Damenbart entfernen: Diese 6 Tipps solltest Du kennen

Entfernung eines Damenbartes durch wachsen © Adam Gregor - Fotolia.com

Der Damenbart war früher auf den Jahrmärkten eine Attraktion. Heute ist er nur noch eine Plage für die armen Frauen die darunter leiden. Die Ursache für eine starke Gesichtsbehaarung sind die Gene. Jede Frau hat auch einen Teil männliche Hormone. Sind diese zu stark ausgeprägt, lässt die Haut die Haare stärker wachsen – es kommt zum Damenbart auf der Oberlippe und am Kinn. Besonders Frauen mit schwarzen Haaren sind davon betroffen. Seit vielen Jahrhunderten gibt es sinnvolle und sinnlose Hausmittel und den lästigen und hässlichen Damenbart zu entfernen. Hier sechs sinnvolle Tipps wie das gelingt.

Zupfen Sie Barthaare mit einer Pinzette aus

Wenn es nur einzelne Haare sind, die in Ihrem Gesicht sprießen, dann können Sie den kleinen Schönheitsfehler leicht mit einer Pinzette beheben. Straffen Sie die Haut um das Haar, packen Sie es mit einer schmalen Pinzette und ziehen Sie es mit einem Ruck mitsamt der Wurzel heraus. Es darf nicht abreißen, die Wurzel muss mit raus.

Epilieren ist besser als rasieren

Sie können sich natürlich auch rasieren – aber das muss dann jeden Tag geschehen, sonst lauten Sie mit einem Stoppelbart herum. Und der sieht nur bei Männern manchmal gut aus, bei Frauen gar nicht. Dazu kommt: Sind Ihre Haare dunkel, dann bleibt auch nach dem Rasieren ein dunkler Schatten zurück – Sie sehen dann aus wie ein frisch rasierter Mann. Die gute Alternative ist Epilieren. Dabei werden die Haare mit der Wurzel ausgerissen. Dann kann an dieser Stelle kein Haar mehr sprießen. Der Nachteil: Es wird Ihnen weh tun. Nach dem Epilieren muss die Hautsorgfältig und sanft gereinigt werden. Am besten mit einem sanften Desinfektionsmittel.

Damenbart entfernen mit Wachs

Kaufen Sie sich kalte Wachsstreifen (Drogerie, Apotheke). Diese Streifen brauchen Sie nur auf die befallenen Hautstellen drücken so dass die Haare erfasst werden. Danach abziehen. Bitte schnell, sonst dauern die Schmerzen länger an. Ihren Damenbart mit Heißwachs entfernen ist effektiver – aber auch schmerzhafter. Schmelzen Sie Wachskugeln zu einer weichen Masse und tragen diese warm und weich auf die Haut auf. Dort etwa acht bis 12 Minuten antrocknen lassen und schnell abziehen. Damit erfassen Sie viele Haare mit einem Ruck. Das ist sinnvoller.

Auch Zucker hilft beim Entfernen des Damenbarts

Wenn Sie kein Wachs haben, dann mischen Sie einfach Zucker mit Zitronensaft und kochen die Mischung auf. Wir das Gebräu zäh, dann tragen Sie diese Mischung (vorher abkühlen lassen) noch gut warm auf die Haut auf Lassen Sie sie antrocknen und abkühlen und ziehen Sie dann die Masse von der Haut ab. Auch bei dieser Prozedur werden die Haare mit der Wurzel entfernt. Es dauert dann etwa einen Monat, bis wieder welche nachwachsen. Dann müssen Sie wieder zu Zitronen und Zucker greifen und die Prozedur wiederholen.

Supermix gegen den Damenbart: Honig, Hafer und Zitrone

Mischen Sie Hafer, Honig und Zitronen zu einem dicken Brei, den Sie auf die behaarten Stellen auftragen. Damit versorgen Sie die Haut mit Mineralien, Vitaminen und Antioxidantien. Der Honig liefert die Antioxidantien, der Hafer spendet Feuchtigkeit und reguliert den Ph-Wert und als Peeling entfernt er Hautschuppen. Die Zitrone macht die Haut nicht nur heller, sondern Sie bremst auch das Haarwachstum – Ihr Damenbart wird dünner.

So können Sie Barthaare selbst ziehen

Mit der Fadentechnik können Sie mehrere lästige Barthaare auf einmal ziehen. Mit einem Faden legen Sie einen Kreis um mehrere Barthaare, ziehen den Faden fest zu und ziehen sie mit der Wurzel heraus. Tut weh und ist ziemlich schwierig. Einfacher geht es mit einer Spirale, die Sie beim Kosmetiker oder in der Drogerie kaufen können. Die ist auch für Anfängerinnen geeignet.