Harnsteine entstehen durch falsche Ernährung, Übergewicht, Stoffwechselstörungen und Harnwegsentzündungen. Sie sind sehr schmerzhaft und bilden eine schwere Behinderung für das normale Leben. Es kann zu Koliken mit unerträglichen Schmerzen kommen. Natürlich gibt es gegen Harnsteine sehr gute Medikamente bis hin zu einer Zertrümmerung durch Ultraschall, aber man kann diese Steine auch mit guten bewährten Hausmitteln behandeln.
16 Tipps gegen Harnsteine
- Reduzieren Sie in Ihrer Ernährung den Anteil an rotem Fleisch.
- Steigern Sie die Flüssigkeitsmenge, die Sie täglich zu sich nehmen (4 bis 5 Liter auf den Tag verteil, auch nachts trinken).
- Achten Sie darauf, dass Sie mindestens drei Liter Urin innerhalb von 24 Stunden ausscheiden.
- Reduzieren Sie Ihre Salzzufuhr auf höchstens 6 Gramm pro Tag.
- Trinken Sie frische Zitronen-, Orangen und Grapefruitsäfte oder essen Sie vermehrt diese Früchte.
- Vermeiden Sie erhöhten Spargel- oder Rhabarbergenuss.
- Führen Sie zwei fleischlose Tage pro Wiche ein.
- Reduzieren Sie die Aufnahme von Urinen (sind enthalten in Fleisch- und Wurstwaren, Innereien, Sojaprodukten und Hülsenfrüchten).
- Bewegen Sie sich mehr als sonst (Treppensteigen, Hüpfen).
- Getrocknete Stranddistelwurzeln oder Eibischblätter (oder -wurzeln) mit heißem Wasser übergießen, ziehen lassen, abseihen und trinken. Bei Bedarf 2-3 Tassen am Tag.
- Essen Sie über drei Woche täglich ca, 200 bis 300 g frische Gurke.
- Essen Sie basisch: Obst, Gemüse und Kohlenhydrate.
- Trinken Sie immer wieder Kombucha.
- Zerkleinern Sie vier ganze Knoblauchzehen und kochen Sie diese in einem halben Liter Rotwein. Die Flüssigkeit durchseihen und täglich auf nüchternen Magen ein kleines Glas trinken.
- 2 Eßlöffel Löwenzahn kleinschneiden, mit 1/2 Liter kaltem Wasser übergießen und aufkochen, 20 Minuten ziehen lassen, dann abseihen. Mit warmem Wasser auf 1 1/2 Liter verdünnen. Innerhalb von 15 bis 20 Minuten trinken.
- Glauben Sie nicht, dass viel Bier hilft. Das schwemmt zwar aus, enthält aber sehr viel steinbildendes Purin.

