Hirtentäschel

Aus dem Mittelmeerraum kommend, hat das Hirtentäschel inzwischen ganz Europa erobert. Die Pflanze wird vom Frühjahr bis zum Herbst geerntet, dabei wird sie ganz aus dem Boden gezogen. Ihren Namen hat sie von den keinen Fruchtkörpern, die herzförmigen Taschen gleihen, wie sie früher von Hirten verendet wurden. Hirtentäschel sollte nicht in der Schwangerschaft angewendet werden weil es Wehen fördert.

Hirtentäschel hilft heilen bei

:

  • Gebärmutterblutungen
  • Starken Menstruationsblutungen
  • Fieber
  • Blutdruckproblemen
  • Krampfadern
  • Hämorrhoiden
  • Nierenproblemen
  • Krampfadern
  • Gicht
  • Wunden
  • Ekzemen
  • Nasenbluten
  • Entzündungen der Harnwege

Die heilenden Inhaltsstoffe des Hirtentäschel sind

:

  • Ätherische Öle
  • Kalium
  • Gerbstoff
  • Saponin
  • Cholin
  • Tyramin
  • Brusasäure
  • Acethylcholin

Hirtentäscheltee

Zutaten:
2 gehäufte TLHirtentäschelkraut, ein Viertelliter Wasser.

Zubereitung:
Das Wasser zum Kochen bringen und das Kraut siedend übergiessen. Zehn Minuten ziehen lassen, zweimal täglich eine Tasse trinken.
Bei äusseren Blutungen kann man von diesem Tee auch Umschläge machen.

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