Durchblutungsstörungen Hausmittel

Durchblutungsstörungen muss man sehr ernst nehmen, denn sie sind Vorboten von lebensbedrohenden Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Arteriosklerose). Weil das Blut nicht mehr fließen kann wie es sollte, kommt es zu Versorgungsstörungen in lebenswichtigen Organen, Zellen sterben ab, die betroffenen Organe können ihre Funktionen nicht mehr wahrnehmen.

Weil das Problem so groß ist, sollten Sie vor allem vorbeugend dagegen angehen. Dabei helfen Ihnen Medikamente und viele gute Hausmittel.

Dennoch: Bei Durchblutungsstörung ist unbedingt der Arzt aufzusuchen. Sehr oft treten im Alter Durchblutungsstörungen der Netzhaut auf. Mehrere Studien haben ergeben: Hier kann der Ginkgo-Baum – der älteste Baum der Welt – helfen. Der hochdosierte Craton-Extrakt aus dem Ginkgo- Baum baut die Durchblutung wieder auf, indem er die Gefäße regeneriert. Es gibt den Ginkgo-Extrakt in Tablettenform in der Apotheke.

Da schauen wir uns doch mal im Kräutergarten der Natur um, was wir das gegen Durchblutungsstörungen finden. Zum Beispiel diesen Waldmeister-Tee: Einen TL Waldmeister mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen und fünf Minuten ziehen lassen. Abkühlen, Schluck für Schluck langsam trinken.

Oder: Mischen Sie getrocknete Ringelblumen, Gänseblümchen und Stiefmütterchen-Kraut zu gleichen Teilen. Einen Teelöffel der Mischung mit einer Tasse Wasser aufkochen und fünf Minuten lang ziehen lassen, dann absieben. Langsam trinken. Das unterstützt die Therapie bei einer Durchblutungsstörung. Die berühmte Heilerin Hildegard von Bingen empfahl vor vielen hundert Jahren bei Durchblutungsstörungen Fenchel, Gundelrebenkraut und Habichtskraut.

Gegen Durchblutungsstörungen sind auch Einreibungen ein bewährtes Hausmittel. Durch Einreibungen mit Rosmarinöl kann man die Durchblutungsstörungen und damit die Leistung der Muskeln verbessern. Arterielle Probleme werde dadurch auch behoben, Herzinfarkt und Arteriosklerose positiv beeinflusst. Machen Sie Einreibungen mit Latschenkieferöl. Das gilt vor allem für die Beine. Auch Kampfer-Destillat ist gut zum Einreiben. Das hilft den Arterien und verhindert Durchblutungsstörungen.

Weitere bewährte Hausmittel bei Durchblutungsstörungen:

  • Hören Sie sofort mit dem Rauchen auf. Nikotin verengt die Gefäße, die Durchblutung wird behindert.
  • Nehmen Sie das Schüßler Salz Nummer 3: Fördert die Durchblutung, stärkt damit das Immunsystem und hilft bei der Wundheilung.
    Mischen Sie getrocknete Ringelblumen, Gänseblümchen und Stiefmütterchen-Kraut zu gleichen Teilen. Einen Teelöffel der Mischung mit einer Tasse Wasser aufkochen und fünf Minuten lang ziehen lassen, dann absieben. Langsam trinken. Das unterstützt die Therapie bei einer Durchblutungsstörung.
  • Vom Knoblauch wissen wir unter anderem, dass er enorm die Durchblutung fördert und unsere Gefäße jung, elastisch und gesund erhält. Ein bis zwei Zehen am Tag wirken Wunder. Oder Knoblauchpulver aus der Apotheke. Das sollten Sie beginnen, sobald bei Ihnen Symptome einer Durchblutungsstörung festgestellt wurden.
  • Massagen fördern die Durchblutung und beheben arterielle Probleme.
  • Machen Sie an jedem Morgen in der Dusche ein Wechselbad: Kühl-lauwarm, heiß. So beugen Sie einem Gefäßverschluss vor.
  • Die Haut kräftig mit einer Massagebürste rubbeln., das wirkt auch bei Bluthochdruck.
  • Das Koffein im Bohnenkaffee verengt die Gefäße und behindert die Durchblutung. Dann droht ein Schlaganfall.
  • Sie müssen viel trinken, um das Blut flüssig zu erhalten.
  • Weder ihre Schuhe, noch Handschuhe oder Kleidung dürfen eng sein. Das behindert den Blutfluss.
  • Das einfachste Hausmittel bei einer Durchblutungsstörung: Ballaststoffreich und fettarm essen.