze der Jungfrau Maria. Karl der Große hat sie als Heilpflanze hervorgehoben und ihren Anbau angeordnet. Geerntet wird sie von April bis Ende August. Wenn Sie Blütenköpfe trocknen, bitte nicht berühren oder gar wenden. Kamille können Sie im eigenen Garten ziehen, es gibt sie aber auch in allen Variationen in der Apotheke.
Die gesunde Wirkung der Kamille
Sie wirkt entzündungshemmend und fördert die Wundheilung
Sie wird zur Reinigung und Pflege von Ekzemen und Hautausschlägen genutzt
Als Tee hilft Kamille bei Störungen im Magen- Darmbereich
Die ätherischen Öle mit den Substanzen Matricin und alpha-Bisabold
Schleimstoffe für den Magen-Darmtrakt
Mineralien
Flavonoide und Cumarine
Zwei Rezepte mit Kamille
Kamillentee
Zutaten:
* Ein Esslöffel getrocknete Kamillenblüten
* Eine Tasse Wasser
Zubereitung:
Die Kamillenblüten mit heissem Wasser übergiessen und zehn Minuten ziehen lassen. Dann schluckweise warm trinken. Vor dem Essen regt der Kamillentee den Appetit an.
Kamillenöl
Zutaten:
100 g getrocknete Kamillenblüten, ein Liter reines, kaltgepresstes Olivenöl.
Zubereitung:
Die Kamillenblüten in einem Glas- oder Keramikgefäss mit dem Öl übergiessen. Gut verschlossen an einem warmen Ort zwei Wochen stehen lassen. Dann durch einen Papierfilter seihen. Danach das Kamillenöl kühl lagern - ein wunderbares Hautöl.
Ein Kraut, das jeder kennt: Die Kamille. Sie wird als Tee, als Öl, als Tinktur und als Creme eingesetzt. Sie dient als Heilmittel und für die Hautpflege. Die Kamille wird seit Jahrtausenden in der Pflanzenheilkunde eingesetzt, im Mittelalter war sie die Pflanze der Jungfrau Maria. Karl der Große hat sie als Heilpflanze hervorgehoben und ihren Anbau angeordnet. Geerntet wird sie von April bis Ende August. Wenn Sie Blütenköpfe trocknen, bitte nicht berühren oder gar wenden. Kamille können Sie im eigenen Garten ziehen, es gibt sie aber auch in allen Variationen in der Apotheke.
Die gesunde Wirkung der Kamille
Sie wirkt entzündungshemmend und fördert die Wundheilung
Sie wird zur Reinigung und Pflege von Ekzemen und Hautausschlägen genutzt
Als Tee hilft Kamille bei Störungen im Magen- Darmbereich
Die ätherischen Öle mit den Substanzen Matricin und alpha-Bisabold
Schleimstoffe für den Magen-Darmtrakt
Mineralien
Flavonoide und Cumarine
Zwei Rezepte mit Kamille
Kamillentee
Zutaten:
* Ein Esslöffel getrocknete Kamillenblüten
* Eine Tasse Wasser
Zubereitung:
Die Kamillenblüten mit heissem Wasser übergiessen und zehn Minuten ziehen lassen. Dann schluckweise warm trinken. Vor dem Essen regt der Kamillentee den Appetit an.
Kamillenöl
Zutaten:
100 g getrocknete Kamillenblüten, ein Liter reines, kaltgepresstes Olivenöl.
Zubereitung:
Die Kamillenblüten in einem Glas- oder Keramikgefäss mit dem Öl übergiessen. Gut verschlossen an einem warmen Ort zwei Wochen stehen lassen. Dann durch einen Papierfilter seihen. Danach das Kamillenöl kühl lagern - ein wunderbares Hautöl.
Ein Kraut, das jeder kennt: Die Kamille. Sie wird als Tee, als Öl, als Tinktur und als Creme eingesetzt. Sie dient als Heilmittel und für die Hautpflege. Die Kamille wird seit Jahrtausenden in der Pflanzenheilkunde eingesetzt, im Mittelalter war sie die Pflanze der Jungfrau Maria. Karl der Große hat sie als Heilpflanze hervorgehoben und ihren Anbau angeordnet. Geerntet wird sie von April bis Ende August. Wenn Sie Blütenköpfe trocknen, bitte nicht berühren oder gar wenden. Kamille können Sie im eigenen Garten ziehen, es gibt sie aber auch in allen Variationen in der Apotheke.
Die gesunde Wirkung der Kamille
Sie wirkt entzündungshemmend und fördert die Wundheilung
Sie wird zur Reinigung und Pflege von Ekzemen und Hautausschlägen genutzt
Als Tee hilft Kamille bei Störungen im Magen- Darmbereich
Sie wirkt entspannend und krampflösend bei Blähungen und Bauchschmerzen
Sie entspannt und dämpft innere Unruhe
Ein Kamillenbad hilft bei schmerzenden Hämorrhoiden
Mit Kamille gurgeln hilft bei Zahnschmerzen
Das Kraut hilft als Tee bei Erkältungen
Kamille wird auch gegen Menstruationsbeschwerden genommen
Gegen Bronchitis kann man mit ihr inhalieren
Die heilenden Inhaltsstoffe der Kamille
Die ätherischen Öle mit den Substanzen Matricin und alpha-Bisabold
Schleimstoffe für den Magen-Darmtrakt
Mineralien
Flavonoide und Cumarine
Zwei Rezepte mit Kamille
Kamillentee
Zutaten:
* Ein Esslöffel getrocknete Kamillenblüten
* Eine Tasse Wasser
Zubereitung:
Die Kamillenblüten mit heissem Wasser übergiessen und zehn Minuten ziehen lassen. Dann schluckweise warm trinken. Vor dem Essen regt der Kamillentee den Appetit an.
Kamillenöl
Zutaten:
100 g getrocknete Kamillenblüten, ein Liter reines, kaltgepresstes Olivenöl.
Zubereitung:
Die Kamillenblüten in einem Glas- oder Keramikgefäss mit dem Öl übergiessen. Gut verschlossen an einem warmen Ort zwei Wochen stehen lassen. Dann durch einen Papierfilter seihen. Danach das Kamillenöl kühl lagern - ein wunderbares Hautöl.
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"Gesunde Hausmittel, seit Generationen bewährt, uns allen vertraut: Damit können wir unsere Gesundheit erhalten, Krankheiten heilen und an teuren Medikamenten oft sparen. Volksgesundheit soll preiswert sein."
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